SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Kurt » So 30. Mai 2010, 08:25

nocheinPoet hat geschrieben:.
Ich könnte mir erstmal vorstellen, das auch nur mit einer Uhr hinzubekommen, diese könnte auf halber Strecke sitzen und ein kontinuierliches Signal zu beiden Enden schicken. Dort hätte man dann einen Takt, denn man für die Messung nutzen könnte.


Naja, Manuel
wie bringst du denn das Signal zu der Photodiode?
Vor allem welches Ergebniss erhälts du dann?

Gruss Kurt
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Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Ernst » So 30. Mai 2010, 10:59

nocheinPoet hat geschrieben:Ich könnte mir erstmal vorstellen, das auch nur mit einer Uhr hinzubekommen, diese könnte auf halber Strecke sitzen und ein kontinuierliches Signal zu beiden Enden schicken. Dort hätte man dann einen Takt, denn man für die Messung nutzen könnte.

Bringt nichts bezüglich der absoluten LG. Die Gewährleistung eines Gleichlaufs beider Uhren reicht nicht. Sie müssen gleiche Absolutzeiten anzeigen. Das ist mit solchen Methoden nicht möglich, wenn man nicht die Lichtausbreitung je nach Theorie bereits voraussetzt, d.h. das Ergebnis vorwegnimmt. Eine theorieunabhängige Messung der absoluten LG kann mit zwei Uhren nicht erfolgen.

Aber die LG ist ja aus Messungen mit prinzipiell einer Uhr (Zeiweg/interferenz etc) bestens bekannt. Da muß man das Fahrrad nicht neu erfinden. Für die Aussage der Konstanz der LG reichen zwei taktsynchronisierte Uhren allemal. Sie müssen die absolute LG nicht extrem genau anzeigen. Sie müssen die LG nur für zwei Fälle vergleichen: stationäre Quelle und bewegte Quelle.
Gibt´keinen Unterschied: SRT oder eventuell Äther
Gibt´s einen: Emitter oder Äther

Einfacher und prinzipiell gleichwertig ist wie bereits vorgeschlagen, die Messung von f und λ einer blauverschobenen Quelle.
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Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Ernst » So 30. Mai 2010, 13:12

Chief hat geschrieben: Man kann die LG auch so messen:

Es gibt diverse Möglichkeiten und Verfahren zu Messung der LG. Die wurde inzwischen reproduzierbar mit extremer Genauigkeit ermittelt. Darum geht es doch wohl hier nicht. Die Frage ist doch jene nach der Konstanz der LG bei relativbewegter Quelle.
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Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Kurt » So 30. Mai 2010, 14:22

nocheinPoet hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:
Ich könnte mir erstmal vorstellen, das auch nur mit einer Uhr hinzubekommen, diese könnte auf halber Strecke sitzen und ein kontinuierliches Signal zu beiden Enden schicken. Dort hätte man dann einen Takt, denn man für die Messung nutzen könnte.

Wie bringst du denn das Signal zu der Fotodiode? Vor allem welches Ergebnis erhältst du dann?

Schaue Dir mal den Titel des Threads an, und nun überlege was Deine Frage damit zu tun hat? Ich sehe den Bezug so erstmal nicht, aber ich richte schon wieder irgendwelche Basisteilchen. Bleibe bitte beim Thema und wenn ich Dich falsch verstanden habe, dann schreibe einfach mal mehr als nur zwei Fragen.


Du siehst den Bezug nicht?
Überlege:
Das Signal der Uhr ist den gleichen Gesetzen unterworfen wie das dass du bewerten willst.
Also was kann rauskommen?

Meine Überlagung war die:.

Du schickst Licht durch die Kiste die einen Meter lang ist, mittendrin ist die Uhr.
Ihre Signale laufen nun zu den beiden Enden der Kiste.
Das Signal dass mit dem Licht läuft kommt grundsätzlich genau so am hinterem Ende der Kiste an wie das Licht das durchläuft.
Somit ist da schon mal kein Unterschied festellbar denn beide Signale verhalten sich auf dieser Strecke absolut gleich.
Es ist somit nicht erkennbar ob die Kiste bewegt wird oder nicht.
ABER!
Das Signal der Uhr dass nach vorne, zum Eingang des Lichts, läuft könnte ev. brauchbar sein.
Denn sobald die Kiste bewegt wird ergibt sich da ein Unterschied zum einlaufendem Licht.
Ich meine du hast Recht mit deiner Uhr, es könnte klappen.

Gruss Kurt
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Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Amenutep » Sa 31. Jul 2010, 01:25

nocheinPoet hat geschrieben:.
Es wurden schon vor einiger Zeit Einwegmessungen der Lichtgeschwindigkeit durchgeführt. Hier sei Ole Rømer und James Bradley genannt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Olaf_R%C3% ... windigkeit
http://de.wikipedia.org/wiki/James_Bradley

Hier dazu ein Thread im AC: http://www.relativ-kritisch.net/forum/v ... 63ef6f0f19

Auch soll Isaak 1970 und Krisher 1990 solche Messungen durchgeführt haben, dazu habe ich aber noch nichts weiter gefunden.

