Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Ernst » So 28. Nov 2010, 22:15

Britta hat geschrieben: Es ist doch nun reine Taktik, hier das auf ein Myon zu beschränken und dann noch soweit zu gehen, die Halbwertszeit der Myonen infrage zustellen. Da gewinnst du keinen Blumentopf mit.

Nun mach mal nen Punkt. Das Myon hast Du ins Spiel gebracht. Und dabei Zahlen genannt, welche für die Aussage einer ZD unbrauchbar sind. Da wird die Gesamtlebensdauer des bewegten Myons vonca. 64 Mikrosekunden mit der Teillebensdauer von ca. 2 Mikrosekunden des ruhenden, aber vorher bewegten Myons, verglichen. Und mit diesem Apfel/Birnenkompott wird die ZD auf 0,02% bestätig. :roll:

Sachlich kam von Dir dazu nichts. Anstatt darauf einzugehen, kommen von Dir leider nur Unterstellungen. Subjektive langatmige "Anti-Kritiker-Kommentare" kannst du Dir sparen. Ich überlese sie ohnehin.

Ich habe auch den Eindruck, daß die Myonengeschichte davon ablenken soll, daß mit dem Panzergraben die physische Realität der LK eindeutig widerlegt ist. Damit ist die ZD als physische Kategorie sowieso obsolet. Nach meiner Meinung.

Gruß
Ernst
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Kurt » So 28. Nov 2010, 23:53

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Frage: wie ermittelt man hier die Anfangsgeschwindigkeit der Teilchen an/vor dem Eintreten in die Messeinrichtung?


Guss Kurt


Und wann und wo ein jeweiliges Teilchen "erzeugt" wurde?
D.h., wie lange das Teilchen lebte bevor es in die Kammer "eingeschleust" wurde?

Gruß


Mir scheint das gezeigte Experiment eher eine Messeinrichtung zu sein die die Wirkung der "Nebelkammer" misst, nämlich wie unterschiedlich die Teilchen durch die Messmasse und die Bleiwand durchkommen.
Dabei fehlt aber noch eine entscheidende Angabe, nämlich die wie schnell sie ansausen.
Aus diesen unbrauchbaren Umständen eine o/ooo Aussage abzuleiten ist sehr gewagt.
Ich meine um überhupt über die Lebensdauer dieser Teilchen eine Aussage machen zu können ist es notwendig reproduzierbare Umstände zu haben.
Das müsste beim Beschleuinigerring eher der Fall sein.


Guss Kurt
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Britta » Mo 29. Nov 2010, 07:06

Ernst hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Es ist doch nun reine Taktik, hier das auf ein Myon zu beschränken und dann noch soweit zu gehen, die Halbwertszeit der Myonen infrage zustellen. Da gewinnst du keinen Blumentopf mit.

Nun mach mal nen Punkt. Das Myon hast Du ins Spiel gebracht. Und dabei Zahlen genannt, welche für die Aussage einer ZD unbrauchbar sind. Da wird die Gesamtlebensdauer des bewegten Myons von ca. 64 Mikrosekunden mit der Teillebensdauer von ca. 2 Mikrosekunden des ruhenden, aber vorher bewegten Myons, verglichen. Und mit diesem Apfel/Birnenkompott wird die ZD auf 0,02% bestätig.

Ich habe das Myon als Beispiel genommen. Du ziehst dich daran hoch, als ob es beim Panzerparadox nun eine andere Sache wäre, wenn man anstelle eines Panzers ein Auto nehmen würde.

Dann bist du es, der die Zahlen für unbrauchbar hält und da stehst du dann recht alleine gegenüber der regulären Physik da. Weißt du Ernst, auf der einen Seite machst du Wellen gegen Kurt und Mordred oder auch Jocelyne, wenn diese ihre privat Physik zum Besten geben, da willst du dann schon dass es nach der regulären Physik geht. Aber wenn es dir dann nicht in den Kram passt, dann unterscheidest du dich in deinem Argumentationsverhalten in keiner Weise groß von Kurt oder Mordred. Dann zählt die reguläre Physik nichts mehr.

Deine Aussage zu den Halbwertszeiten in Bezug zu Myonen hat nicht mehr Gewicht als der Unfug von Kurt oder Mordred. Du stehst da recht alleine mit deiner Meinung den Erkenntnissen der Physik gegenüber. Klar kann auch einer alleine mal recht haben, und alle anderen irren, aber willst du das hier für die Halbwertszeit Innanspruch nehmen?

