Pfuscher Mikesch hat geschrieben:Warum Zasada glaubt, das Einstein da nun diametrale Ereignispunkte braucht ist seinen eingeschränkten Fähigkeiten geschuldet. Es geht natürlich auch mit beliebigen Punkten:
Ach, ist nun eine Einsteinsche Methode?
Unsinn, wie immer - da krammt er seinen Unsinn hervor, pfuschend und lügend, ohne mit der Wimper zu zucken
Die Einsteinsche Methode der Gleichzeitikeitsbestimmung ist und bleibt folgende, Pfuscher:
Albert Einstein hat geschrieben:"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien. Damit haben wir eine physikalisch sinnvolle Definition der Gleichzeitigkeit gewonnen."
Einstein braucht also sehr wohl diametral-symmetrisch bezüglich M liegende Ereignisunkte, um die Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B zu bestimmen. Diese müssen auch im Bezugssystem der Messung ruhen.
Diese ist die einzige physikalisch überprüfbare Methode der Gleichzeitigkeitsbestimmung.
Im Gegensatz zu der Einsteinschen Gleichzeitigkeitsbestimmungs-Methode sind andere mathematisch-geometrischen Methoden der Gleichzeitigkeitsbestimmung nicht unmittelbar verifizierbar. Ihre Ergebnisse lassen sich nicht, bzw. lassen sich nicht unmittelbar überprüfen.
Um die Ergebnisse der Berechnungen zu überprüfen, müssen Modelle ausgearbeitet werden, welche die berechneten Werte legitimieren. Es entstehen Monsterchen wie Zwillingsparadoxa und ähnliche.
Dass diese Modelle der Wirklichkeit entsprechen, kann nur geglaubt werden.
Dagegen ist die einfache, symmetrie- und cconst-abhängige Gleichzeitigkeitsbestimmung nach Einstein eine sichere Methode, die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse fraglos eindeutig und verlässlich zu überprüfen - die einzige Methode, die physikalisch funktioniert.
Ich verlasse mich auf diese Methode, die mit Zirkel und Meterstab verifizierbar ist.
Pfuscher versucht natürlich sie zu diskreditieren, weil er mittlerweile erkannt hat, dass sie die SRT zersprengen wird.
Pfuscher pfuscht übrigens sogar jetzt.
Hier der Beleg dafür, dass Ereignisse E_1 und E_2 nicht gleichzeitig sind (Pfuschers Vorlage überprüft: wie man deutlich erkennt, liegen die beiden Punkte E_1 und E_2 nicht zugleich an der Oberfläche der Wellenfront des kugelförmigen Signals, das aus dem Ursprung des Koordinatensystems ausgesandt wäre. Punkte E_1 und E_2 müssten radial-symmetrisch bezüglich des Ursprungs des Koordinatensystems sein, um gleichzeitig von der Wellenfront erfasst zu sein)
Schach matt für Pfuscher...
