GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Hannes » Mo 7. Jun 2010, 18:28

Hallo Manuel !

    Sag mal Hannes, was soll das? Das ist einfach nur Polemik und ein ganz klare Provokation und dazu eine Beleidigung. Was habe Ich dir getan, wo habe Dich mal so bezeichnet? Was soll das hier im Thread?

Bitte nicht beleidigt sein.
Der Ausdruck "Goscherter" ist bei uns keine Beleidigung,sondern nur der
humorvolle Ausdruck für jemanden, der sehr viel redet, aber dabei nichts gesagt hat.
Ich hoffe, du verstehst etwas Humor.

Mit Gruß
Hannes
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RT die Nächste

Beitragvon rmw » Mo 7. Jun 2010, 18:31

nocheinPoet hat geschrieben:„Normal“ ist aber eben nicht definiert.

Na ja wie man ganz normal addiert wissen schon die meisten, sonst könnte sich ja ein jeder seine eigenen Additionsregeln aus den Fingern saugen.

nocheinPoet hat geschrieben:Kopernikus hatte richtige Argumente,

Sicher trotzdem hat es sehr lange gedauert bis sich seine Erkenntnisse durchsetzen konnten.
Übrigens im Vergleich zur RT sind die ptolemäischen Epizyklen noch recht logisch.

nocheinPoet hat geschrieben:kein Relativist behauptet ernsthaft, man könnte eine Theorie „beweisen“ oder die LT.

In der Tat nachdem den RT Anhängern schön langsam selbst bewußt wird dass die RT keine bewiesene Theorie ist, kommen sie auf einmal damit daher dass man eine Theorie nicht beweisen könne. Das ist anscheinend auch eine neue relativistische Erkenntnis.

nocheinPoet hat geschrieben:Nein, ich glaube es gibt keinen richtigen Physiker, für den da was zusammen brechen würde.

Na ja, bei einigen habe ich den Eindruck die drehen bald durch wenn ihre geheiligte RT kritisiert wird. Menschen sind in jungen Jahren stark prägbar, manche mehr manche weniger. Ich denke man könnte hier von einer Art unbewußten Indoktrinierung sprechen, ohne dass das den Betreffenden jemals bewußt wird.

nocheinPoet hat geschrieben:Die SRT kann somit nicht nur richtig sein.

Eine Theorie kann nur entweder richtig sein oder nicht richtig, sonst hat man eben bloß ein paar Formeln mit denen man einige Dinge berechnen kann, ohne dass man die Zusammenhänge tatsächlich kennt.

nocheinPoet hat geschrieben:und so viele Vorwürfe.

Ich mache niemanden Vorwürfe, geschweige denn das ich die ganzen "emotionalen" Begriffe verwende die in deinen Wortmeldungen vorkommen.

rmw
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Harald Maurer » Di 8. Jun 2010, 08:16

nocheinPoet hat geschrieben:Geschwindigkeiten addieren sich eben nahe c nicht mehr einfach linear. Das haben ganz viele Versuche in der Natur und Experimente eben gezeigt.


Welche Versuche :?: Diese Versuche gibt es nicht :!: Andernfalls bitte entsprechende Links od. Textstellen.

Grüße
Harald Maurer
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Harald Maurer » Di 8. Jun 2010, 09:46

nocheinPoet hat geschrieben:Hallo Harald, nett das Du mal vorbei schaust, ich freue mich immer. Du kennst diese Versuche nicht? Findest dazu nichts selber im Internet? Wundert mich aber nun doch schon.

Spare Dir dein Süßholzgeraspel. Gib einfach für Deine Behauptung Belege an, das genügt völlig. Aber Du kannst keine Belege angeben, weil es sie nicht gibt. Dein Link enthält nur die üblichen Experimente - und der MM beweist natürlich das rel. Additionstheorem genauso wenig wie alle anderen Versuche. Du solltest ein Experiment nennen können, in welchem Geschwindigkeiten nahe c addiert worden sind und sich herausstellt, dass die klassische Addition nicht funktioniert. Nur - Geschwindigkeiten nahe c wurden noch nie irgendwo addiert. Dürfte wohl auch schwierig sein.
Deine Beiträge enthalten leider nur viel Rauch, aber wenig Braten...