Konkret, überall in den Physikbüchern und im Internet ist die Halbwertszeit von Myonen angeben, eben mit ca. 2,2µs. Nirgends ließt man da was von Äpfeln und Birnen, überall wird der Vergleich so getroffen, wie ich es zitiert habe. Ich habe ja einen Text zitiert, der einen Versuch im CERN beschreibt. Der wurde von Physikern durchgeführt.

Ernst hat geschrieben:
Sachlich kam von Dir dazu nichts. Anstatt darauf einzugehen, kommen von Dir leider nur Unterstellungen. Subjektive langatmige "Anti-Kritiker-Kommentare" kannst du Dir sparen. Ich überlese sie ohnehin.

Du kannst lesen was du willst und ich schreibe was ich will. Ist doch mal eine Basis. Und den Vorwurf, man würde nicht auf die Argumente eingehen, kenne ich zur genüge aus den Dialogen von Kurt und Mordred. Ich habe dir ganz klar Fragen dazu gestellt.


Ernst hat geschrieben:
Ich habe auch den Eindruck, daß die Myonengeschichte davon ablenken soll, daß mit dem Panzergraben die physische Realität der LK eindeutig widerlegt ist. Damit ist die ZD als physische Kategorie sowieso obsolet. Nach meiner Meinung.

Ich finde das PP richtig gut, und der Poet hat es als 'Kritiker' endlich mal vernünftig vorgetragen. Er hat dich ja auch dazu angesprochen, du bist aber dem Dialog dazu aus dem Wege gegangen.

Es ist auch keine Myonengeschichte, es ist ja auch keine Panzergeschichte, beim Panzer geht es um die LK und bei den Myonen um die ZD und die Myonen sind dabei ebenso nur ein Platzhalter wie der Panzer. Ob man nun einen Panzer nimmt, oder ein Auto, ob man nun Myonen nimmt oder andere Teichen mit einer Halbwertszeit ist doch nun egal.

Und der Panzergraben hat die die physische Realität der LK genauso eindeutig widerlegt, wie Mordred das mit dem Druck oder Kurt mit seinen Strichen das Licht eine Transversalwelle ist.

Mensch Ernst, das ist doch nur deine Meinung, und die von ein paar anderen Kritikern. Du stehst damit genauso alleine wie die anderen beiden da. Nun gut, sicher hast du noch ein paar andere Kritiker auf deiner Seite, aber was die Qualität und deren Basiswissen angeht, sind das sicher alles Physikexperten.

Mir ging es um die Frage, warum die Kritiker klare Fakten leugnen und ob sie doch mal sachlich Stellung beziehen können. Und ich stelle nun fest, dass es immer das Gleiche ist, nur das Thema ändert sich. Hast du es mit einen Kritiker zu tun, dann ist für den eh schon klar, dass er nicht irren kann, aber alle Physiker der Welt können es. Und es ist sehr wahrscheinlich, das er viel mehr von Physik versteht und begreifen kann, als eben alle Physiker der Welt. Geht es um Druck, kein Problem, da wird sich was zusammengesponnen, dass man nur noch voller Mitleid den Kopf schütteln kann.

Es geht um das Auftreten Ernst. Es ist diese Arroganz, welche offenbar jedem Kritiker zueigen ist, wenn es um sein Steckenpferd geht. Und das eint euch offenbar mehr, als ich es gedacht habe. Du weißt sicher ohne Frage mehr von Physik als viele anderen hier, ich glaube sogar auch mehr als Harald. Mehr als ich mit Sicherheit. Aber wenn es dann um die Wurst geht, ist dein Verhalten nicht anders als das von den anderen.

Warum nimmst du dir die Ratschläge, welche du anderen gibst, nicht mal selber zu Herzen?

Wäre es nicht wahrscheinlicher, das die Physiker die Halbwertszeit der Myonen schon richtig bestimmt haben, als die Annahme das alle falsch liegen und du recht hast?

Ich hatte ja gehofft, dass von dir da mehr kommt, dass du nicht genauso agierst wie die anderen Kritiker. Ich dachte du würdest zumindest die Tatsachen anerkennen.

Ich frage dich nun noch mal ganz konkret, alle Physiker irren wenn sie Angaben über die verlängerten Halbwertszeiten von Teilchen mit hohen Geschwindigkeiten machen?

Du bestreitest also ganz konkret das Phänomen? Alle Physiker erkennen es an, es ist unzählige Male beschrieben, es ist ohne Frage genauso ein Bestandteil der regulären Physik, wie das RP. Aber du hast nun erkannt, dass alle Aussagen dazu falsch sein müssen. Hat eben mal jemand so vorgesagt und alle anderen denken nicht drüber nach und plappern das einfach nach. Und das würde ja auch überhaupt nicht auffallen, man rechnet ja auch in der Beschleunigerphysik überhaupt nie mit der SRT.

