Interessant ist, dass es Relativsten gibt, die darauf stolz darauf sind, die SRT verstanden zu haben, und darauf bauen, dass sie glauben, die Kritiker würden sie nicht verstehen.
Liebe fallilis, die SRT wird nicht deshalb kritisiert, weil sie so furchtbar schwierig und unverstanden ist, sondern deshalb, weil sie schwachsinnig ist.
Wir verstehen sie genauso gut wie ihr. Vielleicht sogar besser.
Ja, ganz bestimmt sogar...besser.
These:
Bezugssysteme kommen in der Natur genausowenig vor, wie links-rechts-Zuordnung.
Sie haben nur in ihrem semantischen Kontext Bestand. Sie sind "
gedachte raum-zeitliche Gebilde"* mit null Auswirkung auf die physikalische Wirklichkeit.
*) Wikipedia: Bezugssystem.Beweis:

Bild 1:
Diese Licht-Ausbreitungssymmetrie postuliert die SRT, wenn vier Blitze gleichzeitig in jeweils 2 gegenüberliegende und jeweils gleich voneinander entfernte Punkte des fahrenden Zuges (S') und des Bahndammes (S) einschlagen. Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist in beiden Bezugssystemen gleich c. Die Lichtstrahlen breiten sich deshalb in beiden Bezugssystemen symmetrisch aus und erreichen gleichzeitig die jeweilige Mitte der Verbindungsstrecke der Ereignispunkte (M, M' - mit schwarzen dreiecken markiert).
Bild 2:
Diese Licht-Ausbreitungssymmetrie postuliert dieselbe SRT, wenn dieselben vier Blitze gleichzeitig nur in den Bahndamm (S) einschlagen. Das Bezugssystem S' (Zug) fehlt hier, ansonsten ist die Anordnung identisch wie oben.
Die Licht Ausbreitungsgeometrie ist nun völlig anders.
Ist es nun möglich, dass ein fahrender Zug (S') imstande ist, das Lichtverhalten dermaßen gravierend zu beeinflussen, dass sich Lichtstrahlen in seiner Anwesenheit anders verhalten als in seiner Abwesenheit?
Die Antwort ist ganz klar: nein, kein Zug ist imstande dazu.
Die Lichtstrahlen verhalten sich immer gleich. Ihre Ausbreitungssymmetrie ist invariant (wie im Bild 2 dargestellt). Unabhängig von der Tatsache, ob sich S' im Moment des Blitzeinschlages an Ort und Stelle befindet oder nicht: die Lichtstrahlen breiten sich unabhängig von seiner Anwesenheit und unabhängig von seinem Bewegungszustand aus.
Fazit: Bezugssysteme sind aus Prinzip nicht imstande die Natur zu beeinflussen.
Die Postulate der SRT sind daher als sinnbefreit zu verwerfen - diese fordern nämlich vehement diesen Einfluss. Dass Bezugssysteme sich auf die Natur auswirken, ist der ganze Sinn der Theorie (RdG, ZD, LK, LT etc.).Dass dies schwachsinnig ist, wurde von mir gezeigt
(qed).
Das ganze Kartenhaus fällt in sich zusammen...
Beweis Nr. 5______________________________________________
Anhang:
