Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Mi 29. Sep 2021, 08:22

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Doch, gerade gemacht. Ich sehe, wie das Medium den zweiten Magneten wegdrückt. :lol:

Oha, Lagranges infantiles Verhalten wird immer schlimmer.
...

Sagt der Geisteskranke. :lol:

Übrigens, das Experiment kann jedes Kind machen.

Funktioniert sogar durch Materie, weil sich das Lichtmedium auch in der Materie befindet.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Mi 29. Sep 2021, 08:58

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wer oder was kann ein in der Vergangenheit erzeugtes Signal im nachhinein ändern?

Und Kurt gesellt sich gerne dazu. Es nützt nix ein und dieselbe Frage immer wieder zu stellen als Gegenfrage dazu wie du denn damit den Fakt erklären sollst wieso sich die Frequenz eben doch ändert.
Hilfloses gestrampel.
Wie bumbum schon ausnahmsweise richtig erläutert ist die relativbewegung zwischen Sender und Empfänger dafür verantwortlich. Scheint aber hier den geistigen Horizont einer zu übersteigen.

Es scheint, dass du wieder nicht verstanden hast, worum es geht.

Kurts Behauptung bezieht sich auf den Fall, dass Sender und Empfänger relativ zueinander unbewegt sind.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Mi 29. Sep 2021, 09:00

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das sind z.B. Sagnac und Michelson/ Morley.

Lichtgeschwindigkeit in Abhängigkeit von elektromagnetischen Feldern weisen diese Experimente nicht nach.

Wieso nicht? :lol: :lol: :lol:

Magnetfeld der Erde ruht relativ zur Erde.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Kurt » Mi 29. Sep 2021, 09:56

McMurdo hat geschrieben:Und Kurt gesellt sich gerne dazu. Es nützt nix ein und dieselbe Frage immer wieder zu stellen als Gegenfrage dazu wie du denn damit den Fakt erklären sollst wieso sich die Frequenz eben doch ändert.
Hilfloses gestrampel.


Genau, Hilflosigkeit, aber nicht von mir.

Es müsste dir doch zu denken eben das du diese einfache Frage:

Wer oder was kann ein in der Vergangenheit erzeugtes Signal im nachhinein ändern?

nicht beantworten kannst, du immer versuchst einen Bogen drumrum zu machen.

Die Logik dieser Frage kannst selbst du, als eingefleischter Relativist, nicht verleugnen/umschiffen/ausargumentieren.
Wie wärs wenn du mal daran denken würdest deine, die dir eingesetzten Vorstellungen von/der (modernen) Physik, zu hinterfragen.

Es sind nur wenige Selbstverständlichkeiten die da zu greifen haben.
Natürlich, eins geht dabei den Bach runter, die Verschleierungstaktiken der "moderne Physik" die nichts anderes zu bewirken haben als die Widersinnstheorie der RT als "logisch" darzustellen und diese damit "hoffähig" zu halten.

Welche Ergebnisse diese hervorbringen das ist ja an unserem lieben bumbumpeng eindrucksvoll zu erkennen.
Da weiss man nicht ob er sich nur dieser Methode bedient oder ob er wirklich nicht in der Lage ist absolute Selbstverständlichkeiten selber zu erkennen, zu verstehen.


Kurt

.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Sep 2021, 10:15

McMurdo hat geschrieben:Wie bumbum schon ausnahmsweise richtig erläutert ist die relativbewegung zwischen Sender und Empfänger dafür verantwortlich. Scheint aber hier den geistigen Horizont einer zu übersteigen.

bumbumpeng hat geschrieben:Das sind z.B. Sagnac und Michelson/ Morley.

Lichtgeschwindigkeit in Abhängigkeit von elektromagnetischen Feldern weisen diese Experimente nicht nach. Also wo sind die Milliarden?

Bei mir ist es die Bewegung am Übergabepunkt. D.h., die Bewegung ZUM MEDIUM. Nicht zwischen Sender und Empfänger. Immer gut zuhören, wenn Onkel Bumbum was erzählt.
Keine Bewegung, keine Phasenverschiebung. Bewegung = Phasenverschiebung = Doppler.
Und auch nicht ausnahmsweise richtig, sondern generell richtig.
Bei dir ist es ausnahmsweise mal was Richtiges. Was aber wohl die Ausnahme bleiben wird, denke ich mal.


Ich rede nicht von der Lichtgeschwindigkeit, sondern vom MEDIUM, den e.-m. Feldern.

Also Mc, nicht die Tatsachen verdrehen, wie du es gerne machst, sondern immer schön bei dem bleiben, was dir Onkel bumbum erzählt hat.

Es ging hierum:::
"
McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Licht braucht definitiv die e.-m. Felder !!!

Das ist nicht erwiesen.

Ich lach mich schlapp.

