Invarianz der LG

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Invarianz der LG

Beitragvon JGC » Do 24. Jun 2010, 09:32

Die Relativisten jubeln jetzt: Unsere Invarianz stimmt doch !
Und sie stimmt wirklich, weil die Meßergebnisse unantastbar sind.
Aber.....die Erklärung ist falsch !



Ganz genau!! Das ist der Nagel, an der die ganze Misere aufgehängt ist!!
JGC
 
Beiträge: 179
Registriert: Do 17. Jun 2010, 17:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Do 24. Jun 2010, 09:52

JGC hat geschrieben:
Die Relativisten jubeln jetzt: Unsere Invarianz stimmt doch !
Und sie stimmt wirklich, weil die Meßergebnisse unantastbar sind.
Aber.....die Erklärung ist falsch !



Ganz genau!! Das ist der Nagel, an der die ganze Misere aufgehängt ist!!


Welche Messeregebnisse?

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 24. Jun 2010, 10:09

Mirko hat geschrieben:
Nein, Eulen haben vom Bauprinzip die gleichen Augen wie wir.


Im Prinzip ja, jedoch sind die Photozellen in der Netzhaut der Eule um ein vielfacher empfindlicher als unsere, entsprechend auch die Gehirnareale, die die Reize weiterverarbeiten:

Nachts auf einem Baum sitzen ein Mensch und eine Eule nebeneinander, auf einmal fliegt die Eule weg und fängt eine Maus in 20 m Entfernung. Photonenströme sind gegen den Körper der Maus bis zu Netzhaut des Menschen und der Eule reflektiert worden. Der Mensch hat nichts gesehen, nicht reagiert. Die Eule hat die Maus gesehen und reagiert. Jede Nacht fliegen uns Milliarden von Photonen um die Ohren, wir sehen sie nicht, unsere Netzhaut reagiert nicht auf ihren Reiz, unser Gehirn auch nicht. Bei anderen Lebewesen ist es anders. Das ist nicht mehr zu beweisen.

Vielleicht irgendwo in den tiefsten Abgründen der Ozeanen gibt es organische Photozellen, die tausendfach Lichtempfindlicher sind als alle uns bekannten organischen oder anorganischen Photozellen. Damit würde man ganz andere Lichtgeschwindigkeiten messen können. Die Lichtgeschwindigkeit ist prinzipiell nur Beobachterabhängig. Im Prinzip eine "Illusion" des Beobachters, die allein die Individuen der Spezies "Mensch" für die einzig wahre Natur halten. ;)

Vielleicht ist die Lichtgeschwindigkeit tausendmal so schnell und es gibt keine Photozellen im Universum, die eine solche Geschwindigkeit registrieren können. Warum sollte es die auch geben? Vielleicht ist die Lichtgeschwindigkeit unendlich, und keiner kann diese Unendlichkeit feststellen. Die Natur ist nicht da, um sich von ihren Beobachtern messen zu lassen. ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez
 
Beiträge: 4174
Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Do 24. Jun 2010, 10:20

Hannes hat geschrieben:
Der Dopplereffekt findet einzig am Sendeort statt (Empfänger ruhend) , und zwar da wo die Sendung, Schwingung dem Medium übergeben wird, also direkt beim Sendeoszillator.
Da dies bei v des Senders an jeweils einem anderem Ort geschieht ist der Weg zu uns um diesen Teil länger/kürzer.
Darum die andere Empfangsfrequenz bei Bewegung des Senders.


Im Prinzip sagen wir beide dasselbe.
Nur will ich herausarbeiten, wie die Invarianz mit optischen Gesetzmäßigkeiten erklärt werden kann.


Nein Hannes, kann es nicht.
Denn etwas das nicht existiert kann auch nicht erklärt werden.
Die Invarianz von Licht ist eine unsinnige Behauptung die nur aufgrund eines Postulates -Wirklichkeit- geworden ist.

Hannes hat geschrieben:Den Lichtweg Stern-Erde haben wir dereits durchgesprochen.Da verschwindet das +- v des Sterns bereits beim Übergang Stern- Weltraum.


Hannes, nein
Das v des Sterns geht direkt bei der Erzeugung der Lichtfrequenz in dessen Farbe über.
Denn die "Lichtwelle", die Einzelteile davon, wird bei der Absetzung an unterchiedlichen Stellen abgesetzt.
Also ist deren Lichtweg zu uns innerhalb der "Welle" unterschiedlich lang.
Darum der Dopplereffekt.

Hannes hat geschrieben:Wie ist es aber, wenn ich mich mit meinem Meßgerät mit der Erddrehung bewege
und einen Stern anpeile- einmal am Abend, bei Aufgang des Sternes und das zweite mal
beim Untergang-am Morgen?
Auch da geht das +-v der Erdbewegung verloren und kommt als Frequenzänderung zum Vorschein.


Nein, das v geht nicht verloren, es äussert sich in der empfangenen Frequenz.
Denn hier ist ebenso wie beim Absenden, die Wegstrecke verändert sich ständig.
Darum saust man je nach v und Richtung den laufenden "Wellen" entgegen oder auch nicht.

Hannes hat geschrieben:Die Relativisten jubeln jetzt: Unsere Invarianz stimmt doch !
Und sie stimmt wirklich, weil die Meßergebnisse unantastbar sind.