Ich hätte von dir zumindest erwartet, das du zu den Fakten und Tatsachen stehst, und das Phänomen ist ja nun nicht außergewöhnlich und nur ein paar mal im Labor aufgetreten, es ist Bestandteil der Physik, dass ständig auftritt und es wird eben nach der SRT berechnet und die Rechnungen stimmen dann. Wenn das falsch wäre, wäre das doch längst aufgefallen.
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Ernst » Mo 29. Nov 2010, 12:42

Britta hat geschrieben: blabla

Leider kommst du wieder ausschließlich nur mit pauschalen Vorurteilen und Beleidigungen. Ich hatte Dir gerade geschrieben, daß ich sowas unbeeindruckt überlese. Damit füllst Du nur Forenspeicherplatz mit Müll, genauso wie Mordred.
In der Sache hast Du Nullkommanichts zu meinen Aussagen entgegnet. Vermutlich fehlen Dir die Argumente. Die Herleitung der ZD der Myonen aus Deinen Quellen ist wegen unterschiedlicher Lebensdauerbewertung jedenfalls falsch.
Statt andauernd zu frozzeln, solltest Du schon substantiell reagieren. Ansonsten bringt das gar nichts, außer für dich eine schlechte Reputation.

Ich finde das PP richtig gut, und der Poet hat es als 'Kritiker' endlich mal vernünftig vorgetragen. Er hat dich ja auch dazu angesprochen, du bist aber dem Dialog dazu aus dem Wege gegangen.

Das ist eine glatte Lüge. Seine Variante ist zudem inhaltlich identisch mit dem einfachen PP, macht aber die Ausreden der Relativisten schwieriger. Ich habe seine Variante aufgenommen und erläutert. Der Stand ist; die Lk ist virtuell. Trias Gegenrede ist entkräftet mit dem Antennenanbau. Danach kam keine Verteidigung der Relativisten mehr. Auch von Dir/Poet wurden meine Argumente nicht aufgenommen.
Ohnehin ist mir offensichtlich, daß Britta und Poet zu einem Einzelwesen verschmolzen sind.

Gruß
Ernst
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Hannes » Mo 29. Nov 2010, 16:09

Hallo Ernst !

Die Herleitung der ZD der Myonen aus Deinen Quellen ist wegen unterschiedlicher Lebensdauerbewertung jedenfalls falsch.

Die SRT hat die Myonen entdeckt, weil sich dort ein Phänomen ergeben
hat, mit dem sie die ZD zu erklären versuchen.
Zufällig passt eine Rechnung in ihren Kram.Oder ist dementsprechend
zurechtgebogen worden.
Die Beobachtung der Zerfallszeit der Myonen gehört aber gar nicht
in die Zuständigkeit SRT. Das ist ein Problem, das in das Arbeitsfeld der Atomphysiker gehört.
Für die Atomphysiker ist es Alltagsarbeit, den Atomen und ihren Bausteinen
beim Zerfall zuzusehen.Die Myome sind nur ein geringer Bruchteil davon .

Daher sind diese Fachleute auch zuständig,den Zerfall der Myome
in Übereinstimmung mit ähnlichen Vorgängen zu erklären.

Solange nicht schlüssig erklärt ist, was den Atomzerfall überhaupt
bewirkt, ist das Herausgreifen eines einzigen Vorganges Unsinn.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Harald Maurer » Di 30. Nov 2010, 01:42

Ernst hat geschrieben:Wenn ein Myon den Zylinderszintillator durchquert, so erzeugt es - wie bereits diskutiert - einen einzelnen Spannungsimpuls. In seltenen Fällen - ungefähr bei einem aus 300 - 400 nachgewiesenen Myonen - ist das eindringende Myon so langsam, dass es im Zylinder zur Ruhe kommt und einige µs später zerfällt. Dieser Zerfall wird oben im Nebelkammerbild gezeigt. Das dabei auftretende Elektron (oder Positron) erzeugt im Szintillator ein zusätzliches Signal, welches mit einer Verspätung von einigen µs in Erscheinung tritt. Das Oszillographenbild eines zerfallenden Myons zeigt zwei, um einige µs voneinander getrennte, Signale.

Da ist leicht zu erkennen, daß bei Deinem anfänglichen Vergleich der Lebensdauer mit ruhend 2,1970 Mikrosekunden und schnell bewegt 64,419±0,058 Mikrosekunden Äpfel mit Birnen verglichen werden. Die 64,419 Mikrosekunden sind die Gesamtlebensdauer der schnellen Myonen. Dagegen erfaßt die Messung der ruhenden Myonen nur die Zerfallszeit der Myonen in ihrem Ruhestadium; die Zeit ihres bewegten Vorlebens ist dabei völlig unbekannt, so daß in diesem Fall die Gesamtlebensdauer unbekannt bleibt. In jedem Fall ist sie aber größer als die gemessene Zerfallszeit im Ruhezustand. So wird das erstmal nichts.

