Harald Maurer hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Hallo Harald, welche Aussagen sind aus diesem Experiment zu ziehen?
Das Experiment in ähnlicher Form ist im Buch:
Max Born: "Die Relativitätstheorie Einstens"
Aufl 7 Seite 327 Bild 144 beschrieben.
Das Alväger Experiment eignet sich daher gut zur Widerlegung der ballistischen Lichttheorie.
Ja das sehe ich auch so.
Harald Maurer hat geschrieben: Es eignet sich aber nicht als experimentum crucis zwischen LET und SRT, weil mit der Einsteinschen Methode synchronisiert wurde. Das heißt, auch im Äther bzw. einer allenfalls existerenden Ätherdrift kann man aufgrund der Einsteinschen Gleichzeitigkeitsdefinition immer nur c messen, weil praktisch mit dem Licht, das man misst, auch synchronisiert wird.
Allein die Aussage das Licht immer auf jeden gleich schnell zukommt/von ihm weggeht, egal ob und wie er sich bewegt, ist doch schon "Seltsamkleit" genug, darüber auch noch zu streiten und es als richtig und wahr hinzustellen, halt ich für reines festhalten an Glaubensbekenntnissen, ausdruck von -Herdengebaren-.
Harald Maurer hat geschrieben:Das Alväger-Experiment ist deshalb sicher eine harte Nuss für Emanationstheoretiker, für die Vertreter von Äthertheorien stellt es hingegen kein Problem dar.
Doch schon, denn -die Äthertheorie- gibts nicht, es gibt eine ganze Kirm voll davon.
Darum hab ich mich entschlossen einen anderen Namen zu verwenden.
Denn nur dadurch ist es möglich eine gemeinsame Linie/Beredungsbasis zu erstellen.
Der Träger dient als übergeordnetes, Struktur habendes, sich durch seine Resonanzschwingung erhaltende Grösse (All).
Innerhalb dieses Grundstockes gibt es Ortsfaktoren.
Diese bestimmen was am Orte jeweils wie geschieht.
Dadurch ergeben sich von vorneherein keine Diskrepanzen in Bezug "Erde ist der Mittelpunkt", Sonne ist der Mittelpunkt" usw.
Erde und Sonne (jede Materieansammlung) sind für sich ein Bezugsbildner für Lichtlaufen und Gravitationsstärke (Eigenbeschleuniguing der Materie) in der Umgebung.
Die Entscheidung ob nun der Äther mitgerissen wird, die Sonne ihn ihm ruht, es eine Differnzgeschwindigkeit der Erde bei ihrem Weg um die Sonne gibt oder nicht, fällt vom Tisch.
Es kann sich darauf konztentriert werden was ist, nämlich darauf dass Licht auf der Erdoberfläche Erdoberflächen bezogen läuft, auf einem Planeten in Andromeda oder einem Mond des Jupiter, den dortigem Bezuge folgt.
Darum hab ich das Alfägerexp- gebracht, weil es gerade dass zeigt, zeigt dass Licht einem Bezug folgt.
Deshalb ich Lichtlaufen völlig unabhängig vom v des Erzeugers, vom v des Detektors.
Es ist doch undendlich genau erkennbar, der Dopplereffekt beweist das unumstösslich.
Es ist mir ein unerklärliches Rätsel wieso man soviel Hartnäckigkeit zeigt wenn es darum geht hirnrissige Behauptungen hochzuhalten (naja, viel Lärm um nichts, um die Invarianz von Licht).
Gruss Kurt
