Ernst hat geschrieben:Sie geht dann ungenau.
Sie geht dann nicht ungenau, sondern sie weicht vollkommen von der Zeit, die sie in Form von gezählten Periodendauern, für welche sie einst konzipiert bzw. auf welche sie geeicht war ab. Die Periodendauern ändern sich, die Zählwerte, nach denen sie z.B. eine Sekunde anzeigt hingegen nicht. Die Periodendauern ändern sich erstens durch Bewegung und zweitens, sofern die Mechanik der Uhr Massebehaftet ist, durch Gravitation und das liegt in der Natur der Sache und eine Uhr ist deswegen auch nicht kaputt.
Ernst hat geschrieben:Uhren müssen gegen solche Einflüsse immun gemacht werden.
Ach nee. Wie genau das im Einzelnen gehen soll, sei mal dahingestellt. GPS ist eine gute Wahl.
Ernst hat geschrieben:Und wie willst du damit eine neue Physik mit ZD ohne LK schaffen?
Will ich das? Nein, will ich nicht. Kann ich ja gar nicht. Ich kann nur darauf aufmerksam machen und nichts Anderes tat ich bisher. Es ist nun mal so, dass man bei augenblicklicher Genauigkeit bei Geschwindigkeitsmessungen, den von mir vorhergesagten Unterschied gemessener Geschwindigkeiten einer Relativbewegung erst dann messen kann, wenn sich eine Uhr absolut mit etwa 600km/s bewegt und das tut bisher keine einzige, oder kennst du eine? Zur Zeit kann man diese einseitige Zeitdilatation nur an Kleinstteilchen (Myonen, Ionen...) beobachten, nur leider kann man von diesen nicht in die andere Richtung messen. Man kann nur ahnen, was dort passiert, wenn man gedanklich Uhren mit Myonen oder Ionen bauen würde.
Ernst hat geschrieben:Es wäre wirklich angemessen, wenn du uns mit deinen Uhren verschonen würdest.
Und anstelle dessen endlich deine Transformationsgleichungen zeigst.
Es wäre angemessen, wenn du dir diese
Transformationsgleichung endlich mal ansehen würdest und mich endlich mit deinen Frechheiten verschonst!