Dieser Einwand von Ernst ist schlüssig und entspricht den Tatsachen. Darüber hinaus gibt es noch eine andere Erklärung für die verlängerte Lebensdauer der Myonen:

Wenn die Energie eines Teilchens ein Kriterium für seine Zerfallszeit darstellt, so lässt sich die verlängerte Zerfallszeit von Myonen auf den Energiegewinn zurückführen, den das Teilchen aufgrund der Beschleunigung (durch Gravitation oder elektr. Felder) erhält.
Die Energie eines "ruhenden" Myons beträgt etwa 106 MeV. Bei etwa 0,998 c würde das Myon bis zu seinem Zerfall etwa 660 m zurück legen können. Durch die Beschleunigung auf 0,998 c erhält das Myon eine Gesamtenergie (Eo+Ekin) von etwa 1,74 GeV. Das ist in etwa das 16-fache der Ruheenergie und entpräche einer Laufstrecke von (16*660) 10,560 km. Die scheinbare Verlängerung der "Lebensdauer" korreliert deshalb deutlich mit dem Energiegewinn und muss keinesfalls etwas mit Zeitdilatation zu tun haben. Denn aus dem Energiegewinn ergibt sich ein signifikanter Zusammenhang mit der Laufstrecke bzw. dem Umstand, dass Myonen, die in 10 km Höhe (!) entstehen, bis zum Erdboden gelangen können.

Um Myonenzerfälle zu detektieren, benutzt man einen Szintillator. Einfallende Myonen erzeugen einen Impuls beim Einfall und einen kurz darauf folgenden (maximal 10µs) beim Zerfall (wie dies auch Ernst beschreibt). So kann man unterscheiden, ob das Myon tatsächlich zerfällt oder bloß durch den Szintillator hindurch geht. Da man nur an den Zerfällen interessiert ist, werden hindurch gehende Myonen durch entsprechende Einstellung des Schwellenwertes im Detektor nicht registriert. Klar ist auch, dass die zerfallenden Myonen durch den Szintillator abgebremst werden. Man weiß daher nicht, ob diese Myonen ohne diese Bremse nicht auch durch den Szintillator hindurch fliegen und sogar eine noch längere Laufstrecke durchmessen bzw. längere Lebensdauer aufweisen würden, als die SRT voraussagt. Das bedeutet, dass Myonenexperimente von vornherein die Aussagen der SRT quantitativ nicht bestätigen können. Bei den Myonen der Atmosphäre muss man auch berücksichtigen, dass Myonen nicht nur beim Zerfall von Pionen, sondern auch beim Kaonenzerfall entstehen, ein Zerfallskanal, der zur Zeit, als Hall und Rossi erstmals den Versuch durchführten, noch gar nicht bekannt war. (Hall & Rossi 1941, Entdeckung des Kaons 1947)

Ob der Energiegewinn des Myons durch das Gravitationsfeld oder durch elektr. Felder im Teilchenbeschleuniger entsteht, bleibt gleichgültig. Unübersehbar ist jedenfalls der lineare Zusammenhang von Energiezunahme und Verlängerung der Zerfallszeit. Die Ergebnisse von Experimenten solcher Art sind auch deshalb recht verschwommen, weil man eine Reihe von Korrekturen durchführen muss, die auf Annahmen bzw. Schätzungen beruhen. Negative Myonen werden mitunter von Atomkernen eingefangen (µ-capture) und sie haben außerdem eine etwas geringere Lebensdauer als positive Myonen (die nicht eingefangen werden). Die Folge ist eine Erhöhung der Lebensdauer bei statistischer Auswertung der Ereignisse und das muss einberechnet werden. Damit schleichen sich aber bereits Spielräume in die Ergebnisse ein und dies gibt die Möglichkeit, mit entsprechender Wahl der Grundannahmen das Resultat auf ein gewünschtes Ergebnis zu trimmen.

Es kommt auch vor, dass zwei andere Teilchen der kosmischen Strahlung innerhalb der Zeitspanne von
10 µs einfallen. Dies wird als ein Myonenzerfall wahrgenommen, da das Messverfahren alle
Doppelimpulse, die maximal 10 µs auseinander liegen, registriert. Das führt zu einer Verfälschung des Resultats, weil Myonenzerfälle registriert werden, die gar nicht stattfinden.

