Betrachtung von Hartmuts Theorie

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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Daniel K. » Mo 3. Aug 2020, 15:09

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Aus dem bewegten System ergeben sich btw. die Punkte
t1.1 (x=-0,3ls | ZL=1s)
t2.1 (x=0ls | ZL=1,3s)
t3.1 (x=-0,55714ls | ZL=1,8571s)
für den 1. von 10 Impulsen und
t1.2 (x=-0,3031ls | ZL=1,0105s)
t2.2 (x=0ls | ZL=1,3136s)
t3.2 (x=-0,563ls | ZL=1,8661s)
für den 10. von 10 Impulsen.

Müll, gemessen, auch wenn nur fiktiv, wird immer im Ruhesystem, heißt, man nimmt das eigene Ruhesystem, in ein zu diesem bewegten System wird dann transformiert. Man kann so natürlich auch im anderen System anfangen, aber auch da ist es dann das Ruhesystem.

Dann ist deine "Bezeichnung" wenn man es so nennen soll, fürs Klo, t1.1?

Gegen sind zwei Systeme S und S', Ereignisse sind da Punkte mit Koordinaten: x, y, z, t und es macht sind nur eine Raumachse zu nehmen, wäre hier x.

Dann hat man in S ein Ereignis mit x,t als Koordinaten, nennen kann man es P1 oder E1.

Bedeutet, man suche sich ein System aus, S oder S', nenne dann dort alle Ereignisse mit Koordinaten und diese werden dann ins andere System transformiert. Ist eine ganz einfach Sache, normal, und dann kannst du den Mist in Prosa auch gleich ins Klo drücken.

In der Form wie du es schreibst, wird sich kaum wer mit Ahnung finden, der sich die Mühe macht zu versuchen das in Physik und Mathematik zu übersetzten, zu schauen, was da wo in welchem System nun passieren soll.

Dazu kommt noch, dass der Käse auf dem Mist von Kurt gewachsen ist, der schon keine richtige Notation vorgibt. Konkret kotest du nur auf einen schon großen Haufen ...
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » Mo 3. Aug 2020, 15:13

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Signal, gesetzt von B, kommt nach zwei Sekunden bei ihm wieder an, es war also zwei Sekunden unterwegs.
Ausgehend davon, dass das Signal gleichmässig und gleich schnell über die Strecke läuft ergibt sich das es nach der halben Laufzeit, also nach eine Sekunde, beim Schiff angekommen ist.
t2 wird also mit 2sec beschrieben.

Das Schiff startete bei t0, war also 2 Sekunden unterwegs bis es vom Signal des B getroffen wurde.
Zwei Sekunden unterwegs und 1 Sekunde Signallaufzeit bis zur Spiegelung bedeutet das es sich mit 0.5c auf der X-Achse in Richtung -X bewegt.
Ich hoffe das ich da keinen Gedankenfehler drin habe, jedenfalls habe ich diese Zahl mal ins Bild geschrieben, und zwar als "0.5c_L"
Die gleichen Zahlen müssten sich mit "Doppler" auch ergeben.


Setzt man "Doppler" an dann ergibt sich dieses:

Doppler: "Sender unbewegt, Empfänger bewegt, entfernt sich vom Sender".
Schiff empfängt die 10, mit 1000 Hz vom B gesendeten Schwingungen mit der Frequenz von 500 Hz in der Dauer von 20 ms.

Das Signal wird direkt am Schiff gespiegelt und läuft zum B zurück.

Angesetzt wird hier: "Sender bewegt, Empfänger unbewegt, Sender entfernt sich".

Die "Sendefrequenz" beträgt jetzt 500 Hz, die Geschwindigkeit der Sendequelle ist 150 m/sek in -X Richtung.
Das ergibt ein Empfangssignal der Frequenz von 333 1/3 Hz und der Empfangsdauer von 30 ms.

Kurt

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Hat jemand andere Zahlen?

Wenn ja bitte erklären warum.

Kurt

.
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » Mo 3. Aug 2020, 15:19

Kurt hat geschrieben:Dasda sagt er

Dann betrachtet er aber Kurts Theorie und nicht Hartmuts. :lol:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » Mo 3. Aug 2020, 15:21

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Müll

Sagt der, 0,0000001stein, der weder rechnen noch zeichnen kann. :lol:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » Mo 3. Aug 2020, 15:46

Kurt hat geschrieben:Hat jemand andere Zahlen?

Ich habe andere Zahlen, weil klassisch der klassische Doppler für Hin- und Rückweg gilt, also

und relativistisch der relativistische Doppler-Effekt für Hin- und Rückweg gilt, also

also beide Male die Frequenz, die ich auch per Linearer Algebra herausbekommen habe.
Rechnet es doch nach. :lol:
Und dann gleich noch die Probe aufs Exempel...

Jo mei... was nu los? Wieso ist die Geschwindigkeit plötzlich positiv? Vermutlich, weil es erstens sehrwohl vollkommen egal ist, in welche Richtung mit Radar gemessen wird und zweitens, weil es nun mal nicht egal ist, ob sich die Objekte einander annähern oder ob sie sich voneinander entfernen. :lol:

Ich kann euch versichern, dass ich von euch hier garantiert keine Vorschläge mehr annehme, denn was ihr schreibt ist Müll und nicht das, was ich schreibe. IST DAS KLAR? :lol:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Daniel K. » Mo 3. Aug 2020, 16:00

Kurt hat geschrieben:
Die "Sendefrequenz" beträgt jetzt 500 Hz, ... das ergibt ein Empfangssignal der Frequenz von 333,333... Hz ...

