Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Do 24. Okt 2019, 20:40

Sciencewoken hat geschrieben:Soll ich noch mal?
Für eine einzige relative Bewegung werden auf den an dieser Bewegung beteiligten Objekte unterschiedliche Geschwindigkeiten gemessen - vorraussichtlich ab 0,002c oder schon vorher, nicht aber schon bei etwa 0,0001c. Mathematisch:



Aber du wirst es leider erst begreifen, wenn es tatsächlich irgendwann mal gemessen wurde, also in einer Zukunft, die du kaum erleben wirst. :lol:
Wo ist da das Experiment?
Das sind nur irgendwelche sinnlos hin geschmierten mathematischen Ausdrücke und Behauptungen.
Da ist nichts, was den Qualitätsstandards der Wissenschaft auch nur in einem minimalen erkennbaren Ansatz erfüllt.
:roll:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Do 24. Okt 2019, 20:42

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:bla bla bla in Endlosschleife
Dann lerne lesen. Und Zertifikate, wie du meinst zu haben, kann ich mir selbst auch mit Excel oder Word erstellen oder aus Kaugummiautomaten ziehen - erzähle solche Märchen also besser deinem Friseur. :lol:
Ist mir egal was du glaubst. Ich weiß, was ich habe und du ganz offensichtlich nicht.
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Do 24. Okt 2019, 20:43

Mikesch hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Was vollkommener Blödsinn ist, weil die Theorien, zu denen ich Widersprüche produziere, selbst widersprüchlich sind. Lengthcontraction is Fake! Lorentz-Transformation FAILED!
Nur Behauptungen, kein Beweis.
Abgelehnt.
:roll:


"Zertifizierter" hat gesprochen.
"Zertifiziert" ist gelogen, solange man den Grund für das Auftreten der Relativität der Gleichzeitigkeit in der Zeitdilatation sieht.

Der hampelmann ist aber auch nicht besser, die beiden sind sich ebenbürtig.
Ekelhaft.

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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Do 24. Okt 2019, 20:44

Sciencewoken hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Niemand wird diese Zukunft erleben, tut mir Leid.

Erfinder einer relativen Spezialtheorie, wie du, aber auch nicht. Aber tröste dich - der Erfinder der modifizierten Newtonschen Emissionstheorie wird sie vermutlich auch nicht erleben, aber immerhin wird man sich seiner Vorhersagen erinnern. :lol:
Unwahrscheinlich. Liegt dann am Unterhaltungswert... :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Do 24. Okt 2019, 20:54

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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Do 24. Okt 2019, 20:56

Der einzige, der hier Spaß hat, bin ich.

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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Do 24. Okt 2019, 20:59

Ich bin hier der einzige Spaßvogel, Mutanten.

Der Grapho-hampelmann hat geschrieben:Etwas Geschichte Teil 2:
Was aber passiert, wenn man vergisst, zeigt der weitere Verlauf der Geschichte...


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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Fr 25. Okt 2019, 00:47

Etwas Geschichte Teil 1:
Man kann Strecken ganz klar definieren und zwar z.B. mit Einkristallen recht genau. Ungenauer waren damalige Festlegungen von z.B. Elle, Zoll und Meter und auch der Urmeter hat es letztlich nicht gebracht. Aber immerhin lies sich mit einem Solchen scon mal feststellen, dass Einkristalle gegenüber Druck- und/oder Temperaturschwankungen über weite Bereiche extrem Formstabil sind, sich der Abstand der Atome in solchen Kristallen also so gut wie gar nicht ändert und schon gar nicht gegenüber Bewegung oder Schwerkraft. Nach dem Richtwert des Urmeters ist der Abstand der Atome in einem Silizium-Einkristall 543pm, 1841620626 Silizium-Atome nebeneinander also etwas unter 1m, genauer gesagt sind es etwa 44,53*10^-21m=44,53zm (Zeptometer) zu wenig. Das Problem: Man kann Silizium-Einkristalle dieser Länge anscheinend nicht ziehen (für Laien - das bedeutet herstellen) oder die Herstellung eines solchen Urmeters ist teurer als alle Teilchenbeschleuniger der Erde zusammen (sowohl für Errichtung als auch für Unterhalt). Für Strecken aller Art und gleicher physikalischer Länge funktioniert

also Zählwert mal (dimensionierte) Einheit. Aber klar, wenn sich

über hunderte von Jahren einschleift und einbürgert, kommt einem die physikalische Darstellung albern vor oder mutet gerade wie Erbsenzählerei an, weil man sie schlicht vergessen hat. Diese Weisheit füllt im Untericht oder Studium nicht mal eine Minute, sofern sie überhaupt noch vermittelt wird. Noch viel tragischer aber ist, dass viele Physiker nach 400 Jahren auf unvollständigen Entdeckungen, Erkenntnissen und Evidenzen verblichener Wissenschaftler rum reiten, sehr viel ältere und gründlich bewiesene Weisheiten aber gar nicht mehr wahrnehmen. Man bekommt das Gefühl, dass Erkenntnisse nie älter als etwa 500 Jahre alt werden dürfen - ein Alter, dass die Sache mit den Einheiten längst überschritten hat.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Fr 25. Okt 2019, 00:47

