Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Sa 20. Jul 2019, 07:35

Erklärung für diejenigen, welche sich immer noch vorstellen, es wäre sinnvoll, über die Mathematik der Relativitätstheorie zu streiten oder wie McMurdo zu dumm sind, um irgendetwas zu verstehen.

Der Unterschied zwischen dem, was Beobachter in S und in S' sehen besteht nicht darin, dass die Zeit und der Raum relativ seien, und sich dadurch in unterschiedlichen Bezugssystemen unterschiedlich verhalten, sondern darin, dass die Tatsache, dass sich das Licht unabhängig von Bezugssystemen ausbreitet in einem relativ zur Lichtquelle ruhenden Bezugssystem nicht als solche zu erkennen ist.
Aufgrund der Erkenntnis, dass sich Licht in verschiedenen Bezugssystemen unterschiedlich verhalten muss, und aufgrund der vorausgesetzten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, entstand die Spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein.
Mit Hilfe dieser Theorie konnten die Laufzeitunterschiede der Lichtstrahlen durch Dilatationseffekte der Wirklichkeit ausgeglichen werden.

Dieses kann metaphorisch so beschrieben werden:

Ein Auto A fährt entlang der Teststrecke W mit einer konstanten Geschwindigkeit v.
Es werden zwei Radar-Messgeräte installiert: ein feststehendes und ein mobiles, das sich mit konstanter Geschwindigkeit x entlang W bewegt.
Es wird bei der Messung festgestellt, dass die Geschwindigkeit, mit der sich A bewegt vom Bewegungszustand des Bezugssystems, in dem das jeweilige Geschwindigkeitsmessgerät ruht, abhängig ist.
Der Nobelpreisträger Albert Einstein findet den Grund für die unterschiedliche Geschwindigkeitswerte: befinden sich Bezugssysteme, in denen die Messgeräte ruhen, im unterschiedlichen Bewegungszustand, so verändert sich real die Geschwindigkeit von A.
Der Unterschied betrifft wohlgemerkt nicht nur den gemessenen Wert der Geschwindigkeit, nein, Albert Einstein erklärt, dass die konstante Geschwindigkeit, mit der sich A bewegt, real vom Bewegungszustand des Bezugssystems, in dem das jeweilige Messgerät ruht, abhängig ist.
Wenn also Geschwindigkeit, mit der sich A bewegt, mit dem feststehenden Radar gemessen wird, so beträgt diese v. Wenn dieselbe Geschwindigkeit mit mobilem Radar gemessen wird, so beträgt diese v - x.
Einstein erklärt ferner, dass dadurch, dass die Geschwindigkeit von A invariabel ist, und unterschiedliche A-Geschwindigkeiten in verschiedenen Bezugssystemen gemessen werden, sich die Zeit und der Raum dehnen müssen, um sich dem Bewegungszustand der Messgeräte anzupassen.

Ist nur Spaß, aber genau so sieht es bei der SRT aus.
Diese Theorie besitzt seit gestern keinen logischen, keinen mathematischen und keinen physikalischen Sinn mehr.

Konsequenzen:
Die Gleichzeitigkeit ist absolut.
Zeit ist absolut.
Raum ist absolut.
Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist konstant - unabhängig von jeglichem Bezugssystem - nicht etwa konstant innerhalb eines jeden Bezugssystems.
Das ist die Realität.
Zuletzt geändert von Zasada am Sa 20. Jul 2019, 16:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Sa 20. Jul 2019, 11:00

Zasada hat geschrieben:Schauen wir uns die obige, besonders schlecht von mir modifizierte Illustration.
Die Lichtstrahlen, welche von den Punkten A und B ausgehen, treffen gleichzeitig bei M ein: d'accord.

Richtig, aus Sicht von S.
Die Lichtstrahlen, welche von den Punkte A' und B' ausgehen treffen sich auch gleichzeitig, diesmal bei M'...sie können sich aber nicht bei M' begegnen!

Ist ja das was ich die ganze Zeit sage: Aus Sicht von S wird M' nicht gleichzeitig erreicht, obwohl M' zum Zeitpunkt der Blitze auch in der Mitte war. Warum? Weil M' sich bewegt, auf den einen Ort des Blitzes zu, vom anderen Weg. Das Licht muss also einmal eine kürzere und einmal eine längere Strecke überwinden.

