„Die LK ist aus beidseitiger Sicht vollsymmetrisch:
l' = l * sqr (1- β²)
l = l' * sqr (1- β²)
Ersetzen wir mit Werten: l = 1Ls; sqr (1-ß²) = 0,5
l´= 1*0,5 = 0,5Ls
l = 0,5*0,5 = 0,25Ls
Etwas stimmt hier nicht. Was?
Auch noch, die richtige Formel nach der LT ist: l´= l*y wobei y = 1/[sqrt(1-ß²)]
@ Chief
„Ein Beobachter am Ufer erzeugt Wellen im Fluss.
Wann muss eine Welle erzeugt werden
damit sie zum flussabwärts treibenden Beobachter
genau in dem Moment kommt,
in dem der Beobachter am Ufer und der Beobachter im Boot
auf einer zur Flussrichtung senkrechten Geraden stehen?“
Früher natürlich. Und? Versuchst Du es mit der SRT-„Erklärung“?
Jetzt stell Dir vor, die zwei Beobachter befinden sich ununterbrochen auf einer zur Flussrichtung senkrechten Gerade! Was kann man daraus schließen?
Und das ist der Fall bei den Fixsternen! Sie sind so weit entfernt, dass man die Lichtwellen als ebene Wellen betrachten kann.
„Ich habe heute zufällig beobachtet, dass die Geräusche (z.B Musik)
immer aus der gleichen Richtung kommen unabhängig davon
wie die Windrichtung ist.“
Dann sind Deine Lauscher etwas defekt, oder Du hast nicht gerechnet.
@ Alle
Ein Stab mit Länge L (Ruhlänge) fliegt sehr schnell an mich, an uns, an „unbewegte“ Beobachter vorbei:
Ich, wir, die Beobachter messen die Länge des Stabes, v ist bekannt und invariant:
a) Ich stehe mit einer Uhr und stoppe den Anfang und Ende des Stabes, als er vorbei fliegt.
b) Auf einer Strecke stehen unzählige Beobachter mit synchronen Uhren. Zum voraus abgesprochenen Zeitpunkt, z.B. 12.000h stoppen nur diejenigen Beobachter ihre Uhren, die sich unmittelbar am Front und Ende des Stabes befanden (oder markieren irgendwie). Danach wird der Abstand zwischen beiden bei 12.000h gestoppten Uhren gemessen.
c) Ich messe mit Laserimpulsen, am Anfang und Ende des Stabes sind Spiegel angebracht, c ist konstant zu mir. Wie man das macht, sodass beide Enden gleichzeitig gemessen werden, brauche nicht zu erklären – es geht, no Problemo, wenn man nachdenkt.
d) Gibt es noch eine Messmethode? Her damit!
Jetzt möchte ich mal hören, wie aus diesen Messungen sich eine andere Länge als L ergeben kann, wenn der Stab sich nicht tatsächlich (materiell) verändert hat (Äther, Lorentz). Nichts ist hier mit SRT.
Möchte auch hören, wo in der SRT steht, dass eine bestimmte „bewegte“ Ruhlänge vom „ruhenden“ Beobachter kürzer gemessen wird.
Liebe Grüße
Ljudmil
