Betrachtung von Hartmuts Theorie

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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » So 2. Aug 2020, 19:10

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Hier ein Bild das die Laufdauer eines vom Beobachter gesendeten Signals mit Spiegelung am Schiff zeigt.

ZL_Bild_02.png
ZL_Bild_02.png (13.68 KiB) 4479-mal betrachtet


Wenn ich mich nicht täusche ist damit zu erkennen das sich das Schiff vom B entfernt, der Abstand zum B bei dessen Erreichtwerden, und auch sein Abstand wenn das Signal beim B wieder ankommt.
Das ist durch die gesendete Signalfrequenz von 1000 Hz, die Sendedauer von 10 ms, und die empfangene, andersartige Signalfrequenz und dessen veränderte Signaldauer erkennbar.

Es müsste auch erkennbar sein, dass das Signal gleichschnell im Hin und im Rücklauf war. Zumindest nehme ich das mal so an.
Ist das nicht der Fall dann stimmen die entnommenen Entfernungen nicht mehr.

Kurt

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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 19:10

Kurt hat geschrieben:Heisst dann...

Nein Kurt. Das heisst nur, dass ich nicht bereit bin, mich hier vor so vielen Schwachköpfen, wie ihr es seid, zum Affen mache, nur weil ihr zu doof seid, allgemein gültige Definitionen zu verwenden. :lol:
Aber ich bin es ja, der Definitionen nebst Hintergründe nicht kennt, zumindest in einem Kindergarten, wie diesem hier. :lol:
Also stellt sich mir einmal mehr die Frage: "Willst du (und Andere) noch was lernen oder lieber weiter nachgeplapperten oder selbst erfundenen Müll von dir (euch) geben? :lol:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 19:19

Kurt hat geschrieben:Wenn ich mich nicht täusche ist damit zu erkennen das sich das Schiff vom B entfernt, der Abstand zum B bei dessen Erreichtwerden, und auch sein Abstand wenn das Signal beim B wieder ankommt.
Wahnsinn. Gut erkannt. Wie geht es weiter?
Kurt hat geschrieben:Das ist durch die gesendete Signalfrequenz von 1000 Hz, die Sendedauer von 10 ms, und die empfangene, andersartige Signalfrequenz und dessen veränderte Signaldauer erkennbar.
So jedenfalls nicht, denn was du da eingezeichnet hast, ist bloß ein Impuls und das ist daran erkennbar, dass Senden, Reflektieren und Empfangen jeweils an nur einem Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfinden. Und wenn es ein Lichtimpuls sein soll, ist die Farbe des Lichts (welche von der Frequenz abhängt) vollkommen egal.
Kurt hat geschrieben:Es müsste auch erkennbar sein, dass das Signal gleichschnell im Hin und im Rücklauf war. Zumindest nehme ich das mal so an.
Auf jeden Fall sind Signalhin- und Signal-Rückweg von der länge her identisch und das bedeutet, dass wenn Signale auf Diesen mit konstanter Geschwindigkeit unterwegs sind, benötigen sie auch identische Laufzeiten.
Kurt hat geschrieben:Ist das nicht der Fall dann stimmen die entnommenen Entfernungen nicht mehr.
Da sind wir noch nicht und bei deinem Tempo wird das wohl auch noch ein wenig dauern.

Ich würde zu diesem Impuls ja schon mal etwas vorweg nehmen, wenn mich Kurt mit dem Zeitpunkt des Sendens versorgt (11)
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » So 2. Aug 2020, 19:47

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ist das nicht der Fall dann stimmen die entnommenen Entfernungen nicht mehr.

Da sind wir noch nicht und bei deinem Tempo wird das wohl auch noch ein wenig dauern.

Ich würde zu diesem Impuls ja schon mal etwas vorweg nehmen, wenn mich Kurt mit dem Zeitpunkt des Sendens versorgt (11)


Gesendet wird ein kurzes Schwingungspaket der Dauer von 10 ms, die Sendefrequenz beträgt 1000 Hz, c = 300m/sek.
t1, somit der Beginn der Sendung, liegt bei 1 Sekunde, t3 bei 3, t2 ist unbekannt.

