Die Relativisten jubeln jetzt: Unsere Invarianz stimmt doch !
Und sie stimmt wirklich, weil die Meßergebnisse unantastbar sind.
Aber.....die Erklärung ist falsch !
Ganz genau!! Das ist der Nagel, an der die ganze Misere aufgehängt ist!!
Die Relativisten jubeln jetzt: Unsere Invarianz stimmt doch !
Und sie stimmt wirklich, weil die Meßergebnisse unantastbar sind.
Aber.....die Erklärung ist falsch !
JGC hat geschrieben:Die Relativisten jubeln jetzt: Unsere Invarianz stimmt doch !
Und sie stimmt wirklich, weil die Meßergebnisse unantastbar sind.
Aber.....die Erklärung ist falsch !
Ganz genau!! Das ist der Nagel, an der die ganze Misere aufgehängt ist!!
Mirko hat geschrieben:
Nein, Eulen haben vom Bauprinzip die gleichen Augen wie wir.
Hannes hat geschrieben:Der Dopplereffekt findet einzig am Sendeort statt (Empfänger ruhend) , und zwar da wo die Sendung, Schwingung dem Medium übergeben wird, also direkt beim Sendeoszillator.
Da dies bei v des Senders an jeweils einem anderem Ort geschieht ist der Weg zu uns um diesen Teil länger/kürzer.
Darum die andere Empfangsfrequenz bei Bewegung des Senders.
Im Prinzip sagen wir beide dasselbe.
Nur will ich herausarbeiten, wie die Invarianz mit optischen Gesetzmäßigkeiten erklärt werden kann.
Hannes hat geschrieben:Den Lichtweg Stern-Erde haben wir dereits durchgesprochen.Da verschwindet das +- v des Sterns bereits beim Übergang Stern- Weltraum.
Hannes hat geschrieben:Wie ist es aber, wenn ich mich mit meinem Meßgerät mit der Erddrehung bewege
und einen Stern anpeile- einmal am Abend, bei Aufgang des Sternes und das zweite mal
beim Untergang-am Morgen?
Auch da geht das +-v der Erdbewegung verloren und kommt als Frequenzänderung zum Vorschein.
Hannes hat geschrieben:Die Relativisten jubeln jetzt: Unsere Invarianz stimmt doch !
Und sie stimmt wirklich, weil die Meßergebnisse unantastbar sind.
Hannes hat geschrieben:Aber.....die Erklärung ist falsch !
Wir erklären die Invarianz durch optische Gesetzmäßigkeiten,weil sich die LG anpasst.
Die SRT erklärt die Invarianz mit Lorentzkontraktion und Zeitdilatation , inden sie die
Maßeinheiten Meter und Sekunde aufweicht.
Hannes hat geschrieben:Jetzt kann man abwägen, was besser ist: eine variable LG oder variable Meter-und Zeitmaße.
Ich glaube, dass die variable LG das Richtige ist.
Es gibt keine Konstante, keine Einzige, die LG ist Ortsabhängig, Invarianz ist ein Hirngespinnst.
Das ist halt einfach so, ich bin nicht schuld daran.
Wie lange wird sich die "Menschheit" noch an der Nase herumführen lassen?
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Mirko hat geschrieben:
Nein, Eulen haben vom Bauprinzip die gleichen Augen wie wir.
Im Prinzip ja, jedoch sind die Photozellen in der Netzhaut der Eule um ein vielfacher empfindlicher als unsere, entsprechend auch die Gehirnareale, die die Reize weiterverarbeiten:
Hannes hat geschrieben:Ich meine unter Invarianz nur die gleichbleibenden Meßergebnisse in der Meßstrecke.
Die übrige LG auf ihrem Weg ist veränderlich.Ist Ortsabhängig, wie du richtig sagst.
Kurt hat geschrieben:JGC hat geschrieben:Die Relativisten jubeln jetzt: Unsere Invarianz stimmt doch !
Und sie stimmt wirklich, weil die Meßergebnisse unantastbar sind.
Aber.....die Erklärung ist falsch !
Ganz genau!! Das ist der Nagel, an der die ganze Misere aufgehängt ist!!
Welche Messeregebnisse?
Gruss Kurt
Un einer Geschwindigkeitsangabe auch einen Sinn abzuwringen ist es notwendig die Grundlage(Bezug) der Aussage zu kennen, zu wissen gegen was die Aussage erbracht worden ist.
JGC hat geschrieben:Die all der elektromagnetischen Mess-Instrumente! (und dabei muss man erwähnen, das NICHT die Messung selber das Problem sind, sondern deren max. möglichen Verarbeitungsgeschwindigkeiten..
JGC hat geschrieben:Rate mal, was es wohl mit der quantisierten Energie-Übergabe wohl auf sich haben könnte??
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