Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Ernst » Do 27. Mai 2010, 20:41

Hallo Sebastian,
Sebastian Hauk hat geschrieben: Auch mein Beispiel war deswegen schon fehl am Platz.

Ein ganz klein wenig hatte es schon damit zu tun. Es ging ja um ein Gleichnis Wasserströmung/Ätherwind. Und um richtige Physik
Kurt hingegen dringt in diesen Kontext hier mit seiner abwegigen Thesen ein, die in dieser Sache nichts verloren haben.
Er will seine selbstgemachten Ideen unbedingt unters Volk bringen, egal in welchem Zusammenhang.
Ist ja nicht verwerflich, so etwas zu denken und diskuteren zu wollen. Nur bitte nicht in diesem Faden. Es bringt nichts und stört den sowieso bereits überfrachteten Thread.
Jede Bitte, das gesondert einzustellen, wird ignoriert.
Ich jedenfalls ignoriere diese Homeworkerphysik jetzt an diesem Ort.

Gruß
Ernst
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Ernst » Do 27. Mai 2010, 20:45

Chief hat geschrieben: Und wenn man dieses Ergebnis auf Haralds Versuch anwendet? Was ergibt sich dann?

Nichts besonderes und nichts, was schon lange bekannt ist und was hier schon wochenlang diskutiert wird.

Gruß
Ernst
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Kurt » Do 27. Mai 2010, 20:56

Naja, Ernst,

Ernst hat geschrieben:
Sebastian Hauk hat geschrieben: Auch mein Beispiel war deswegen schon fehl am Platz.

Ein ganz klein wenig hatte es schon damit zu tun. Es ging ja um ein Gleichnis Wasserströmung/Ätherwind. Und um richtige Physik
Kurt hingegen dringt in diesen Kontext hier mit seiner abwegigen Thesen ein, die in dieser Sache nichts verloren haben.


richtige Physik ist also Physik die Falsches annimmt.
Es ist also abwegige Physik wenn man darauf hinweist dass hier Falsche, jederzeit als solche nachprüfbare, also falsch erkennbare Annahmen, verwendet werden.
Was nützt ein Thread der von Falschvorstellungen ausgeht?
Da helfen auch keine 1000 Beiträge.
Solange die Basis nicht stimmt kann das Ergebnis nicht richtig sein.
Harald will eine "Äther" beweisen.
Nur in dieser Form existiert er nicht.
Mit einfachsten Mitteln ist dies zu belegen.
Warum ist niemnand bereit auf weiterreichende Argumente einzugehen?
"Fürchten" sich alle davor?

Gruss Kurt


Was an meinen Überlegungen abwegig sein soll solltest du mal darlegen.
Suggestionsaussagen sind nicht von Dauer.
Kurt
 
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Kurt » Do 27. Mai 2010, 21:03

Trigemina hat geschrieben:Deinen Nihilismus in Ehren, aber wenn es sowieso nichts gibt was als Eingangsgrösse in die Betrachtung/Berechnung einfliessen kann, erübrigt sich sowieso jedes Wort darüber.


Nimm die Aberrationsformel der RT, die ist sicherlich genau genug um hier Klarheit zu schaffen, um zu sehen wie das Licht zur Erdoberfläche, zu den beiden Empfangsstellen kommt.


Gruss Kurt
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Sebastian Hauk » Do 27. Mai 2010, 21:23

Hallo Kurt,

Was nützt ein Thread der von Falschvorstellungen ausgeht?


es geht hier in dem Thread um die Frage, ob es mit diesem Experiment möglich ist, zwischen der SRT und dem Äther von Harald Maurer zu unterscheiden.

Gruß

Sebastian
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Kurt » Do 27. Mai 2010, 21:27

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Nichts besonderes und nichts, was schon lange bekannt ist und was hier schon wochenlang diskutiert wird.

Gruß
Ernst

Mit einer "unendlich fernen" Lichtquelle gibt es überhaupt kein Problem.

Gruß


Stimmt nicht, die Aberration hat mit der Entfernung der Quelle nichts zu tun.
Ebensowenig wie mit deren Bewegung.
Sie ist ein Produkt der Bezugsveränderung des einlaufenden Lichts.
Sobald sich der Empfänger, hier die bezugsbildende Erde, seitwärts bewegt oder dreht, ist Aberration vorhanden.
Und das hat Konsequenzen in Bezug zu den Empfangsstationen und deren Signalbeurteilung.
Das lässt sich nicht wegdiskutieren.


Gruss Kurt
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Kurt » Do 27. Mai 2010, 21:35

Sebastian Hauk hat geschrieben:Hallo Kurt,

Was nützt ein Thread der von Falschvorstellungen ausgeht?


es geht hier in dem Thread um die Frage, ob es mit diesem Experiment möglich ist, zwischen der SRT und dem Äther von Harald Maurer zu unterscheiden.