Das ist milliardenfach erwiesen. "

Sagnac hat die Felder nachgewiesen, nicht die LG.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Sep 2021, 10:28

Lagrange hat geschrieben:Magnetfeld der Erde ruht relativ zur Erde.

Ich sage dazu:
Jeder Körper führt seine Felder mit sich. Damit gibt es keine Differenzen zwischen Körper und Feldern.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Sep 2021, 10:41

Kurt hat geschrieben:Wer oder was kann ein in der Vergangenheit erzeugtes Signal im nachhinein ändern?



Welche Ergebnisse diese hervorbringen das ist ja an unserem lieben bumbumpeng eindrucksvoll zu erkennen.
Da weiss man nicht ob er sich nur dieser Methode bedient oder ob er wirklich nicht in der Lage ist absolute Selbstverständlichkeiten selber zu erkennen, zu verstehen.

Ich habe es groß und breit erklärt, dass du, wenn du dich der Quelle, die 100 Hz abgibt, näherst oder davon entfernst, den Ton unterschiedlich hörst.
Oder etwa nicht ???

Also, Kurt, wieso denn das, wenn die Frequenz nicht geändert werden kann??? Du nimmst demzufolge, aufgrund von Doppler eine andere Frequenz wahr. Darum geht es. Es kommt auf den Übergabepunkt an. Der Übergabepunkt zum Medium verschiebt sich permanent dynamisch.


Meine Erkenntnisse sind unumstößlich und legen dar, wie unser Sonnensystem entstanden ist und wie sehr Vieles im Universum funktioniert.
Es ist der ewige indirekte Kreislauf.
Hast du etwas, was du dem entgegenhalten kannst? Nein. Nicht nur, weil du nichts hast, sondern weil es gar nicht geht. Es geht nicht. Meine Erkenntnisse stehen wie einen Eins.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon McMurdo » Mi 29. Sep 2021, 12:21

Lagrange hat geschrieben:Kurts Behauptung bezieht sich auf den Fall, dass Sender und Empfänger relativ zueinander unbewegt sind.

Unwahrscheinlich, er fragt ja trotzdem infantil immer dieselbe Frage obwhl schon dargeegt wurde das es durch die relative Bewegung zwischen Sender und Empfänger zustande kommt.

Lagrange hat geschrieben:Magnetfeld der Erde ruht relativ zur Erde.

Auch das stimmt nicht, die magnetischen Pole wandern ja.
Kurt hat geschrieben:Genau, Hilflosigkeit, aber nicht von mir.

Natürlich, erkläre wie sich der Ton eines vorbeifahrenden Autos ändert, wenn sich die Frequenz niemals ändern kann. Kannste natürlich nicht.
bumbumpeng hat geschrieben:Das ist milliardenfach erwiesen. "
Sagnac hat die Felder nachgewiesen, nicht die LG.

Sagnac hat die Rotation der Erde nachgewiesen, keine elektromagnetischen Felder.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Kurt » Mi 29. Sep 2021, 13:08

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Kurts Behauptung bezieht sich auf den Fall, dass Sender und Empfänger relativ zueinander unbewegt sind.

Unwahrscheinlich, er fragt ja trotzdem infantil immer dieselbe Frage obwhl schon dargeegt wurde das es durch die relative Bewegung zwischen Sender und Empfänger zustande kommt.


Du windest dich immer noch und versuchst der Frage auszuweichen.

Warum wohl?
Wohl deswegen.

Also:

Wer oder was kann ein in der Vergangenheit erzeugtes Signal im nachhinein ändern?


Kurt

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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon bumbumpeng » Mi 29. Sep 2021, 13:10

Kurt hat geschrieben:Wer oder was kann ein in der Vergangenheit erzeugtes Signal im nachhinein ändern?

@Kurt,

Dabei ist es doch ganz einfach.

Die Antwort:
1.: Das FAHRENDE FAHRZEUG selbst,
2.: ein sich bewegender Empfänger oder
3.: eine sich permanent verändernde Umwegstrecke.

Werden z.B. 100 Hz, 6000 U/ min. vom Motor erzeugt, dann werden diese beim FAHRENDEN Fahrzeug in Fahrtrichtung gestaucht und damit an das Medium dort bereits mit einer höheren Frequenz nach vorn abgegeben. Der Motor dreht mit 6000!!!
Entgegen Fahrtrichtung mit niedrigerer Frequenz, zur Seite mit 100 Hz.

Noch Fragen, Kienzle ????

D.h., die vom Motor in der Vergangenheit erzeugten 100 Hz werden durch die Bewegung des Fahrzeuges nach Bruchteilen von Sekunden bereits unterschiedlich an die Luft abgegeben.
@Kurt, wieviel Hoffnung kann ich mir denn machen, dass du das diesmal endlich auf die Reihe bekommst. Nimm dir ein Beispiel an Mc.

Also, was ist, Kurt, hast du das nun endlich mal verinnerlicht?
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Mi 29. Sep 2021, 13:13, insgesamt 2-mal geändert.
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