Hier noch ein PDF zur Zeit: http://www.seniorenuni.unibe.ch/content ... .b_ger.pdf

jo und das ergebnis c=212000km/s ich hätte unsere eigengeschwindigkeit kleiner eingeschätzt
jetzt mal ernsthatf gesucht ist ein versuchsaufbau der ein möglichst genaues ergebnis ermöglicht und nicht die beobachtung eines naturereignisses das mit einer taschenuhr gemessen wurde!
beim 2. ling ist das ergebnis recht genau aber kein wort von einwegmessung copier die zeile mal hir rein ich finde die nicht.
zu dem ac eintrag .schon um den streit zu beenden würde sich das lohnen .und wenn man die bekanten umlaufbahnen vom ergebnis abziet bleiben die unbekanten überig aber wer will das schon wissen .wieso messen wenn man doch spekuliren kann. und der text den du verwendest ist von jemanden der mit der lichtgeschwindigkeit messungen machen will.für den sind die werte der systembewegung störfaktoren natürlich will der keine einwegmessung.
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Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Amenutep » Fr 6. Aug 2010, 22:21

Chief hat geschrieben:
nocheinPoet hat geschrieben:....Was nun das Synchronisieren von Uhren angeht, von Seiten der Relativisten stellt das wohl weniger ein Problem dar, ein Punkt dabei ist aber auch die Relativität der Gleichzeitigkeit:
...

Bedeutet das nicht im Klartext: Laut SRT können Uhren gar nicht synchronisiert werden, es sei denn, sie befinden sich am selben Ort oder sie bewegen sich nicht?

Gruß

wenn eintein seine messung richtig mit einer einwegmessung gemacht hätte.
hätte er die SRT auf die uhren oder ergebnisse angewendet?
natürlich nicht denn die gab es noch nicht!
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Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Amenutep » Fr 6. Aug 2010, 22:57

zum besseren verstehen

es soll nicht die lichtgeschwindigkeit ermitteld werden
gesucht ist die eigenbewegung des systems erde (erde zu unbewegtem raum)(oder erde zum startpunkt eines lichtstrals)
es muß eine einwegmessung sein .die laufzeit des lichts wierd über eine festgelegte strecke gemessen und mit der zeit die das licht für diese strecke brauchen müßte verglichen .die differenz ergibt die eigengeschwindigkeit.
das experiment soll den ursprung der SRT wiederlegen deshalb wierd sie mit sicherheit nicht auf das experiment angewendet
unter synkronisiren verstehe ich 2 uhren die nach 1s,1h,1tag das selbe anzeigen

mein vorschlag 2 synkron laufende uhren in die mitte außen jeweils ein laser
die uren werden gestartet ,dann löst man gleichzeitig die laser aus um die uhren zu stoppen

wäre sowas realisierbar?

wenn man die versuchsstrecke in ost-west richtung anlegt kann man die eigendrehung der erde nutzen um den messwinkel um 360° zu drehen
Zuletzt geändert von Amenutep am Sa 7. Aug 2010, 10:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Kurt » Sa 7. Aug 2010, 07:37

Hallo Amenutep,
Amenutep hat geschrieben:zum besseren verstehen
es soll nicht die lichtgeschwindigkeit ermitteld werden
gesucht ist die eigenbewegung des systems erde


was ist die Eigenbewegung der Erde?

Gruss Kurt
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Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Hannes » Sa 7. Aug 2010, 08:11

Hallo Kurt !

was ist die Eigenbewegung der Erde?


Deine Frage ist berechtigt. Es gibt unendlich viele Bewegungen, weil es unendlich viele Bezugspunkte gibt.
Ich kann die Bewegung der Erde zur Sonne feststellen.
Ich kann die Bewegung der Erde mit dem Sonnensystem zur Galaxie feststellen.
Und ich kann die Bewegung der Erde mit der Galaxie gegen eine andere Galaxie feststellen (z.B.Andromeda)
Die Bewegung der Erde gegen den Weltraum (Aether) kann ich bestenfalls gegen den CMB messen.
Aber der CMB hat keinen definierten Bezugspunkt, sodass eine präzise Aussage schwierig ist.

Der Begriff "Eigenbewegung" ist physikalisch falsch, weil kein Bezugspunkt angeführt wird.

Mit Gruß
Hannes
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Re: SpinOff: Einweglichtmessung & die Synchronisation von Uhren

Beitragvon Amenutep » Sa 7. Aug 2010, 08:55

Kurt hat geschrieben:Hallo Amenutep,
Amenutep hat geschrieben:zum besseren verstehen
es soll nicht die lichtgeschwindigkeit ermitteld werden
gesucht ist die eigenbewegung des systems erde


was ist die Eigenbewegung der Erde?

Gruss Kurt

die drehung der erde um sich selber ,die umlaufbahn um die sonne,die umlaufban der sonne um das schwarze loch in der mitte der milchstraße ,die bewegug der milchstraße richtung krebsnebel
gesucht ist also die geschwindigkeit zum unbewegten raum
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