Hallo Kondensat,
a) wollte ralf dir die signifikanz vor augen führen, bei v nahe c mit ungenauen werten zu rechnen
für v und c kann ich im Grunde mathematisch gesehen beliebige Werte einsetzen. Nur die Relation muss stimmen.
bei v nahe c :
Ich ??? Wieso ich denn ?? Du bist es doch, der diesen Schrott schreibt !
Nein, überhaupt nicht
Wenn irgendeiner den Mist nachrechnet, den Du angibst, dann kriegt er nur ein völlig falsches Ergebnis ... - sowas muss doch wirklich nicht sein !
Ok, Sebastian,
Du willst es ja nicht anders ...
Ich habe eine Frage an Dich:
Warum beschäftgst Du Dich, der Du nun wirklich Null Ahnung von Naturwissenschaften und auch Null Ahnung von naturwissenschaftlicher Vorgehensweise und obendrein Null Bereitschaft, das zu erarbeiten hast, ausgerechnet mit einem nun nicht so trivialen Thema wie der Relativitätstheorie ?
Ich meine, wenn Du wenigstens bereit wärest, mal bei Dir ein Defizit zu sehen und daran auch - wenigstens ein bisschen - arbeiten würdest, könnte man ja was machen, aber wenn Du das Fuchs-Beispiel nicht verstehst, ja schlimmer noch - nicht verstehen willst, dann muss ich Dir - im Guten wohlbemerkt - dringend raten, von solchen Sachen wie Naturwissenschaften die Finger zu lassen; es ist einfach nur peinlich, was Du da von Dir lässt. Dass Du das nicht wahrhaben willst macht es übrigens nur schlimmer.
Ich habe Dir jetzt wirklich mehrere Tipps gegeben und Du hast die alle nicht verstanden: Bei einer Grösse, die je näher sie an die Lichtgeschwindigkeit kommt, gegen unendlich strebt, ist es eben sehr wohl von grosser Bedeutung, die Werte richtig anzugeben; in Deinem Falle würde ich sowieso mit "c-epsilon" arbeiten, aber es ist zu befürchten, dass Du das auch nicht verstehst. Mit diesen "c-epsilon" würdest Du nämlich elegant vermeiden, versehentlich über die Lichtgeschwindigkeit zu kommen, weil Du eine Zahl ungenau zitierst. Für kleine Geschwindigkeiten spielt das gewiss keine Rolle, aber in der Nähe von c wegen dem divergenten (d.h. gegen unendlich strebenden) Verhalten der Zeitdilatation eben schon.
Auch mein Fuchs-Beispiel war als einfaches Beispiel gedacht, damit Du - völlig frei von Relativitätstheorien und irgendwelchen Prinzipien - Deinen Logik-Fehler auf anschauliche Art verstehen kannst. Aber statt nachzufragen blockst Du einfach ab und nennst - ohne es überhaupt verstanden zu haben - die Analogie als "unpassend".
Nein, unpassend ist nur eins: Deine Präsenz in einem naturwissenschaftlichen Forum !
Ok, ich nehme Dich beim Wort:
Bitte berechne die Zeitdilatation, die bei v=299792 km/s auftritt,
1.) mit einer Lichtgeschwindigkeit von 299.792,458 km/s
2.) mit einer Lichtgeschwindigkeit von 300.000.000 km/s
und dann reden wir, wer hier "traurig" ist !
Langsam kotzt mich Dein grossspuriges Gerede wirklich an !
Keine Ausflüchte Sebastian, rechne - zeig was Du kannst ! Die ist Aufgabe ist nicht so schwer !!!
Und solange Du von Deinem 299.999 km/s-Trip nicht runter kommst, hast Du keine Chance! Das ist Niveau Lopez'sche Multiplikationsregel !
Plumpes Nachplappern alter Aussagen bringt Dich nicht weiter !
Gruß
Sebastian