Es ist also auch hier so wie bei den meisten Exerimenten, welche die SRT angeblich präzise bestätigen. Bei genauem Hinsehen erweisen sich die Ergebnisse keinesfalls eindeutig und können immer auf unterschiedliche Weise interpretiert werden. Das sollte man bedenken, ehe man diese Experimente als "Beweise" für die SRT bzw. ZD präsentiert!


Grüße
Harald Maurer
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Kurt » Di 30. Nov 2010, 10:31

Hannes hat geschrieben:Solange nicht schlüssig erklärt ist, was den Atomzerfall überhaupt
bewirkt, ist das Herausgreifen eines einzigen Vorganges Unsinn.


Hierzu, zum Atomzerfall, hätt ich ev. eine Erklärung.
Sie ist -nach meiner Art- gestaltet.


Gruss Kurt
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Britta » Di 30. Nov 2010, 13:02

Hannes hat geschrieben:
Die SRT hat die Myonen entdeckt, weil sich dort ein Phänomen ergeben hat, mit dem sie die ZD zu erklären versuchen. Zufällig passt eine Rechnung in ihren Kram, oder ist dementsprechend zurechtgebogen worden.

Nicht die SRT hat was entdeckt, Wissenschaftler entdecken wenn dann was und suchen dann nach einer Erklärung.

Und was für eine komische Vorstellung, dass da was zurechtgebogen wurde. Das muß ja so sein.

Es geht auch nicht darum damit die ZD zu erklären sondern darum, dass man dieses Phänomen mit der SRT erklären kann und die Rechnung die richtigen Ergebnisse liefert.



Hannes hat geschrieben:
Die Beobachtung der Zerfallszeit der Myonen gehört aber gar nicht in die Zuständigkeit SRT. Das ist ein Problem, das in das Arbeitsfeld der Atomphysiker gehört. Für die Atomphysiker ist es Alltagsarbeit, den Atomen und ihren Bausteinen beim Zerfall zuzusehen. Die Myome sind nur ein geringer Bruchteil davon.

Was machst du eigentlich so beruflich, also welche Kompetenz hast du, um beurteilen zu können was in die Zuständigkeit der SRT gehört?

Systeme mit einer relativistischen Geschwindigkeit werden mit der SRT in ein anderes transformiert. Was glaubst du, wie oft man Formeln der SRT in der Beschleunigerphysik findet? Und wie kommst du darauf, dass das für Atomphysiker die Alltagsarbeit ist, den Teilchen beim Zerfall zuzusehen?


Hannes hat geschrieben:
Daher sind diese Fachleute auch zuständig, den Zerfall der Myome in Übereinstimmung mit ähnlichen Vorgängen zu erklären. Solange nicht schlüssig erklärt ist, was den Atomzerfall überhaupt bewirkt, ist das Herausgreifen eines einzigen Vorganges Unsinn.

Das Phänomen zeigt sich bei allen Teilchen die schnell bewegt sind. Das ist nicht nur ein einziger Vorgang.

Ernst hat geschrieben:
Leider kommst du wieder ausschließlich nur mit pauschalen Vorurteilen und Beleidigungen. Ich hatte Dir gerade geschrieben, daß ich sowas unbeeindruckt überlese. Damit füllst Du nur Forenspeicherplatz mit Müll, genauso wie Mordred. In der Sache hast Du Nullkommanichts zu meinen Aussagen entgegnet. Vermutlich fehlen Dir die Argumente.

Du weißt also was ich geschrieben habe ohne es gelesen zu haben, willst aber beurteilen, dass ich zu der Sache selber nichts geschrieben habe. Mir fehlen mit Sicherheit keine Argumente, du überliest diese aber.


Ernst hat geschrieben:
Die Herleitung der ZD der Myonen aus Deinen Quellen ist wegen unterschiedlicher Lebensdauerbewertung jedenfalls falsch.

Das ist alleine deine Meinung ohne Beweise. Es ist aber eine Tatsache, dass die Lebensdauerbewertung immer gleich ist.

Ernst hat geschrieben:
Statt andauernd zu frozzeln, solltest Du schon substantiell reagieren. Ansonsten bringt das gar nichts, außer für dich eine schlechte Reputation.

Ich habe dich mehrfach gefragt, ob du das Phänomen der verlängerten Halbwertszeiten von Teilchen mit relativistischen Geschwindigkeiten an sich bestreitest. Hast du wohl überlesen.

Es gibt dieses Phänomen deiner Meinung nach nicht und das begründest du mit deiner rein subjektiven alleinigen Meinung, man hätte die Halbwertszeiten von Myonen in Ruhelage falsch bestimmt.