Welche Messeregbnisse, sie haben keine!

Hannes hat geschrieben:Aber.....die Erklärung ist falsch !
Wir erklären die Invarianz durch optische Gesetzmäßigkeiten,weil sich die LG anpasst.
Die SRT erklärt die Invarianz mit Lorentzkontraktion und Zeitdilatation , inden sie die
Maßeinheiten Meter und Sekunde aufweicht.



Es gibt einfach keine Invarianz, da hilft alles nichts.
Es gibt keinen einzigen Beweis dafür, nichtmal einen vagen Hinweis.


Hannes hat geschrieben:Jetzt kann man abwägen, was besser ist: eine variable LG oder variable Meter-und Zeitmaße.
Ich glaube, dass die variable LG das Richtige ist.


Es gibt keine Konstante, keine Einzige, die LG ist Ortsabhängig, Invarianz ist ein Hirngespinnst.
Das ist halt einfach so, ich bin nicht schuld daran.
Wie lange wird sich die "Menschheit" noch an der Nase herumführen lassen?


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Do 24. Jun 2010, 11:28

Hallo Kurt !

Es gibt keine Konstante, keine Einzige, die LG ist Ortsabhängig, Invarianz ist ein Hirngespinnst.
Das ist halt einfach so, ich bin nicht schuld daran.
Wie lange wird sich die "Menschheit" noch an der Nase herumführen lassen?


Es ist nicht so leicht, die gleiche Sache auch gleich zu bezeichnen.
Unter Konstante meinst du etwas anderes und ich auch.
Wahrscheinlich bezweckt das die SRT.

Ich meine unter Invarianz nur die gleichbleibenden Meßergebnisse in der Meßstrecke.
Die übrige LG auf ihrem Weg ist veränderlich.Ist Ortsabhängig, wie du richtig sagst.

Mit Gruß Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Mirko » Do 24. Jun 2010, 11:32

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Mirko hat geschrieben:
Nein, Eulen haben vom Bauprinzip die gleichen Augen wie wir.


Im Prinzip ja, jedoch sind die Photozellen in der Netzhaut der Eule um ein vielfacher empfindlicher als unsere, entsprechend auch die Gehirnareale, die die Reize weiterverarbeiten:



Nein, die haben nur mehr davon.
Mirko
 
Beiträge: 387
Registriert: Mi 14. Apr 2010, 07:58

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Do 24. Jun 2010, 11:42

Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:Ich meine unter Invarianz nur die gleichbleibenden Meßergebnisse in der Meßstrecke.
Die übrige LG auf ihrem Weg ist veränderlich.Ist Ortsabhängig, wie du richtig sagst.



Un einer Geschwindigkeitsangabe auch einen Sinn abzuwringen ist es notwendig die Grundlage(Bezug) der Aussage zu kennen, zu wissen gegen was die Aussage erbracht worden ist.
Es bringt überhaupt nichts wenn man sagt das der Ball mit 100 KM/h unterwegs ist wenn nicht gesagt wird/bekannt ist, wo das stattfindet.
So ist es auch mit der Angabe zur Lichtgeschwindigkeit.

Die Messergebnisse in der Messstrecke bleiben dann konstannt wenn die Messtrecke sich nicht bewegt.
Und da habens wir schon wieder, bewegt gegen was?
Ohne Angabe des Bezuges ist eine Aussage zu irgendeiner Grösse, egal welche, einfach nur wertlos.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Invarianz der LG

Beitragvon JGC » Do 24. Jun 2010, 11:51

Kurt hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:
Die Relativisten jubeln jetzt: Unsere Invarianz stimmt doch !
Und sie stimmt wirklich, weil die Meßergebnisse unantastbar sind.
Aber.....die Erklärung ist falsch !



Ganz genau!! Das ist der Nagel, an der die ganze Misere aufgehängt ist!!


Welche Messeregebnisse?

Gruss Kurt


Die all der elektromagnetischen Mess-Instrumente! (und dabei muss man erwähnen, das NICHT die Messung selber das Problem sind, sondern deren max. möglichen Verarbeitungsgeschwindigkeiten..

Rate mal, was es wohl mit der quantisierten Energie-Übergabe wohl auf sich haben könnte??


JGC
JGC
 
Beiträge: 179
Registriert: Do 17. Jun 2010, 17:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Do 24. Jun 2010, 13:06

Hallo Kurt !

Un einer Geschwindigkeitsangabe auch einen Sinn abzuwringen ist es notwendig die Grundlage(Bezug) der Aussage zu kennen, zu wissen gegen was die Aussage erbracht worden ist.


Das heißt: wir müssen zuerst unsere Sprache abstimmen.

Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Do 24. Jun 2010, 23:27

Hallo JGC,
JGC hat geschrieben:Die all der elektromagnetischen Mess-Instrumente! (und dabei muss man erwähnen, das NICHT die Messung selber das Problem sind, sondern deren max. möglichen Verarbeitungsgeschwindigkeiten..


Kannst du das etwas genauer sagen, ich versteh das nicht.

JGC hat geschrieben:Rate mal, was es wohl mit der quantisierten Energie-Übergabe wohl auf sich haben könnte??


Damit hat es sich überhaupt nichts auf sich, denn sowas gibts nicht.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 46 Gäste

cron