Sciencewoken hat geschrieben:www.spektrum.de hat geschrieben:Es zeigte sich, daß der Äther der Sitz der elektromagnetischen Felder sein müßte, und nicht die atomistisch gedachte Materie. Die einzige mechanische Eigenschaft, die dem Äther theoretisch widerspruchsfrei zugeschrieben werden konnte, war die, einen Bewegungszustand zu besitzen. Die Versuche, die Geschwindigkeit eines Bezugssystems gegenüber dem Äther zu messen (Michelson-Morley-Experiment, Trouton-Noble-Versuch) ergaben jedoch, daß es nicht möglich ist, dem Äther eine Geschwindigkeit (auch nicht die Geschwindigkeit null) zuzuschreiben, bzw. daß es einen Äther mit den ursprünglich konzipierten mechanischen Eigenschaften nicht gibt
Ja, das kommt schon so in etwa hin.
Ich sehe es wie folgt.
Dieser Begriff "Äther", der im Raum u.a. für das Übertragen der el.-magn. Wellen dient, ist das, was die Massen umgibt und unsichtbar ist. Jegliche Masse ist von mehr oder weniger starken Feldern umgeben.
Das sind die 3 bekannten Komponenten: Gravitation, elektrisches Feld, magnetisches Feld.
Zum sog. "Äther" zähle ich alle unsichtbaren Felder.
Es hat mit Mechanik absolut nichts zu tun, da keine Masse mit im Spiel ist. Ohne Masse jedoch keine Felder. Und da keine Masse im Spiel ist, ist die Ausbreitung der el.-magn. Wellen mit ca. 300.000 Km/s überhaupt möglich.
Warum nicht 600.000 Km/s? Warum nicht?
Auch die Felder besitzen bei der Übertragung eine Trägheit. Die Felder sind keine Masse, gehören aber zur Materie. Diese Trägheit begrenzt auf die 300.000 Km/s. Es gibt nichts ohne Trägheit.
Die Felder sind z.B. von der Größe der Masse abhängig, Gravitation, und auch von deren Bewegung, el. und magn. Feld.
Der Mond hat nur ein sehr schwaches magn. Feld, einmal aufgrund seiner Größe, aber vor allem auch wegen der geringen Eigenrotation, die die Dynamowirkung erzeugt.
Zu den Feldern innerhalb der Milchstraße.
Sagittarius A* hält alles zusammen.
Die Sonne hält unser Sonnensystem zusammen.
Die Erde hält den Mond, die ISS sowie andere Kommunikationssatelliten etc. fest.
Jupiter hält seine Monde fest.
Zwischen den Himmelskörpern gibt es Übergänge, wo dann die jeweiligen Kräfte einzelner Körper stärker wirken, so dass fremde Körper entsprechend angezogen werden.
All diese unsichtbaren Kräfte sind das, was da als sog. "Äther" bezeichnet wird.
Es wirkt etwas, was wir nicht sehen können.