Du könntest ja mal mit einem Ja oder Nein antworten. Von dir kommt aber keine klare Antwort.

Noch einmal, gibt es dieses Phänomen, ja oder nein?

Wenn nein, warum nicht?


Ernst hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Ich finde das PP richtig gut, und der Poet hat es als 'Kritiker' endlich mal vernünftig vorgetragen. Er hat dich ja auch dazu angesprochen, du bist aber dem Dialog dazu aus dem Wege gegangen.

Das ist eine glatte Lüge.

Kannst du im AT gerne nochmal nachlesen.

Wer hier wohl wenn beleidigt... Du willst dich aufregen wenn ich schreibe, dass du leugnest und du bezichtigst mich der Lüge? Komische Wahrnehmung.


Ernst hat geschrieben:
Seine Variante ist zudem inhaltlich identisch mit dem einfachen PP, macht aber die Ausreden der Relativisten schwieriger. Ich habe seine Variante aufgenommen und erläutert. Der Stand ist; die LK ist virtuell.

Das ist dein Stand und das wundert mich nicht wirklich, weil für dich die Falschheit der SRT die Ausgangsbasis ist/sein muß.


Ernst hat geschrieben:
Trias Gegenrede ist entkräftet mit dem Antennenanbau. Danach kam keine Verteidigung der Relativisten mehr. Auch von Dir/Poet wurden meine Argumente nicht aufgenommen. Ohnehin ist mir offensichtlich, daß Britta und Poet zu einem Einzelwesen verschmolzen sind.

Tria macht nichts anders als dass, was du und auch nrw mit Kurt und Mordred machen. Ihr sagt, er ist nicht in der Lage die Dinge zu begreifen und die Zusammenhänge zu verstehen, er will einfach recht haben. Und genau das hat Tria bei dir erkannt, und genau das sehe ich ja auch.

Wenn keiner mehr Lust hat, sich endlos mit dir auf dem Level den du hier vorgibst zu unterhalten, so machst du es wie Mordred, und wertest das als Rückzug und ein Eingeständnis zu irren.

Tria und die Physiker haben dasselbe Recht wie du einen Dialog abzubrechen wenn es sich zeigt, dass das Gegenüber einfach nicht in der Lage ist zu begreifen.

Der Poet hat übrigens im Moment wenig Zeit, Dinge groß zu erklären. Nur sollte klar sein, dass das Paradox keinesfalls die SRT aushelbelt. Wenn das so einfach wäre, wäre es längst geschehen.


Aber ganz konkret zum Thema: Die Kritik bestreitet das Phänomen, weil sie keine Erklärung dazu hat. Bisher habe ich nichts gelesen, was wirklich überzeugt.

Euer Problem ist, dass ihr versucht die LK zu widerlegen, und dann über die Verknüpfung zur ZD diese dann auch als Illusion entsorgen wollt. Im Umkehrschluss bedeutet das aber, wird die ZD zweifelsfrei im Experiment bestätigt, dann kann die LK nicht falsch sein, würde nach euer eigener Argumentationskette also real existieren, und die Aussagen der SRT bestätigen.

Das ist der Knackpunkt und da habt ihr überhaupt keinen Handlungsraum bei diesem Punkt. Ihr müßt einfach dieses Phänomen leugnen, denn eine Anerkennung käme einer Kapitulation gleich.
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Ernst » Di 30. Nov 2010, 14:02

Leider wieder nur Allgemeinplätze ohen einen einzigen sachlichen Inhalt.
Britta hat geschrieben:
Die Herleitung der ZD der Myonen aus Deinen Quellen ist wegen unterschiedlicher Lebensdauerbewertung jedenfalls falsch.

Das ist alleine deine Meinung ohne Beweise. Es ist aber eine Tatsache, dass die Lebensdauerbewertung immer gleich ist.

Das ist die zwangsläufige Erkenntnis aus den von Dir angegebenen Quellen. Liest du die selbst gar nicht? Die Beweise stehen da! Deine angebliche Tatsache ist nur eine Behauptung, welche du nicht sachlich unterlegt hast.

Nur sollte klar sein, dass das Paradox keinesfalls die SRT aushelbelt.

Das hatte ich ja auch ausdrücklich gesagt. Das Paradox zeigt erstmal den virtuellen Charakter der LK und indirekt auch jenen der ZD. Daß da einige nicht mitziehen, wie Tria, hat was mit deren Verstsändnis von Realität zu tun. Dr. Pössel dagegen interpretiert die LK, wie seine Mitteilung an JL zeigt, als nicht realitätsändernd. Denn wie soll ein Körper, welcher sich nach seiner Aussage materiell nicht verändert, real kontraktieren? Diese virtuelle LK haben wir am Beispiel des PP nachvollzogen.

