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[Teil II]
Diesem Umstand habe ich Rechnung getragen und einen Zähler gepinselt der in dieser Hinsicht absolut klar und sehr leicht zu durchschauen ist.
Ich bin hergegangen und habe einfach einen Schalter genommen, das sog "Tor", und diesen für die Dauer einer Sekunde eingeschaltet, das Tor "geöffnet" und somit die zu zählenden Ereignisse dem Ereigniszähler zugeführt.
Die Zählung im Ereigniszähler erfolgt für den Betrachter unsichtbar er bekommt den gezählten Wert, also die erstellte Zahl, erst mit wenn diese in die Anzeige geschoben worden ist.
Dort bleibt sie so lange unverändert sichtbar bis eine neue Zahl eingeschoben wurde.
Da der Zähler jeweils eine Sekunde lang (auf der Basisstation) Ereignisse erfasst kann das angezeigte Ergebnis direkt in Hz umgewandelt werden, die angezeigte Zahl bedeutet dann direkt: bewertetes Signal hat xx Hz.
Die Zahl in der Anzeige hat zwei Abhängigkeiten.
A) die Wiederholrate des Empfangssignals
b) die Dauer der Toröffnung.
Verändert sich eins davon verändert sich der angezeigte Wert.
Heisst auch: verändern sich beide Werte gegensätzlich gleich, bleibt die angezeigte Zahl immer gleich.
So ein Zähler ist unbrauchbar und gehört zur Entsorgung.
Die Dauer der Toröffnung ist direkt vom Generator/Oszillator des Zählers anhängig.
Will man brauchbare/vergleichbare/aussagekräftige Ergebnisse haben darf sich dieser Oszillator in seiner Schwingfrequenz nicht verändern.
Jede Veränderung geht direkt und in fataler weise ins Anzeigeergebnis ein!!
Verändert er sich ist der Anzeigewert nicht mehr zu gebrauchen, bzw. erst durch Umrechnen an die veränderten Schwingungsbedingung des Generators anzupassen.
Um ein brauchbares Ergebnis, also hier eine brauchbare und richtige Signalfrequenzaussage zu bekommen, ist es unumgänglich die Resonanzfrequenz des Generators, und damit die Dauer der Torzeit, zu kennen da diese direkt vom Generator, von der Generatorschwingung, abgeleitet wird.
Kurt
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