Sieht so aus als ob du langsam dahinter kommst. Jetzt mach das ganze Bild aus Sicht von S' in dem sich M bewegt und du hast es fast geschafft. Dann stellst nämlich fest das aus Sicht von S' M' gleichzeitig erreicht wird, weil M' ja dort ruht und M nicht gleichzeitig erreicht wird weil M in S' bewegt ist.[/quote]
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Sa 20. Jul 2019, 11:01

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Schauen wir uns die obige, besonders schlecht von mir modifizierte Illustration.
Die Lichtstrahlen, welche von den Punkten A und B ausgehen, treffen gleichzeitig bei M ein: d'accord.

Richtig, aus Sicht von S.
Die Lichtstrahlen, welche von den Punkte A' und B' ausgehen treffen sich auch gleichzeitig, diesmal bei M'...sie können sich aber nicht bei M' begegnen!

Ist ja das was ich die ganze Zeit sage: Aus Sicht von S wird M' nicht gleichzeitig erreicht, obwohl M' zum Zeitpunkt der Blitze auch in der Mitte war. Warum? Weil M' sich bewegt, auf den einen Ort des Blitzes zu, vom anderen Weg. Das Licht muss also einmal eine kürzere und einmal eine längere Strecke überwinden.

Sieht so aus als ob du langsam dahinter kommst. Jetzt mach das ganze Bild aus Sicht von S' in dem sich M bewegt und du hast es fast geschafft. Dann stellst nämlich fest das aus Sicht von S' M' gleichzeitig erreicht wird, weil M' ja dort ruht und M nicht gleichzeitig erreicht wird weil M in S' bewegt ist.
[/quote]

McMurdo du bist einfach zu dumm.
Tut mir Leid.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Sa 20. Jul 2019, 11:04

Zasada hat geschrieben:McMurdo du bist einfach zu dumm.
Tut mir Leid.

Solange du das nur so behauptest ohne es konkret belegen zu können juckt mich das herzlich wenig. Mein Argument steht unwidersprochen: M' wird in S nicht gleichzeitig erreicht und aus Sicht von S' wird M nicht gleichzeitig erreicht. Gleichzeitigkeit kann also nicht absolut sein, so wie du behauptest.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Sa 20. Jul 2019, 11:10

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:McMurdo du bist einfach zu dumm.
Tut mir Leid.

Solange du das nur so behauptest ohne es konkret belegen zu können juckt mich das herzlich wenig.

Das belegst DU selbst immer wieder. :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Sa 20. Jul 2019, 12:10

Um zu verstehen, worum es mir geht, muss verstanden werden, was die Anordnung bewirkt, in der wir statt mit zwei, mit vier Blitzen zu tun haben. Diese schlagen gleichzeitig sowohl in Punkte A und B des Systems S als auch in Punkte A' und B' des Systems S' ein.
Diese Anordnung bewirkt ein Wunder: wir erkennen den logischen Fehler der SRT, so deutlich wie noch nie.
Dass sich das Licht völlig unabhängig von Bezugssystemen ausbreitet, sehen wir sofort, indem wir uns vergegenwärtigen, wie sich das Licht ohne den angeblichen Einfluss der Bezugssysteme ausbreiten würde.

Bild

Befindet sich das System S' zur Zeit der Blitzeinschläge nicht an den Orten A' und B', so schlagen die Blitze in den Bahndamm (AB) und ins Geleise ein (A'B'): sämtliche Lichtstrahlen der Blitzereignisse AB und A'B' treffen gleichzeitig bei M ein (alle Ereignispunkte der Einschläge ruhen bezüglich S)
Es besteht kein Grund, warum sich das Licht nun anders verhalten soll, wenn im Augenblick der Blitzeinschläge der Zug S' an den besagten Ereignispunkten vorbeifährt.
Die Blitze würden an den Stellen A'B' des Zuges einschlagen und ihre Lichtstrahlen würden sich wie vorhin (Zug abwesend) ausbreiten und gleichzeitig im Punkt M eintreffen.
Die Anwesenheit des vorbeifahrenden Zuges hat nämlich ganz sicher keinen Einfluss auf die Geschwindigkeit, mit der sich Lichtstrahlen ausbreiten.
Die Lichtstrahlen werden im Zug nicht mitgeführt → sie können sich nicht in S' anders verhalten als in S.
Dies stellt die Realexistenz aller relativistischen Effekte und die Gültigkeit des relativistischen Additionstheorems der Geschwindigkeiten infrage.
Es wird auch dadurch der Sinn der Lorentztransformation in bezug auf Lichtgeschwindigkeit infrage gestellt.

