Das dache Lagrange auch schon, aber eigentlich führe ich nur das Gluon durch die Vordertür ein und nenne es Wavelet und das ist ein himmelweiter Unterschied zu Äther oder Raumzeit. Ein ponderables (Austausch)Teilchen, statt ponderable Medien. Newton nannte dieses Gluon btw. einst Korpuskel und ein solches bewegte sich konstant zur Quelle. Mein Wavelet allerdings bewegt sich konstant zum leeren Raum (also zu dem, wo Lagrange den Äther, Einstein die Raumzeit und Kurt seine Trägersubstanz haben wollen) und deswegen nenne ich das Ganze ja auch mNET (modofizierte Newtonsche Emissionstheorie).sanchez hat geschrieben:Für einen Moment dachte ich, hier schreibt Lagrange. Du führst hier einen Äther durch die Hintertür ein.
Ich hatte bereits dargelegt, wie ich feststelle, dass sich das Raumschiff zu gewissen Zeitpunkten mal schneller oder langsamer im und gegenüber dem leeren Raum bewegt hat und zwar in dem ich es beschleunige und abbremse und zwischendurch auf die Änderungen auf dem Lichtstreckenmessgerät achte, welches mit nun meine Bewegungen in Form von anderen Streckenangaben gegenüber z.B. dem Mikrowellenhintergrund anzeigt.
Relative Ruhe gegen was? Relative Ruhe gegen Wavelets hast du nur, wenn du dich mit der Geschwindigkeit eines Wavelets im leeren Raum bewegst und dann auch nur relative Ruhe zu den Wavelets, die sich in die selbe Richtung bewegen. Nur leider kann das Lichtstreckenmessgerät dann nichts mehr anzeigen, weil die Wavelets entweder die Quelle nicht verlassen können oder am Reflektor hängen bleiben. Und du willst mir hoffentlich nicht den selben Blödsinn wie Lagrange erzählen, dass sich Licht im leeren Raum (also wenn kein Äther vorhanden ist) gemäß der Emissionstheorie ausbreitet? Das ist nämlich sowas von paradox, weil vorher der Äther noch dafür sorgte, dass sich Licht überhaupt ausbreiten kann und plötzlich soll dies ohne Alles gehen. Das mit deiner unveränderten Anzeige bei relativer Ruhe des Lichtstreckenmessgerätes zum Raumschiff kannst du getrost vergessen.