Gruß
Ernst
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Re: Die Zeitdilatation - längst belegt von Kritikern geleugnet

Beitragvon Mordred » Di 30. Nov 2010, 15:33

Moin,
Britta hat geschrieben:sondern darum, dass man dieses Phänomen mit der SRT erklären kann und die Rechnung die richtigen Ergebnisse liefert.
Speziellrelativistische Inertialsysteme sind gleichwertig!
Sind Inertialsyteme nicht gleichwertig, gibt es keine relativen Bewegungen mehr in der speziellen Relativitätstheorie.
Myon und Beschleuniger sind nicht gleichwertig zu betrachten !
Somit kein Fall der SRT !
Das mal vorab !

Sind Inertialsyteme nicht gleichwertig, sind es also keine Inertialsysteme mehr.
Somit gibt es keine relativen Bewegungen mehr in der speziellen Relativitätstheorie sondern in der Allgemeinen.

Die ART wäre also dafür heran zu ziehen.
Denn nur in der ART sind Gravitation und Beschleunigung gleichwertig zu sehen.
Also nur in der ART könnte man die Geschwindigkeit für den gravitativen Effekt des langsameren Zerfall bei Myonen für verantwortlich machen.

In der allgemeinen Relativitätstheorie werden Beschleunigungen behandelt, da die Raumzeit hier nicht mehr als starres, flaches Gebilde betrachtet wird.
Beschleunigungen sorgen für eine absolute, weil definierbare Bewegung.
Also ART!

Die SRT ist nur ein Spezialfall der ART. Im Falle eines Magnetfeldes, sind Objekte im Beschleuniger keine Inertialsysteme zum Beschleuniger mehr. Denn sie bewegen sich nicht gleichförmig sondern werden permanent beschleunigt.

Die Postulate der ART sind nun folgende:

Beschleunigung und Gravitation sind das selbe. Denn ein Objekt in einem geschlossenen System kann nicht unterscheiden ob es einer Beschleunigung unterliegt oder ob das Myon durch die Schwerkraft auf die Erde fällt, also durch die Schwerkraft angezogen wird.

Deswegen kann Beschleunigung und Gravitation in der ART gleichermaßen Betrachten.
Ob sich das auch nun tatsächlich so verhält ist bislang unbewiesen !

Dass ein Myon also der ART entsprechend langsamer zerfällt ist nichts weiter als eine Doktirin, aufgesetzt auf den Deckel der Erkenntnis, dass ein Myon eben anscheinend offensichtlich langsamer zerfällt.

Hannes hat geschrieben:
Die Beobachtung der Zerfallszeit der Myonen gehört aber gar nicht in die Zuständigkeit SRT.
Britta hat geschrieben:Was machst du eigentlich so beruflich, also welche Kompetenz hast du, um beurteilen zu können was in die Zuständigkeit der SRT gehört?
Wie schauts mit Dir und der Erkenntnis warum es nicht in die Zuständigkeit der SRT, sondern höchstens in die der ART gehört ?
Was machst Du so beruflich ?
Britta hat geschrieben:Systeme mit einer relativistischen Geschwindigkeit werden mit der SRT in ein anderes transformiert.
In ein anderes Was ?
Muss ich mit der SRT relativistische Geschwindigkeiten in die ART transformieren ?
Oder in was sonst ?
Das wäre mir aber neu.

Gravitation ist Anziehung durch Masse, Gravitation verringert die Zerfallsgeschwindigkeit.

Auf Myonen wirken Kräfte, vom „abschießen, über die extrem niedrigen Temperaturen, der Spurhaltung durch Supermagneten, incl. Erdanziehung und deren „aushebelndurch eben diese Magneten.
Und genau das ist es auch, was, die Myonen länger leben lässt.
Denn die Gravitation der Erde wurde praktisch durch die Spurhaltung eliminiert und neu erzwungen.
Somit konnte die Gravitation der Erde nicht in vollem Umfang auf das Myon wirken. Darum lebte es länger!
Das heißt aber eben nicht im Umkehrschluss dass ich mit Geschwindigkeit Gravitation schaffen kann.

Und hier versagt dann auch die ART !
Denn Gravitation und Geschwindigkeit sind eben nicht Äquivalent !

Britta zu Ernst hat geschrieben:Ich habe dich mehrfach gefragt, ob du das Phänomen der verlängerten Halbwertszeiten von Teilchen mit relativistischen Geschwindigkeiten an sich bestreitest.
Absolut nicht, wenn ich mal darf !
Denn die Verlängerung der Halbwertszeit von Teilchen beruht in diesem Beispiel einzig auf der tämporären Minderung der Wirkung der Schwerkraft.