Einsteins Fehler:

Informationen: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, Lichtlaufzeitunterschiede

Auto-Analogie: Geschwindigkeit des Autos v const., Es werden unterschiedliche Geschwindigkeiten gemessen (SRT: oder vermutet: aus geometrischen Gründen)

(die Geschwindigkeit des Autos ist die Lichtgeschwindigkeit in der SRT).

Einsteins Lösung: Dehnung der Zeit und Verkürzung von Längen, nicht die Annahme, dass die Geschwindigkeit des Autos in Wirklichkeit bezugssystemunabhängig ist, und dass sich Radar-Messgeräte in verschiedenen Bewegungszuständen und Lagen bezüglich des Objekts der Messung befinden, daher unterschiedliche Werte liefern.

Die relativistische Mathematik, Uhren, Transformationen → Tonne.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Sa 20. Jul 2019, 13:06

Zasada hat geschrieben:
Auto-Analogie: Geschwindigkeit des Autos v const., Es werden unterschiedliche Geschwindigkeiten gemessen (SRT: oder vermutet: aus geometrischen Gründen)

(die Geschwindigkeit des Autos ist die Lichtgeschwindigkeit in der SRT).

Einsteins Lösung: Dehnung der Zeit und Verkürzung von Längen, nicht die Annahme, dass die Geschwindigkeit des Autos in Wirklichkeit bezugssystemunabhängig ist, und dass sich Radar-Messgeräte in verschiedenen Bewegungszuständen und Lagen bezüglich des Objekts der Messung befinden, daher unterschiedliche Werte liefern.

Die relativistische Mathematik, Uhren, Transformationen → Tonne.

Genau.

Einstein erklärt es so:

Zwei Autos, A und B, fahren einander entgegen mit jeweils 100 km/h relativ zur Straße.

Ein drittes Auto M fährt mit 10 km/h in Richtung Auto B.

Einstein behauptet, dass die Autos A und B mit der gleichen Geschwindigkeit von 100 km/h, relativ zum Auto M, und relativ zur Straße fahren.

Um das zu erzwingen, behauptet Einstein, dass im System M das Auto B früher in Bewegung gesetzt wurde als das Auto A.

Im System Straße wurden beide Autos gleichzeitig gestartet und deswegen treffen sie sich in der Mitte.

Also A und B müssen zwei mal gestartet werden, obwohl es sich um den gleichen Vorgang handelt.

Das Problem mit den Autos ist, dass sie Räder haben und man kann nicht behaupten, dass beide Autos gleich lange Strecke in beiden Systemen zurückgelegt haben.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Sa 20. Jul 2019, 15:57

Zasada hat geschrieben:Es besteht kein Grund, warum sich das Licht nun anders verhalten soll, wenn im Augenblick der Blitzeinschläge der Zug S' an den besagten Ereignispunkten vorbeifährt.

Tut es ja auch nicht, deshalb wird aus Sicht von S ja auch M' zuerst vom Licht erreicht, weil sich M' auf den einen Blitz zubewegt, das Licht also eine kürzere Strecke zurücklehen muss. Ich meine, das sieht wirklich ein Blinder mit nem Krückstock, nur Zasada irgendwie nicht. Dabei postet er die ganze Zeit die Grafik in der das eindeutig zu sehen ist.
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon McMurdo » Sa 20. Jul 2019, 16:01

Lagrange hat geschrieben:Das Problem mit den Autos ist, dass sie Räder haben und man kann nicht behaupten, dass beide Autos gleich lange Strecke in beiden Systemen zurückgelegt haben.

Dann nimm Flugzeuge, wenn dich Räder so stören. :lol: :lol: :lol:

Btw: kann so ein Flugzeug überhaupt starten wenn es auf einem Förderband steht, das sich, im selben Maße wie sich das Flugzeug nach vorne bewegt, entgegen der Fahrtrichtung des Flugzeugs bewegt?
McMurdo
 

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Sa 20. Jul 2019, 16:19

McMurdo hat geschrieben:Ich bin geisteskrank!

Genau! :lol: :lol: :lol:
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