Grüße
Harald Maurer
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Harald Maurer » Di 8. Jun 2010, 14:53

nocheinPoet hat geschrieben:Also Farley, Alväger und Wallin haben 1964 in Cern mit Experimente dazu durchgeführt. Dabei wurden Pionen nahe c bewegt und die dann in Photonen zerfielen. Diese wurden in gegensätzliche Richtungen abgestrahlt. Man hat dann diese gemessen. Die Geschwindigkeit des Pion hat sich dabei aber nicht auf die der Photonen addiert, egal in welche Richtung diese auf flogen, sie hatten immer nur c. Bisher habe ich kein Dokument dazu finden können, das nichts kostet.

Ein anderes Experiment haben Fox und Filippas mit Pionen durchgeführt. Sie erzeugten Pionen mit 0.2c und haben die Quanten mit Detektoren gemessen, in die die Pionen zerfallen sind. Nach der klassischen Addition von RG hätten sie dann 1.2c und 0.8c messen müssen, jedoch haben sie immer nur c gemessen.


Nein, auch nach klassischer Addition hätten sie nicht 1,2 c oder 0,8 c messen müssen, denn dass sich Wellenausbreitungen nicht zur Geschwindigkeit der Quellen addieren, ist auch klassisch selbstverständlich! Ist so beim Schall und bei jeder Art von Wellen. Richtig ist, dass diese Versuche auf der sich bewegenden Erdoberfläche durchgeführt wurden, und die Geschwindigkeiten sich zur Erdgeschwindigkeit, z.B. jene zum Sternbild Löwen mit v=371 km/s addierten bzw. subtrahierten. Die Versuche hätten also zeigen müssen, dass auch in Bezug zum Raum (CMB!) die Geschwindigkeiten der von den Pionen abgestrahlten Photonen c nicht überstiegen haben. Das haben diese Versuche nicht gezeigt. Sie zeigten lediglich die Unabhängigket der Lichtausbreitung von der Quelle - das kann man auch einfach mit Schall oder Wasserwellen demonstrieren und hat mit SRT gar nichts zu tun. In der SRT gilt das rel. Additionstheorem aber nicht nur für das Licht, sondern für jede Art bewegter Körper - und genau das wurde natürlich noch nie bewiesen!

Grüße
Harald Maurer
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Hannes » Di 8. Jun 2010, 15:40

Hallo Harald !

    In der SRT gilt das rel. Additionstheorem aber nicht nur für das Licht, sondern für jede Art bewegter Körper - und genau das wurde natürlich noch nie bewiesen!

Ich finde es richtig, wenn du zwischen Licht und bewegten Körpern (auch Partikelstrahlen) strikt unterscheidest.

Bewegte Körper können selbstverständlich Überlichtgeschgwindigkeit haben,
wie die Neutronen im Atommeiler ganz deutlich beweisen.

    Richtig ist, dass diese Versuche auf der sich bewegenden Erdoberfläche durchgeführt wurden, und die Geschwindigkeiten sich zur Erdgeschwindigkeit, z.B. jene zum Sternbild Löwen mit v=371 km/s addierten bzw. subtrahierten.

Das heißt: die Erdoberfläche bewegt sich GEGEN das umgebende
lichtleitende System. Wie weit inmerhalb der Atmosphäre (die ja bekanntlich
mit der Erdoberfläche mitläuft) Überschneidungen stattfinden, muss
man noch eingehend klären. Sicherlich gibt es dabei keine strikten
Grenzen, der Übergang wird fließend sein.

Mit Gruß Hannes
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Hannes » Di 8. Jun 2010, 15:43

Hallo Harald !

    In der SRT gilt das rel. Additionstheorem aber nicht nur für das Licht, sondern für jede Art bewegter Körper - und genau das wurde natürlich noch nie bewiesen!

Ich finde es richtig, wenn du zwischen Licht und bewegten Körpern (auch Partikelstrahlen) strikt unterscheidest.

Bewegte Körper können selbstverständlich Überlichtgeschgwindigkeit haben,
wie die Neutronen im Atommeiler ganz deutlich beweisen.

