Kurt hat geschrieben:Im pseudowissenschaftlichem Bereich befinden sich diejenigen die meinen unbedingt eine Theorie verteidigen zu müssen.
Ja so Leute wie du die sich wissenschaftlichen Erkenntnissen verschliessen.
Kurt hat geschrieben:Im pseudowissenschaftlichem Bereich befinden sich diejenigen die meinen unbedingt eine Theorie verteidigen zu müssen.
Kurt hat geschrieben:Es gibt keinen einzigen Beweis dafür dass diese Theorie richtig ist,
Kurt hat geschrieben:Es weht nämlich dieser Wind nicht.
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McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Es weht nämlich dieser Wind nicht.
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Natürlich nicht, das ist ja gerade die Stärke der ART. Sie kommt gänzlich ohne Ätherwind aus. Dein Einwand bestätigt also eher die ART.
Kurt hat geschrieben:Zuerst wird der Ätherwind als Argument für die Verkürzung von Längen hergenommen
Es gibt keinen einzigen Beweis für die Richtigkeit der Märchenwelt RT,
McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Zuerst wird der Ätherwind als Argument für die Verkürzung von Längen hergenommen
Wo hast du das denn gelesen .![]()
McMurdo hat geschrieben:Es gibt keinen einzigen Beweis für die Richtigkeit der Märchenwelt RT,
Selbstverständlich, Michelin Morley und alle anderen Experimente und Beobachtungen der letzten 100 Jahre. Das abzustreiten ist mit Verstand nicht vereinbar.
Kurt hat geschrieben:MM hab ich dir grade widerlegt, trotzdem steht es wieder hier.
McMurdo hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:MM hab ich dir grade widerlegt, trotzdem steht es wieder hier.
Weil du es ja auch nicht widerlegt hast.
Auch da wurde die Rechbunng ohne den Wirt gemacht.
Es wurde angenommen das ein Ätherwind weht.
Zusammengefasst gibt es zwei Effekte: In einem gegen den Äther bewegten Interferometer müssten die Laufzeit in beiden Armen um den Faktor γ länger sein. Zusätzlich wäre die Laufzeit in dem Parallel zur Bewegung ausgerichteten Arm nochmal um den Faktor γ länger als im senkrechten Arm. Beide Effekte werden aber im Experiment nicht beobachtet .
Das lässt sich mit Zeitdilatation und Längenkontraktion erklären: Wenn alle physikalischen Effekte in einem gegen den Äther bewegten System um den Faktor γ langsamer ablaufen als im ruhenden System, merkt niemand etwas vom ersten Effekt.
Es wurden aus diesen Vorstellungen Wunderdinge wie die sog. Längenkontraktion rausgelesen und damit erklärt.
Dumm nur dass die Voraussetzungen für eine solche "Erklärung" nicht gegeben sind.
Es weht nämlich dieser Wind nicht.
Somit ist die "Interpretation" ins Wasser gefallen.
Kein Wind, keine notwendige Längenkontraktion.
So einfach ist die RT-Behauptung zu wiederlegen und als Falschvorstellung zu brandmarken.
McMurdo hat geschrieben:Es bräuchte da schon Beobachtungen und Experimente , wie zum Beispiel eins wo Licht Licht überholt.
Kurt hat geschrieben:So einfach ist die RT-Behauptung zu wiederlegen und als Falschvorstellung zu brandmarken.
Kurt hat geschrieben:Das würde passieren/ist die logische Konsequenz wenn deine Behauptung zur Uhrensynchronisation mittels Pulsquelle in der Mitte zwischen der U2 und der U1 bei bewegter Rakete funktionieren würde.
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