Britta zu Ernst hat geschrieben:Es gibt dieses Phänomen deiner Meinung nach nicht…
Ruck Zuck in eine Ecke gedrängt…
Doch, das Phänomen gibt es, aber dass Du das auf Dein Fähnchen schreibst kommt der Wahrheit deswegen trotzdem nicht näher !
Britta zu Ernst hat geschrieben:und das begründest du mit deiner rein subjektiven alleinigen Meinung, man hätte die Halbwertszeiten von Myonen in Ruhelage falsch bestimmt.
Wer weiß das schon so genau was da noch so für Nebenrollen gespielt werden ?
Britta zu Ernst hat geschrieben:Du könntest ja mal mit einem Ja oder Nein antworten. Von dir kommt aber keine klare Antwort.
Aber von mir dafür ^^
Britta zu Ernst hat geschrieben:Noch einmal, gibt es dieses Phänomen, ja oder nein?
Türlich….
Britta zu Ernst hat geschrieben:Wenn nein, warum nicht?
Gibt es, aber die ART muss deswegen nicht stimmen.
Oder besser, der Umstand dass es so ist, rechtfertigt noch lange nicht dass die ART stimmt.

Britta zu Ernst hat geschrieben:Tria macht nichts anders als dass, was du und auch nrw mit Kurt und Mordred machen. Ihr sagt, er ist nicht in der Lage die Dinge zu begreifen und die Zusammenhänge zu verstehen, er will einfach recht haben.
Und wer will dann im Umkehrschluß tatsächlich recht haben ?
Die, die sich nicht hinterfragen?
Statt dessen gegebene mathematische Formeln runterbeten ?
Richtigkeit von Haus aus schon vorausgesetzt?
Schon mal hinterfragt in letzter Zeit, und den Poeten, Britta ??

Britta hat geschrieben:Wenn keiner mehr Lust hat, sich endlos mit dir auf dem Level den du hier vorgibst zu unterhalten, so machst du es wie Mordred, und wertest das als Rückzug und ein Eingeständnis zu irren.
Wo hab ich etwas als Eingeständnis gewertet ?
Und wessen Rückzug sollte das gewesen sein ?

Du erdreistest Dir echt was zu meinen zu wissen…

Britta hat geschrieben:Aber ganz konkret zum Thema: Die Kritik bestreitet das Phänomen, weil sie keine Erklärung dazu hat.
Hast Du oben „Erklärung“ gelesen ?

Britta hat geschrieben:Bisher habe ich nichts gelesen, was wirklich überzeugt.
Aso, dann überzeugt Dich meine Erklährung ja, .schon von Haus aus nicht…
geh, spiel mit dem Poeten, Britta, ...Denn er ist der einzige mit für Dich reichts Ahnung.

Britta hat geschrieben:Euer Problem ist, dass ihr versucht die LK zu widerlegen,
Die LK ist eine Messtechnische Angelegenheit.
Kein Objekt der Welt benötigt, nur weil es sich bewegt, weniger Raum als würde es Ruhen!

Britta hat geschrieben:und dann über die Verknüpfung zur ZD diese dann auch als Illusion entsorgen wollt.
Kommt der LK unterm Strich gleich !

Die Zeit bleibt immer gleich, nur „Zerfälle“, also unsere Messungen davon, variieren je nach gravitativem Einfluss.

Auf einem schwarzen Stern ist dieser Einfluss z.B. so hoch, dass es zu keinem weiteren Zerfall kommt.
Nur am Rande.

Britta hat geschrieben:Im Umkehrschluss bedeutet das aber, wird die ZD zweifelsfrei im Experiment bestätigt, dann kann die LK nicht falsch sein,
Bestätigt wie ?
Was dient als Referenz ?
Der schwarze Stern, ….für, ..."Zeit" steht still und schon verfallen ?
Oder ein Raum ohne Gravitation für, ..."Zeit" rennt schneller als etwas zerfallen könnte ?
Den es aber leider in unserem Universum nicht gibt ?
Welche Referenz hast Du also für Zeit ?
Und wie willst Du etwas ohne Referenz bestätigen ?
Mordredsche Physik sagt, das geht nicht !
Was sagt Brittas des Poeten Physik ?

Britta hat geschrieben:Das ist der Knackpunkt und da habt ihr überhaupt keinen Handlungsraum bei diesem Punkt. Ihr müßt einfach dieses Phänomen leugnen, denn eine Anerkennung käme einer Kapitulation gleich.
Was für ein Schwachsinn !

Gruß Mordred!
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