Hallo Manuel,
nocheinPoet hat geschrieben:..., Licht ist keine Longitudinalwelle,....
Nun, da kommt von mir kein Widerspruch, das stimmt. Wellen gibt es keine.
Verdrehe mir nicht die Worte im Mund, ich habe nicht gesagt, es gibt keine Wellen sondern eben: „Licht ist keine Longitudinalwelle“, das bedeutet aber im Weiteren Licht ist eine Transversalwelle.
Wenn du das so siehst
Nein Kurt, und was Du beschreibst ist einfach als Longitudinalwelle beschrieben. Was heißt es gibt keine Wellen? Mal am Meer gewesen? Was sind dann Schallwellen?
dann ists OK.
Dann reden wir von Wellen.
Mir geht es darum dass es -die Welle- nicht gibt, dass es sich beim Begriff -Welle- um eine Beschreibung handelt.
Das mag dir klar sein, ich weis aber dass es bei vielen nicht so ist.
Darum mein Einwand.
nocheinPoet hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Nein.
Doch, von der Erzeugung, über den Transport, bis zur Detetektion.
nocheinPoet hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Zur Entstehung von Licht ist Materie notwendig.
Hm,...? Könnte schon sein, aber welche Rolle spielt das?
Eine ganz entscheidende.
Denn damit sind allerlei Spekulationen und Ersatzdeutungen aussen vor.
Dann hat man sich mit dem Vorgeng "Licht" zu beschäftigen.
nocheinPoet hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Diese bestimmt mit ihrer Eigenresonanz die Farbe.
Das allein ist schon wert beredet zu werden.
Denn dann ist man wiederum gezwungen auf der "Materialseite" zu agieren, dann sind irgendwelche abgehobenen Luftikuserklärungen unglaubwürdig.
Kurt hat geschrieben:Diese resonannten Bewegungen der Einzelteile des Resonanzkörpers erzeugen im Trägermedium für Licht Druckschwankungen. Diese werden in diesem Medium longitudinal weitergeleitet. So wie es in Luft oder Wasser oder Eisen oder sonst wo auch geschieht.
http://www.schulphysik.de/java/physlet/ ... lle01.htmlSchalte beide "Wellenformen" ein, lass laufen und überlege wie es sein kann dass es sich um ein transversales Signal handeln könne.
Es kan nnciht sein, es ist unmöglich.
Nimm ein Atom, einen Resonanzkörper der Licht erzeugt.
Er erzeuge einen schmalen "Lichtstrahl".
Dieser weitet sich auf, er sei in entsprechender Entfernung 1000 Km breit.
Nun überlege wie eine transversalwelle aussehen müsste wen nes sie denn gäbe.
Bedenke wie schnell sie die zustandsänderungen von 90 ..270 Grad vollbringen müsste.
Dann erst wennes sich um einen Rundstrahler handeln würde.
Ews wäre überhaupt keine Transversalgeburt möglich.
Nein, Licht und transversal gibts nicht.
Nun schau dir den unt€ren Teil an, das mit der longitudinal.
Da ist es ohne Probleme möglich sich das vorzustellen.
Die Amplitude wird mit der Aufweitung immer kleiner, es geht beim Rundstrahler Abstandsproportional.
Das ist kein Problem, das ist so.
Den Beweis kann man u.A. im Lichtdruck suchen, da ist er zu erkennen.
Auch wenn du mich als struren Eigensinnbrödler brandmarkst der zu stur ist auch nur einen Schritt seitwärts zu gehen.
Es macht nichts, wenn ich mir nicht so sicher wäre würd ich meine Klappe halten.
Alle "Beweise" die ich bisher erhalten habe sind nichts weiter als Hirngespinnste, Vorstellungen, "Glaubensbekenngtnisse" eben.
Ich kann Erklärungen liefern die logisch und in sich konsistent sind, andere nicht.
Kurt hat geschrieben:Sichtbar also erkennbar, messbar, werden diese Druckschwankungen erst dann wenn Materie betroffen ist. Und zwar Materie die auf diese Druckschwankungen reagieren, und besonders wenn sie dazu in Resonanz gehen, kann. Dann ist Licht empfangen, vorher nicht. Und das Ganze ist ein rein mechanischer Vorgang. Ohne Geheimnisse, ohne Besonderheiten. Eine simple Geschichte.
http://de.wikipedia.org/wiki/Welle_%28Physik%29Eine Welle ist in der Physik ein räumlich und zeitlich veränderliches Feld, das Energie, jedoch keine Materie, durch den Raum transportiert.
Nun, lies bitte mal ganz langsam und ganz unvoreingenommen und leg all das was man dir beigebracht hat einfach mal beiseite.
Auszug:
Eine Welle ist in der Physik ein räumlich und zeitlich veränderliches FeldHier wird er Hilfsbegriff "Welle" definiert.
Er ist entstanden aus einem weiterem Hilfsbegriff, aus einem "Feld"
Der begriff "Feld" ist ein reiner Hifs-und Vorstellungsersatzbegriff.
Dieser wird verwendet um überhaaupt etwas vorzewigen zu können.
Das es sich dabei um etwas handelt das nicht existiert scheint niemanden zu stören.
Naja, mit der Muttermilch eingesogen, als Existenzie akzeptiert, anders ist es nicht zu verstehen.
Dann kommt der Hammerbegriff, die Hilfsexistenzie an sich, die "Energie".
sie wird durch den R aum transportiert.
Nun Raum ist NIíchts, also wir etwas das eine Variable darstellt durchs Nichts transportiert.
ich kann nur sagen, wer Augen hat der sehe (hin).
Bedenke, es wird nichts, aber auch garnichts gesagt was wie abgeht, es werden einzig nur Vorstellungen in Gehirnen angestossen die auf eingelernten "Dingen" beruhen.
Diese "Dinge" sind nur in Köpfen vorhanden, sonnst nirgends.
Mehr brauchts nicht.
http://www.dieter-heidorn.de/Physik/SS/ ... Hertz.htmlAuszug:
Um einen Schwingkreis mit hoher Eigenfrequenz zu erhalten, müssen Kapazität und Induktivität gering sein. Dies ist dadurch zu erreichen, dass die Plattenfläche des Kondensators und die Windungszahl der Spule möglichst klein gemacht werden. Im Extremfall kann man die Spulenwindungen ganz verschwinden lassen, die Kondensatorplatten aufbiegen und die Platten zu Punkten zusammenschrumpfen lassen. So erhält man einen Metallstab, in dem ein hochfrequenter Wechselstrom fließen kann.
Bedenke: die Beschreibung eines auseinandergezogenen Kondensators ist einfach nur naiv, mehr kann man dazu nicht sagen.
Eine Antenne ist nur dann in der Lage zu senden/Empfangen wenn sie einen Resonanzkreis darstellt.
anders geht einfach nichts.
Dieter hat noch einen anderen Link auf seiner HP, das mit der "Mikrowelle".
Wenn du die Geduld hast dann gehen wir diesen haarklein durch.
Er gibt mir die Möglichkeit, meine Vorstellungen darzulegen.
Geduld, -freies- Denken, Unvoreingenommenheit und Technikverständnis ist notwendig.
Gruss Kurt