Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Miauuu
Pfuscher Mikesch hat geschrieben:miau
Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Miauuu
Pfuscher Mikesch hat geschrieben:miau
Es ist dein Problem, daß du die Antwort nicht verstehst und nicht merkst, dass mit Hilfe der Mathematik deine Aussage komplett widerlegt wurde. Kenntnisse in Mathematik Ist nunmal die Voraussetzung, um in der Physik mitreden zu können.Zasada hat geschrieben:Es geht hier nicht darum, das Netz mit der LT zum 1000. Mal vollzuspamen und stolz auf sich zu sein. Es geht darum zu entscheiden, ob und welche Beobachter von sich behaupten können, sie würden die Gleichzeitigkeit der Ereignisse und nicht die Gleichzeitigkeit der Signale messen.
Pfuscher Mikesch hat geschrieben:miau
Mikesch hat geschrieben:Miaaaauuu
Sektenführer hat geschrieben:Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:
und
wobei rAB die Länge des bewegten Stabes — im ruhenden System gemessen — bedeutet. Mit dem bewegten Stabe bewegte Beobachter würden also die beiden Uhren nicht synchron gehend finden, während im ruhenden System befindliche Beobachter die Uhren als synchron laufend erklären würden.
Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind.
Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:MiaaaauuuSektenführer hat geschrieben:Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:
und
wobei rAB die Länge des bewegten Stabes — im ruhenden System gemessen — bedeutet. Mit dem bewegten Stabe bewegte Beobachter würden also die beiden Uhren nicht synchron gehend finden, während im ruhenden System befindliche Beobachter die Uhren als synchron laufend erklären würden.
Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind.
Einstein rechnet also im bewegten System mit c+v und c-v. Das heißt, man erhält auch im bewegten System absolute Gleichzeitigkeit nach Einstein, wenn man mit c+v und c-v rechnet.![]()
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Ich habe dir vorhin schon gezeigt wie das geht. Warum muss du nur weiterlamentieren? Das hat nicht mit Physik zu tun, sondern ist geisteswissenschaftliches Schwadronieren auf niedrigstem Niveau. (Gleich schlachten mich die Kollegen aus den geisteswissenschaftlichen Instituten nebenan.)Zasada hat geschrieben:Weil nur in denjenigen Bezugssystemen lässt sich zuverlässig über die Gleichzeitigkeit der Ereignisse A und B urteilen, in denen Ereignispunkte A und B ruhen (nur in diesen Bezugssystemen gelingt es, die Einsteinsche Methode der Gleichzeitigkeit-Bestimmung erfolgreich anzuwenden).
Das ist der Unterschied, den Einstein nicht berücksichtigt: Ereignissignal und Signalereignis sind unterschiedliche Dinge.
Ein relevanter Unterschied, dessen Nichtbeachtung einem katastrophalen Kategorienfehler gleichkommt.
DerGast hat geschrieben:Wau wau ich muss meine Medikamente nehmen.
Mikesch hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:MiaaaauuuSektenführer hat geschrieben:Zur Zeit tA gehe ein Lichtstrahl von A aus, werde zur Zeit tB in B reflektiert und gelange zur Zeit t'A nach A zurück. Unter Berücksichtigung des Prinzipes von der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit finden wir:
und
wobei rAB die Länge des bewegten Stabes — im ruhenden System gemessen — bedeutet. Mit dem bewegten Stabe bewegte Beobachter würden also die beiden Uhren nicht synchron gehend finden, während im ruhenden System befindliche Beobachter die Uhren als synchron laufend erklären würden.
Wir sehen also, daß wir dem Begriffe der Gleichzeitigkeit keine absolute Bedeutung beimessen dürfen, sondern daß zwei Ereignisse, welche, von einem Koordinatensystem aus betrachtet, gleichzeitig sind, von einem relativ zu diesem System bewegten System aus betrachtet, nicht mehr als gleichzeitige Ereignisse aufzufassen sind.
Einstein rechnet also im bewegten System mit c+v und c-v. Das heißt, man erhält auch im bewegten System absolute Gleichzeitigkeit nach Einstein, wenn man mit c+v und c-v rechnet.![]()
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Nö.
Na, vorsichtshalber die Formeln entfernt. Dort ist ja diese haltlose c+v, c-v Behauptung erledigt.Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Einstein rechnet also im bewegten System mit c+v und c-v. Das heißt, man erhält auch im bewegten System absolute Gleichzeitigkeit nach Einstein, wenn man mit c+v und c-v rechnet.![]()
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Nö.
Doch.![]()
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Du kannst den Sendezeitpunkt nicht berechnen MikDepp.![]()
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Jetzt rate mal, wie man den Sendezeitpunkt bestimmt.Mikesch hat geschrieben:Der zur Zeit tA ausgesandte Lichtimpuls trifft zur Zeit tB in B ein. Im Zeitintervall tB - tA hat sich das System S' um die Strecke
vor dem Lichtimpuls her bewegt. Die vom Lichtimpuls zurückgelegte Strecke ist also.
Daraus folgt
wobei rAB der Abstand AB ist. Nach dem Ordnen ergibt sich.
Analog findet man für die Laufzeit des Lichtimpulses auf dem Rückweg:.
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