Ernst hat geschrieben:Kurt hat geschrieben: - Code: Alles auswählen
1925 gelang es Albert Abraham Michelson und Henry G. Gale mit einem Interferometer von 613 m Länge und 339 m Breite nach diesem Prinzip die Rotation der Erde mit einer relativen Genauigkeit von 2% zu messen.
Diese Behauptung stimmt nicht weil die physikalischen Voraussetzungen nicht gegeben sind.
Michelson und Gale haben sich selber was vorgemacht, und viele haben es einfach ungeprüft übernommen.
Sie konnten keine Differenz ablesen, sie haben ihre Einrichtung (Sagnac) so hingetrimmt dass die erwartete Differenz angezeigt wurde.
Ja, Kurt, wenn Du meinst, der Sagnac-Effekt sei Spinnerei oder gar Betrug, dann hättest du recht.
Da er aber nun mal nachweislich existiert, ist auch zur Bestimmung der Erdrotation geeignet und die Messungen haben ihre Richtigkeit.
Kurt, das ist alles eine so gesicherte Erkenntnis, daß ich dazu nichts weiter sagen möchte. Auch wenn Du Dich gegen den Rest der Physikwelt stellen möchtest und deren Vertreter als Betrüger abstempeln willst..
Nein Ernst, das will ich nicht.
Ich versuche zu verstehen, das schliesst auch ein "so nicht" und etwas -Anstachelung- mit ein.
Das was mich stört ist das das sie eine Linienverschiebung -ermessen- haben die sie so nicht erhalten können.
Sie müssten eine Differenzfrequenz als Ergebnis haben.
Denn ihre -Verschiebung- um 0.xx Irgendwas Linienverschiebung bei einer solchen Anordnung nicht drin.
Denn sie haben keinen Nullpunkt von dem sie ausgehen könnten.
Schliesslich ist es ja nicht so einfach die Erde mal eben anzuhalten.
Und ein Nullpunkt der nicht da ist kann nicht als Referenz für eine Aussage zu einer Linienverschiebung verwendet werden.
Da hilft auch ein zusätzlich eingebrachter Lichtweg, der wegen seiner geringen Flächenumschliessung als Null gesetzt angeschaut werden kann, nichts.
Darum der "Hinweis" dass sie sich ev. selber was vorgemacht haben.
Gerade Sagnac ist insofern interessant weil er direkt einigen Postulaten der RT widerspricht.
Denn dann würde Licht je nach Laufrichtung auf der Erdoberfläche unterschiedlich schnell laufen.
Entweder kann man nicht so fein messen, ums zu erkennen, oder es hat niemand hingeschaut.
Der Meter würde dann auch Drehrichtungsabhängig (Erdrotation) sein.
Gruss Kurt