Gruß

Sebastian

Eben, gerade weil es darum geht sollte man nicht von Falschgvorstellungen ausgehen.
Haralsd Experiment muss richtig bewertet werden, sonnst hat er keine Chance!!!

Das fängt bei der Feststellung von -Gleichzeitig- an.
Hört bei "sie sind gleichzeitig eingetroffen" noch nicht auf.
Denn bei der Übermittlung zur Auswertung geht es ebenfalls mit c.
Nur dieses c, die Streckenüberwindung, ist an den Erdenbezug gebunden.
Und somit sind die ersten Fallstricke und Fehldeutunegn vorprogrammiert.

Es geht nicht ohne Bezugsbetrachtung, das ist halt einfach so.


Gruss Kurt
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Kurt » Do 27. Mai 2010, 21:50

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Mit einer "unendlich fernen" Lichtquelle gibt es überhaupt kein Problem.

Gruß


Stimmt nicht, die Aberration hat mit der Entfernung der Quelle nichts zu tun.
Ebensowenig wie mit deren Bewegung.
Sie ist ein Produkt der Bezugsveränderung des einlaufenden Lichts.
Sobald sich der Empfänger, hier die bezugsbildende Erde, seitwärts bewegt oder dreht, ist Aberration vorhanden.
Und das hat Konsequenzen in Bezug zu den Empfangsstationen und deren Signalbeurteilung.
Das lässt sich nicht wegdiskutieren.


Gruss Kurt

Wenn die Lichtstrahlen parallel sind kommen sie bei beiden Messstationen gleichzeitig an.

Gruß


Nein und nochmal nein, das ist nicht gewährleistet.
Sobald sich der Empfänger bewegt, er einen eigenen Bezug bildet, gehts krumm.
Da geht kein Weg vorbei.
Wenns krumm geht ist das zu berücksichtigen.
Die Wellenfronten können durchaus -richtig- ankommen. So nach Haralds Vorstellung.
Jedoch erstmal ist das zu bewerten und zu besehen.

Das die Erde einen Bezug bildet hat MM ausreichend und intensiv bewiesen.
Somit ist das zu berücksichtigen.
Mit geraden Linien ists damit vorbei.
Auch als Aberration bekannt.

Gruss Kurt


Wann endlich berücksichtigt die Diskussioan das was ist, das was MM gezeigt hat?
WANN!
Wann endich sieht einer der Anwesenden dass es Bezüge gibt, das diese zu berücksichtigen sind!!
Wann?
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Ernst » Fr 28. Mai 2010, 09:12

Kurt hat geschrieben:Wann endich sieht einer der Anwesenden dass es Bezüge gibt, das diese zu berücksichtigen sind!!Wann?

Das, was du als "falsch" bezeichnest, halten Millionen andere für richtig. Sie halten das deshalb für richtig, weil man damit die Natur so beschreiben kann, wie sie sich im Experiment verhält. Deine phantastischen krummen Lichtstrahlen und "Bezüge" passen da nicht rein.
Etwas Respekt vor jener Physik, welche Generationen von Physikern kreiert haben, könnte nicht schaden. Diese Physik durch ein Geniestreich-Solo auszuhebeln zu wollen, mutet schon recht merkwürdig an. Wenn du es dennoch probieren möchtest, dann bitte nicht hier in diesem Kontext. Hier geht es um physikalische Hardware und nicht um Illusionen.
Warum in alles in der Welt, machst Du keinen Thread auf für Deine Alternativphysik. Aus Angst, da redet keiner mit Dir?

Gruß
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon scharo » Fr 28. Mai 2010, 09:37

Hallo Kurt,

etwas willst Du nicht verstehen: Hier wird diskutiert über ein Experiment, das zwischen zwei bestehenden Theorien entscheiden soll und nicht, ob beide Theorien richtig oder falsch sind.
Du kommst mit einer Vorstellung, die bereits paar Hundert Jahre alt und längst verworfen ist und mitgeführter Äther heißt.

Eigene Theorien müssen einige Voraussetzungen erfühlen, sonst sind sie Müll. Und die Voraussetzungen sind, mit bekannten, bewiesenen TATSACHEN zu übereinstimmen.

Hast Du überlesen, was ich Dir geschrieben habe? Die Sternenaberration ist eine Tatsache, bei der die Sichtlinie in Richtung der Bewegung des Empfängers geneigt ist.
Deine „Vorstellung“ zeigt aber genau das Umgekehrte – die Sichtlinie wäre entgegen der Bewegung des Empfängers geneigt.

Alles klar?

Gruß
Ljudmil
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