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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 20:01

Ach das sollen t sein und keine 1... okay.
Kurt hat geschrieben:Gesendet wird ein kurzes Schwingungspaket der Dauer von 10 ms, die Sendefrequenz beträgt 1000 Hz...
Und warum zeigt die Grafik dann nur einen Impuls, der bei t1 startet und nicht 1000 Impulse die zwischen t1 und t1+10ms starten?
Kurt hat geschrieben:der Beginn der Sendung, liegt bei 1 Sekunde, t3 bei 3, t2 ist unbekannt.

t1 ist also 1s. Aber woher weißt du, dass t3 bei v=-0,3c bei 3s liegt? Rechne das doch erst mal aus:

Werkzeuge: Geradengleichung und Schnittpunktberechnung. Willst du es erst mal selbst versuchen?

(Oder einer von den vielen anderen Neunmalklugen hier?)
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » So 2. Aug 2020, 20:16

Sciencewoken hat geschrieben:Ach das sollen t sein und keine 1... okay.
Kurt hat geschrieben:Gesendet wird ein kurzes Schwingungspaket der Dauer von 10 ms, die Sendefrequenz beträgt 1000 Hz...
Und warum zeigt die Grafik dann nur einen Impuls, der bei 11 startet und nicht 1000 Impulse die zwischen t1 und t1+10ms starten?


Ich weiss nicht wo du da einen Impuls rausliest, die gelbeorange Linie zeigt den sich aufbauenden zeitlichen Abstand des Signals (Beginn der ersten Schwingperiode) vom Sender, dem B, und seinen Rückweg vom Schiff zum B, zum jeweiligem Zeitpunkt. Die Zeitpunkte gehen von unten nach oben, angedeutet durch: "ZL (Ticks)". Es handelt sich also um aufsummierte Takte einer Uhr deren Wert von unten nach oben zunimmt.

Die grünen Striche habe ich von dir übernommen, deren Bezeichnung allerdings geändert, denn eine angedeutete negative Geschwindigkeit gibt's halt nicht.
Ob die grünen Linien passen das hab ich bisher nicht beachtet/bedacht, das wollte ich von dir wissen welche Bedeutung sie haben, was sie darstellen sollen.

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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 20:43

Kurt hat geschrieben:Ich weiss nicht wo du da einen Impuls rausliest

Dann scheint hier schon wieder mal Schluß für dich zu sein. t1 ist doch ein Zeitpunkt auf der Zeitachse und kein Zeitraum auf dieser, oder wie sehe ich das?

Und ob es negative Geschwindigkeiten gibt oder nicht, das sehen wir evtl. noch, wenn ihr Alle halbwegs schön artig bleibt, was ich vom xxx und vom Blödmann allerdings nicht erwarte.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am So 2. Aug 2020, 20:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » So 2. Aug 2020, 20:53

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich weiss nicht wo du da einen Impuls rausliest

Dann scheint hier schon wieder mal Schluß für dich zu sein.

Du siehst etwas was garnicht vorhanden ist.

Sciencewoken hat geschrieben: t1 ist doch ein Zeitpunkt auf der Zeitachse und kein Zeitraum auf dieser, oder wie sehe ich das?


Was ist denn die "Zeitachse", was ein Zeitraum?
T1 ist ein Zeitpunkt, markiert auf der nach oben hin ansteigenden "Zeit".
Da Zeit nunmal nur Mengen an Ereignissen ist, also eine Zahl, erzeugt und erstellt von einer Zählmaschine, genannt Uhr, ist doch klar was meine Zeichnung darstellt und vermittelt.

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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 20:57

Kurt hat geschrieben:Du siehst etwas was garnicht vorhanden ist.

Das ist nicht wahr. Du beschreibst etwas, was nicht vorhanden ist, nämlich eine Frequenz. Beantworte doch einfach die simple Frage, on t1 ein Zeitpunkt oder ein Zeitraum sein soll.

Die Zeitachse hast du selbst bezeichnet und zwar als ZL (ticks). Bei mir hieß sie noch ct.

Kurt hat geschrieben:ist doch klar was meine Zeichnung darstellt und vermittelt.
Nun, anscheinend nicht. Denn selbst wenn du ZL nur als Zählachse für Impulse nimmst, dann erfüllt sie trotzdem den selben Zweck, wie bei mir, nämlich Jenen, dass es sich dabei um eine Zeitachse handelt. Frequenzen können in solchen Diagrammen nur Flächen sein, die sich über mehrere Zeitpunkte erstrecken.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am So 2. Aug 2020, 21:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » So 2. Aug 2020, 21:01

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du siehst etwas was garnicht vorhanden ist.

Das ist nicht wahr. Du beschreibst etwas, was nicht vorhanden ist.


Was beschreibe ich denn was nicht vorhanden ist?

Du behauptest etwas das ich nirgends gezeichnet oder beschrieben oder erwähnt habe.

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