Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Okt 2019, 19:24

Zasada hat geschrieben:Meine Beweise, meine Schmuddeldecke Opa Miaumiau.
Unnötig deinen Auswurf zu lesen.
Stimmt sowieso nicht.
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 19:28

Mikesch hat geschrieben:Wer hat denn eine Genauigkeit von 10⁻¹⁷% nötig?
Wer würde so einen Quatsch überhaupt berechnen?
:mrgreen:

Oh, stimmt, es sind nur 10^-17*100%=10^-15%, aber was solls. Leute, die nicht an Quatsch, wie Längenkontraktion uns symmetrisch gemessene Geschwindigkeiten glauben, sondern mehr oder weniger bereits sehr gut wissen, dass Geschindigkeiten asymmetrisch gemessen werden, benötigen eine solche Genauigkeit, zumindest bei Geschwindigkeiten um 5km/h, denn diese Genauigkeit wird per Lorentz-Faktor bestimmt, falls es dir bisher noch nicht aufgefallen sein sollte! :lol:

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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 21. Okt 2019, 19:36

Bild

Meine Beweise, meine Schmuddeldecke, eure Unzulänglichkeit.
Ihr passt nicht zum Thema. :mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 21. Okt 2019, 19:40

Aus welchem Grund verändert sich für einen Beobachter in S' die Sicht auf die Gleichzeitigkeit der Ereignisse in S?

Warum wird die Symmetrie der SRT durch die Ausbreitungsrichtung der Lichtstrahlen verletzt?

Verstößt die SRT etwa gegen das Prinzip der Relativität?
Das kann doch nicht sein, meine Herren...



Anordnung 1.
S ruhend, S' bewegt.
Lichtemission in S vom Mittelpunkt der Strecke AB. Länge der Ausbreitungsstrecke: x.
Beobachter in S' mit der Relativgeschwindigkeit v gegenüber S bewegt.

Befund:
Die von M herkommenden Lichtstrahlen erreichen aus Sicht von S' die Punkte A und B ungleichzeitig.

Bild


Anordnung 2.
S ruhend, S' bewegt.
Lichtemission in S erfolgt gleichzeitig von den Endpunkten der Strecke AB aus. Länge der Ausbreitungsstrecke: x.
Beobachter in S' mit der Relativgeschwindigkeit v gegenüber S bewegt.

Bild

Befund:
Die von A und B herkommenden Lichtstrahlen erreichen aus Sicht von S' den Mittelpunkt M der Ausbreitungsstrecke gleichzeitig.


Die Symmetrie:

Gleich lange Ausbreitungsstrecke der Lichtstrahlen, bzw. gleichermaßen veränderte Ausbreitungsstrecke in beiden Anordnungen.

Das RP und die SRT gelten in beiden Anordnungen.

Dieselbe Geschwindigkeit von S' bezüglich S in beiden Anordnungen.

LG=konst in beiden Anordnungen.


Der Widerspruch:
Die Anordnungen sind identisch. Sie unterscheiden sich nur durch die Richtung der Lichtausbreitung.
Der Gleichzeitigkeitsbefund aus derselben S'-Perspektive unterscheidet sich dennoch in beiden Anordnungen. In der Anordnung 2 werden Empfangsereignisse, welche in S gleichzeitig sind, auch in S' als gleichzeitig detektiert.
Dies ist der Beweis dafür, dass die SRT der Isotropie des Relativitätsprinzips und ihren eigenen Prognosen widerspricht.
Dies bedeutet das endgültige Ende für diese Theorie.

SRT verlangt nämlich:
"zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem S aus betrachtet, gleichzeitig sind, sind von einem relativ zu diesem System bewegten System S' aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen"

Die Gleichzeitigkeit in S und in S' der Anordnung 2 ist absolut, nicht relativ.
Keine RdG, keine SRT.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 21. Okt 2019, 19:41

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Meine Beweise. Mein Thread.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Okt 2019, 19:47

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Wer hat denn eine Genauigkeit von 10⁻¹⁷% nötig?
Wer würde so einen Quatsch überhaupt berechnen?
:mrgreen:

Oh, stimmt, es sind nur 10^-17*100%=10^-15%, aber was solls. Leute, die nicht an Quatsch, wie Längenkontraktion uns symmetrisch gemessene Geschwindigkeiten glauben, sondern mehr oder weniger bereits sehr gut wissen, dass Geschindigkeiten asymmetrisch gemessen werden, benötigen eine solche Genauigkeit, zumindest bei Geschwindigkeiten um 5km/h, denn diese Genauigkeit wird per Lorentz-Faktor bestimmt, falls es dir bisher noch nicht aufgefallen sein sollte! :lol:

In der offiziellen Version, nur für dich, MikDepp! :lol:
Ok,
Die Kritiker können gerne weiterhin mit Fehlern von 10⁻¹⁷ rechnen und damit gerne arbeiten.
Coole Relativisten versuchen das gar nicht erst so einen Unsinn mitzumachen.
Man kann auch gerne die proper velocity anwenden. Wenn man weis, was man damit anfängt.
Was du nicht tust.

Die Relativ-Geschwindigkeit zwischen zwei Bezugssystemen oder Objekten ist symmetrisch.
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mo 21. Okt 2019, 19:48

Zasada hat geschrieben:Meine Beweise. Mein Thread.
Da jammert der kleine Zasada.
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 21. Okt 2019, 19:51

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Meine Beweise. Mein Thread.
Da jammert der kleine Zasada.
:mrgreen:


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Meine Schmuddeldecke. miaumiau.
Opa jammert... :mrgreen:

Deine Null.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 21. Okt 2019, 19:52

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Deine Null. :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 21. Okt 2019, 19:55

Mikesch hat geschrieben:Die Relativ-Geschwindigkeit zwischen zwei Bezugssystemen oder Objekten ist symmetrisch.

Und das wissen coole Relativisten natürlich genau (so die Relativisten). Coole Flacherdler wissen btw. auch, dass die Erde eine Scheibe ist.

Natürlich können coole Relativisten gar nicht wissen, dass die Relativ-Geschwindigkeit in beiden beteiligten Objekten asymmetrisch gemessen würde, wenn man sie nur so präzise messen könnte, was man aber nun mal nicht kann, sie glauben also nur gerne an das Gegenteil. Coole Relativisten glauben ja auch an Längenkontraktion und Raumzeitkrümmung, Dunkle Materie, Dunkle Energie und natürlich dem Urknall und all dies soll nachgewiesen und alternativlos sein - wie bei den Flacherdlern.
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