Daniel K. hat geschrieben:Daniel hat kein Problem, er sieht rotes Licht und misst auch die Frequenz und die passende Wellenlänge, er antwortet als an Houston: "Jungs, das Licht ist rot, hier die Daten:
█ 491 THz | 611 nm"
Inspiriert von Manuels Raumstationen eine Verknüpfung mit der "Senderei".

- Raum-Stationen_01.GIF (3.83 KiB) 3527-mal betrachtet
Der graue Hintergrund sagt aus das sich Licht in diesem Bereich mit 300 000 km/s ausbreitet.
Die drei Kästchen zeigen drei Raumstationen die alle unbewegt sind, sie haben diese Grundausstattung:
- einen Funksender
- einen Funkempfänger
- einen Frequenzzähler
- einen Lichtsender
- einen Lichtempfänger
Die Basisstation wird als Bezug festgelegt, Aussagen, die keine besondere Bezugsangabe haben, oder wo eine Unklarheit möglich ist, sind/werden automatisch darauf bezogen.
Alle Sender und Empfänger und Zähler wurden am Anfang in der Basisstationen aufeinander eingeeicht.
Die Funksender senden mit 100 MHz, die Zähler zeigen 100 MHz was einer Wellenlänge von 3 Metern entspricht.
Die Lichtsender senden mit 500 THz, die Zähler zeigen fürs Licht 500 THz an, was einer Wellenlänge von 600 nm, also gelb entspricht.
Da in den Aussenstationen andere Ortsbedingungen herrschen, somit andere Empfangsfrequenzen festgestellt werden, gleich die dazugehörenden Werte:
Ich habe dazu die Funk und die Lichtfrequenzen in ähnliche Verhältnisse zueinander gesetzt, einfach die 100 MHz zu 500 THz gelegt.
- der Frequenzzähler in Station1 zeigt 120 MHz an, fürs Licht 600 THz
- der Frequenzzähler in Station2 zeigt 80 MHz an, fürs Licht 400 THz
Die Geräte werden nun schadfrei zu den Raumstationen gebracht, die Basisstation sendet Funk mit 100 MHz und Licht mit 500 THz
Die Zählerwerte der Raumstationen werden der Basisstation als Zahlen übermittelt und das sind die Werte:
- Basis1: Funk: 120 MHz Licht 600 THz
- Basis2: Funk: 80 MHz Licht 400 THz
Bitte schauen ob ich mich irgendwo verrechnet habe.
Kurt
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