Etwas Geschichte Teil 2:
Was aber passiert, wenn man vergisst, zeigt der weitere Verlauf der Geschichte, beginnend bei Frank Libby, der 1946 die Atomuhr (Cäsium) erfand, welche derart präzise und stabil lief, dass man 21 Jahre später, die SI-Sekunde darüber definierte und diese Definition ist bis zur Stunde gültig. Nur leider hätte damit spätestens 1971 Schluß sein müssen, als Hafele und Keating auf den Plan traten und nichts weiter bewiesen, als dass selbst Atomuhren anfällig für Bewegung und Gravitation sind - erwartet wurde vemutlich zunächst das Gegenteil. Aber noch bevor sie etwas sagen konnten, standen Relativisten auf dem Plan und trompeteten, dass dies sowohl die allgemeine als auch die spezielle Relativitätstheorie bewies und das obwohl keine wechselseitige Zeitdilatation vorlag. Normalerweise hätte jeder Physiker, der noch nicht von den Relativitätstheorien geblendet war, aufbegehren müssen, dass in den Flugzeuguhren tatsächlich eine Zeit dilatiert und zwar die Periodendauer, die bei der Definition der Sekunde verwendet wurde. Das auch nicht wechselseitig, sondern ganz normal für nur eine einzige Uhr gültig, die sich gegenüber der Erde bewegt. Es wäre vermutlich aufgefallen, wenn man das, was man bereits für Strecken vergessen hat, was für Zeiten natürlich ebenso gilt, nicht vergessen hätte. Eine Uhr zählt nur Takte und die Periodendauern zwischen den Takten kann sie weder anzeigen noch beeinflussen. Relativisten begründeten die fehlende Wechselseitigkeit der SRT über ein Phänomen der ART, nämlich Beschleunigung, also die Tatsache, dass sich die Uhren in Kreisabschnitten gegenüber einer gedachten Uhr im Erdmittelpunkt bewegten und Kreisbeschleunigungen unterlagen. Hört sich Alles ganz prima an, aber wenn man das Simpelste, Normalste, Einleuchtendste und Realistischste vergisst, klingen sogar Einhörner plausibel.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Fr 25. Okt 2019, 00:48

Etwas Geschichte Teil 3:
Aber das reicht ja noch nicht. Mit äußerst präzisen Strecken und äußerst präzisen Zeiten konnte man auch die Lichtgeschwindigkeit recht präzise bis auf 1m/s Genauigkeit bestimmen und ein weiteres Postulat der SRT bestätigen - die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit gegenüber allen Inertialsystemen. Das Problem dabei ist nur, dass man die Lichtgeschwindigkeit gar nicht in verschiedenen Inertialsystemen gemessen hat, sondern immer in ein und dem selben Laborsystem (Versuchsaufbau) an verschiedenen Orten der Erde und evtl. ihrer Umgebung - immer war es die Lichtgeschwindigkeit im und logischerweise auch gegenüber dem Vakuum. Und weil das Alles so schön passte, legte man 1985 die Lichtgeschwindigkeit auf etwa den gemessenen Wert von 299792458m/s fest, was ansich noch kein Problem ist, aber gleich danach definierte man den Meter als als jene Strecke, die das Licht in 1/299792458tel Sekunde zurück legt. Wir erinnern uns, dass selbst Atomuhren in der Vergangenheit trotz anderslautender Aussagen unzuverlässig tickten, während 1841620626 Silizium-Atome in Kristallform in Reihe über große Temperatur- und Druckbereiche völlig unbeeindruckt von Bewegung, Beschleunigung und/oder Gravitation unheimlich formstabil sind (mindestens ebenso formstabil, wie das neue Urkilogramm). So wie die Sekunde und der Meter also aktuell definiert sind, dürfte klar sein, dass ein Meter 9192631770/299792458tel mal dem Pendant der Wellenlänge der Periodendauer entspricht, die bei der Definition der Sekunde verwendet wird und nicht weiter definiert ist, weil man es schlicht nicht für nötig hält. Logischer, einleuchtender und realistischer wäre es aber gewesen, wenn man die Sekunde als die Zeit definiert, die Licht für 299792458*1841620626 Silizium-Atome in einer Reihe benötigt, was btw. auch an der Höhe der Auflösung kaum zu überbieten wäre. Aber Definitionen müssen ja unbedingt der Relativitätstheorie entsprechen, damit bloß keinem Auffällt, wie kopflos man hier vorgeht, nicht wahr? Einstein, Relativitätstheorie - wer sie versteht ist hochintelligent und wer sie nicht versteht strohdumm - wie bei des Kaisers neue Kleider. Jagd die Betrüger aus der Stadt, was in diesem Fall wohl vom Planeten oder aus dem Universum jagen bedeutet.
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