Die SRT IST EINFACH UND SCHWACHSINNIG.
SRT-Fanatismus schützt nicht vor Dummheit, McSchwachsinn.
Es gibt bei mir keine Strecken, die das Licht aus Sicht des Beobachters in jeweils anderem System zurücklegen muss (was in der zitierten Anordnung
Einsteins der Fall ist: Einstein beobachtet in S' die sich in S ausbreitenden Lichtstrahlen - so kommt auch die Relativität zustande, s. Anhang).
Bei mir:
die Strecken, die das Licht zurücklegt, werden systemintern bewältigt: in S von den Punkten A und B zum Mittelpunkt ihrer Verbindungsstrecke, wo Detektor L installiert ist, dessen Funktion es ist, das gleichzeitige Eintreffen der von A und B herkommenden Signalen zu detektieren...und in S' von den Punkten A' und B' aus zum Mittelpunkt ihrer Verbindungsstrecke, wo Detektor L' installiert ist, dessen Funktion es ist, das gleichzeitige Eintreffen der von A' und B' herkommenden Signalen zu detektieren. Signalübertragung zwischen den Systemen erfolgt
senkrecht zur Achse der Bewegung!
Die systeminterne, absolute (vom Bewegungszustand der Lichtquelle unabhängige) Konstanz der LG erledigt den Rest für mich: die jeweiligen Gleichzeitigkeit-Detektoren in S und in S' leuchten auf.
Sie signalisieren u.a. in S', dass Ereignisse A und B in S
simultan erfolgt sind.

- Die Signalübertragung zwischen den Systemen erfolgt senkrecht zur Achse der Bewegung!
Die Signalwege werden ansonsten ausschliesslich systemintern bewältigt!!!!! - IMG_5905.PNG (39.48 KiB) 2661-mal betrachtet
Fazit: du hast rein gar nichts verstanden, McMurdo.
Wikipedia: "Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen."
Fazit 2.: alles SRT-konform und trotzdem eine irreparable Katastrophe für die Theorie.
Find ich wunderbar.
Anhang: Direkter Vergleich.

- Albert Einstein: "[...] In Wahrheit aber eilt er (vom Bahndamm aus beurteilt) dem von B herkommenden Lichtstrahl entgegen, während er dem von A herkommenden Lichtstrahl vorauseilt. Der Beobachter wird also den von B ausgehenden Lichtstrahl früher sehen, als den von A ausgehenden."
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- Es werden beide Ereignispunkte der Gleichzeitigkeit lokal betrachtet: kein Entgegen-, kein Vorauseilen in bezug auf die von A und B herkommenden Lichtstrahlen... Keine sich voneinander unterscheidende Signalwege (McSchwachsinn)
A' detektiert lokal den Zeitpunkt des Ereignisses A. B' detektiert lokal den Zeitpunkt des Ereignisses B. Die Gleichzeitigkeit von A und B wird in S' durch Detektor L' signalisiert.
Dadurch, dass die LG in beiden Systemen intern denselben, invarianten und vom Bewegungszustand der Lichtquelle unabhängigen(!) Wert besitzt, sind die Resultate der Gleichzeitigkeit-Überprüfung in S' auch für S gültig, und umgekehrt. Und das Tolle ist: die Methode ist verlässlicher, als das, was in S und in S' jeweils "zu sehen" ist, denn sie behandelt die Simultanität der Ereignisse, nicht die Empfangsgleichzeitigkeit ihrer Signale. - IMG_5907.PNG (33.65 KiB) 2650-mal betrachtet
Erledigt.