Die Sendefrequenz soll 500 Hz sein und die Empfangsfrequenz also 333,333... Hz, soweit doch richtig? Kannst du den beiden Frequenzen auch die Systeme richtig zuordnen? Hartmut scheitert ja schon beim "S" von System ... :mrgreen:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » Mo 3. Aug 2020, 16:53

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Hartmut scheitert ja schon beim...

Na da haben sich wohl zwei gefunden. :lol:
Unglaublich, dass Manuel Dumming Krügеr nun auch schon bei Kurts Blödsinn nachhakt, nachdem er schon bewiesen hat, dass er nicht die geringste Ahnung von Physik hat. :lol:
Manuel Dumming Krügеr scheitert also ebenso wie Kurt bereits an

Auf dem Rückweg kann das Schiff also schon mal nicht 500Hz reflektieren, sondern eben nur jene 700Hz, die ich schon berechnet hatte, was aber lt. Manuel Dumming Krügеr Müll sein sollte. :lol:
Und selbst wenn sie nun auf dem Rückweg mit 500Hz statt 700Hz arbeiten würden, dann gilt da immer noch

und nicht etwa 333 1/3Hz. :lol:
Die richtige Lösung bleibt deswegen

Und es ist vollkommen egal, wie man es dreht und wendet oder die Doppler-Effekte verwechselt... keine der Varianten führt bei -0,3c oder +0,3c zu 500Hz oder 333 1/3 Hz. :lol:
Ende der Durchsage. :lol:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » Mo 3. Aug 2020, 17:04

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hat jemand andere Zahlen?

Ich habe andere Zahlen, weil klassisch der klassische Doppler für Hin- und Rückweg gilt


Also dann zeige auf.

Die Daten:
B sendet die 10 Sinusschwingungen zu 1000 Hz.
Das Schiff entfernt sich mit 0.5c in Richtung -X vom B
Das Signal läuft mit c, das sind hier 300m/s
Die Bezugsbasis dafür ist im Bild angegeben.
Es wird eine gemeinsame Zeitbasis verwendet die erstmal unabhängig von Bewegung ist.

Welche Frequenz misst ein Beobachter auf dem Schiff?

Zu deiner Theorie kommen wir wenn eine Vergleichsbasis vorhanden ist, und das ist mein Bild und das was bei Bedarf noch dazukommt.

Kurt

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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » Mo 3. Aug 2020, 17:19

Kurt hat geschrieben:0.5c in Richtung -X vom B

Wir waren bei 0,3c in Richtung -X vom B nicht bei 0,5c in Richtung -X vom B. :lol:
Im Nachhinein, die Grafik zu manipulieren ohne explizit darauf hinzuweisen, dass in dieser jetzt 0,5c statt 0,3c steht, ist ein klarer Betrug.

Aber wen interessiert... auch mit -0,5c hätte ich kein Problem, weder in der linearen Algebra noch bei beliebigen Doppler-Effekten. Wie gesagt: Mit Taschenrechner, Wolfram-Alpha und in Java rauf und runter gerechnet und Grafiken zu erstellt...
https://hartmut-pohl.net/physics/relativity1.html
Als nächstes werde ich da wohl die Frequenzen und die Punkte anzeigen... Berechnet sind sie ja schon - kann man sich in beliebigen Debuggern ansehen, wenn man sich mit so etwas auskennt. :lol:
Aber bei nochmaligem Überlegen, lass ich das speziell für euch, weil Zeitverschwendung, denn ihr sagt ja eh', das wär Müll. :lol:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » Mo 3. Aug 2020, 17:53

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:0.5c in Richtung -X vom B

Wir waren bei 0,3c in Richtung -X vom B nicht bei 0,5c in Richtung -X vom B. :lol:
Im Nachhinein, die Grafik zu manipulieren ohne explizit darauf hinzuweisen, dass in dieser jetzt 0,5c statt 0,3c steht, ist ein klarer Betrug.


Als ich die Zeichnung aufstellte wusste ich nicht welche Geschwindigkeit sich für das Schiff ergab.
Es war mir da auch egal.
Wichtig war mir die absolute Übersichtlichkeit und ganze Zahlen bei den einzelnen Ereignissen.

Und so hat es sich ergeben das es 1000 Hz sind, es sich um 10 Schwingperioden handelt, das Schiff bei t0 startet, bei t1 der B ein Signal abgibt, dieses dann mit 300m/s zum Schiff läuft (dabei sollte der Übergang zu Licht dann einfach von 300m/s auf 300000km/s stattfinden können), dieses nach zwei Sekunden, nachdem es am Schiff gespiegelt wurde, wieder ankommt.

Da die Streckenüberwindung homogen erfolgt trifft es halt zu, dass das Signal (der Beginn des Signals) bei t2 am Schiff eintrifft.
Die t ergeben hier auch gleich Sekunden, somit lässt sich das ganze auch im Kopf rechnen.

Also ich habe als Empfangsfrequenz beim Schiff 500 Hz.
Hat jemand was anderes?

Kurt

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