    Richtig ist, dass diese Versuche auf der sich bewegenden Erdoberfläche durchgeführt wurden, und die Geschwindigkeiten sich zur Erdgeschwindigkeit, z.B. jene zum Sternbild Löwen mit v=371 km/s addierten bzw. subtrahierten.

Das heißt: die Erdoberfläche bewegt sich GEGEN das umgebende
lichtleitende System. Wie weit inmerhalb der Atmosphäre (die ja bekanntlich
mit der Erdoberfläche mitläuft) Überschneidungen stattfinden, muss
man noch eingehend klären. Sicherlich gibt es dabei keine strikten
Grenzen, der Übergang wird fließend sein.

Mit Gruß Hannes
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Ernst » Di 8. Jun 2010, 17:00

nocheinPoet hat geschrieben: Dabei wurden Pionen nahe c bewegt und die dann in Photonen zerfielen.

Bei dieser Interpretation ist der Wunsch der Vater des Gedanken. Wenn etwas zerfällt, dann fliegen die Einzelteile natürlich mit der gleichen Geschwindigkeit weiter. Wie eine Kanonenkugel, welche in vier Teile zerfällt. Das sind schon so Experimente, welche alles beweisen, sogar das Gegenteil. Wo ist das Experiment, welches ohne solche Hineindeutungen die relativistische Geschwindigkeitsaddition bestätigt? Diese ganzen Beispiele aus dem Teilchenzoo taugen wegen solcher Interpretationsspielräume gar nichts. Es muß schon makroskopische Hardware her, um solches widerspruchsfrei und reproduzierbar zu beweisen.
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Hannes » Di 8. Jun 2010, 17:04

Hallo Manuel !

    Bist Du wieder mit „Rückbrechen“ und dem „Medium“ Vakuum zugange, oder wie soll, man das verstehen, was einen da so implizit aus dem Text entgegenlächelt?

Du hast noch immer nicht zur Kenntnis genommen, dass für mich das Vacuumgas trotz seiner hohen Verdünnung ein lichtleitendes Medium darstellt,genauso wie jedes andere Gas.
Ich habe dich gefragt, bei welcher Verdünnung ein Gas aufhört, ein Gas zu sein. Ich habe von dir keine Antwort erhalten.

Wenn es kein Medium wäre, würde es die elmag-Wellen nicht weiterleiten.

    Warum machst Du immer eigene Enter? Deine Texte brechen auch immer so komisch um, nutze doch den Platz vollständig, für was hab ich einen 30"?

Warum die Texte anders umgebrochen werden, weiß ich auch nicht.
Da musst du schon die Systemtechniker fragen.

Hannes
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Re: GE3: Die Geschwindigkeitskaskade

Beitragvon Ernst » Di 8. Jun 2010, 17:14

Hannes hat geschrieben:Du hast noch immer nicht zur Kenntnis genommen, dass für mich das Vacuumgas trotz seiner hohen Verdünnung ein lichtleitendes Medium darstellt,genauso wie jedes andere Gas.
Ich habe dich gefragt, bei welcher Verdünnung ein Gas aufhört, ein Gas zu sein. Ich habe von dir keine Antwort erhalten.

Hannes, die paar Restteilchen können keine Welle mit Wellenlängen im nm Bereich weiterleiten. Das steht außer Frage. Das Restgas kann nicht der Äther sein. Selbst wenn es einen Äther geben sollte, dann wäre der "durchdringend" und Dein "System Vakuum" wäre auch in diesem Fall geplatzt, denn da liefe das Licht mit c relativ zum Äther und nicht zu Deinem Stückchen "System".

Warum die Texte anders umgebrochen werden, weiß ich auch nicht.
Da musst du schon die Systemtechniker fragen.

Das liegt auch nicht am "System", sondern an Dir, weil Du dauernd die Entertaste bedienst.
Dein Quoten ist auch unübersichtlich. weil Du nicht die Funktion "quote" verwendest.

Gruß
Ernst
Zuletzt geändert von Ernst am Di 8. Jun 2010, 17:17, insgesamt 2-mal geändert.
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