Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Harald Maurer » Sa 15. Mai 2010, 16:12

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wenn meine Annahmen zur Rechnung falsch sind: was ist falsch und welche "richtigen Annahmen" hast du getroffen"?

Du rechnest mit der Galilei-Transformation. Die eignet sich aber nicht dazu, den tatsächlichen Sachverhalt zu "transformieren". Wie ich gleich zeigen werde.

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Wenn man die Existenz eines Äthers voraussetzt und ebenso die Gültigkeit der Galilei-Transformation, dann sind im Allgemeinen in einem zum Äther bewegten Bezugssystem der Wellenvektor und der Geschwindigkeitsvektor eines Photons NICHT mehr parallel.

Das ist falsch!
Nun, jetzt lade ich mal alle Teilnehmer dazu ein, mir bei folgendem Gedankenexperiment zu folgen.

aberration9.jpg
aberration9.jpg (13.89 KiB) 4322-mal betrachtet


Links sehen wir den Abschnitt einer Straße und ein PKW soll diese Straße senkrecht überqueren. Auf dem PKW ist ein Fernrohr montiert. Die Sichtachse dieses Fernrohrs entspricht der Fahrtrichtung - und wer immer auch durch dieses Fernrohr schaut, wenn das Fahrzeug am Ziel angelangt ist, wird den Startpunkt sehen.

Nun nehmen wir an, die Straße ist ein Laufband, das sich von rechts nach links bewegt und der PKW habe wiederum die Aufgabe, vom gleichen Startpunkt zum gleichen Ziel zu fahren. Auch jetzt ist das Fernrohr unverändert auf seinem Dach montiert.
Was muss das Fahrzeug tun, um das Ziel trotz bewegter Fahrbahn zu erreichen? Es muss einen Winkel vorgeben, also eine schräge Fahrlinie wählen - und der Winkel muss so ausfallen, dass der PKW nach durchfahrener Strecke genau am Ziel ankommt. Um den Winkel vorzugeben, muss sich der PWK etwas drehen, dabei nimmt auch das Fernrohr die entsprechende Neigung ein.
Nun fährt der PKW und gleichzeitig bewegt sich das Laufband, und wenn das Fahrzeug am Ziel ankommt, hat es zwar offensichtlich die Straße senkrecht überquert - aber zum Unterschied zur unbewegten Straße hat es noch immer die Neigung, die es einnehmen musste, um den Winkel vorzugeben. Wer nun durch das Fernrohr guckt, sieht nicht den wahren Startpunkt, sondern einen imaginären Punkt, auf welchen die Sichtachse des Fernrohrs zeigt.
Hat das Fahrzeug tatsächlich die Straße senkrecht überquert? Sieht ja so aus, nicht? Aber im Gegensatz zur vorhergehenden Situation hat es eine längere Fahrstrecke durchmessen und mehr Treibstoff verbraucht. Außerdem ist es schräg angekommen anstatt gerade! Und die Sichtachse des Fernrohrs hat die ganze Zeit nicht auf den Startpunkt gezeigt.
Hat uns die Galilei Transformation das alles verraten können? Nein. Denn nach Galilei-Transformation würde die rechte Darstellung aussehen wie die linke, ohne auf die Verdrehung des Fahrzeugs und Fernrohrs einzugehen.
Es wäre also falsch, die Galilei-Transformation anzuwenden und daraus Schlüsse zu ziehen!

Nun übertragen wir dieses Schema mal auf die Situation, in welcher sich nicht die Straße, sondern die Straßenränder parallel nach rechts bewegen. v bezieht sich nun auf den "Ätherwind".

aberration10.JPG
aberration10.JPG (17.86 KiB) 4300-mal betrachtet


Der obere Straßenrand wird zur Jupiterbahn und der untere zur Erdbahn. Die Situation stellt eine völlige Analogie zur vorhin geschilderten dar. Wenn wir den PKW vom Start zum Ziel laufen lassen, so muss er wiederum einen Winkel vorgeben und sich samt Fernrohr schräg stellen. Der PKW soll ein Photon sein, die PKW-Vorderseite steht im rechten Winkel zur Sichtachse und diese ist nichts anderes als der Wellenvektor, wenn wir die PKW-Front als Wellenfront bezeichnen. Das PKW-Photon ist also unterwegs und der Ätherwind bewegt dieses so wie im vorhergehenden Bild von rechts nach links und wenn es am anderen Straßenrand ankommt, ist alles so wie im vorigen Beispiel: wer jetzt durch das Fernrohr guckt, sieht genau entlang der Sichtachse (= Wellenvektor!) auf den Startpunkt, weil das Fernrohr schräg steht und genau auf diesen zeigt, obwohl der wahre Startort sich weiterbewegt hat. Wesentlich ist dabei, dass der Winkel (= Aberrationswinkel) auch die Wellenfront betrifft, die nach wie vor rechtwinkelig zur Sichtachse liegt. Wenn man nun weiß, dass das PKW-Photon eine Sphäre durchmessen hat und man nun schaut, wie der Rand der Sphäre mit der Wellenfront am Ziel zusammenkommt, wird sehen, dass die Wellenfront genau tangential am Rand liegt. Eine Messbasis, die sich am Fernrohr, sprich Wellenvektor, sprich Sichtachse oder sprich nach dem, was das Fernrohr zeigt (nämlich ein virtuelles Bild des Starpunkts!) orientiert und sich genau rechtwinkelig dazu anordnet, liegt haarscharf parallel zur hier ankommenden Wellenfront und die Messpunkte A und B an den Enden der Basis werden gleichzeitig von der Wellenfront berührt.

Die Tatsache, dass Wellenvektor und Wellenfront immer senkrecht zueinander stehen müssen, geht auf dem Umstand zurück, dass die elektromagnetische Welle eine Transversalschwingung ist!

Alle bislang gezeigten Erkärungen, insbesondere das Argument mit der Galilei-Transformation, sind falsch. Es ist sehr wohl möglich, aus einer Wellenfront des Jupiter gleichzeitig Signale zu entnehmen und zu senden. Dazu genügt die Ausrichtung nach dem virtuellen Bild des Planeten, denn mit dieser Ausrichtung wurden jedenfalls die Transitdaten ermittelt.

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:LET und SRT verwenden den selben Formelapparat. Sie liefern damit die selben Aussagen zur physikalischen Realität. Die Ontologie dahinter ist Philosophie keine Physik. Um es klar auf den Punkt zu bringen: Die Lorentz-Transformation - und damit die SRT und die LET - sagt für die Signalgeschwindigkeit in der Messtrecke in beiden Richtungen die Geschwindigkeit c voraus. Wenn du mit deinem Jupiterexperiment etwas Anderes gemessen hast (eine Laufzeitdifferenz zum Zeitpunkt des Transits) waraus sich reproduzierbar ergibt, dass die Signalgeschwindigkeit c+v bzw. c-v ist, dann hast du BEIDE Theorien widerlegt - die SRT und die LET.


Was die Lorentztransformation sagt, ist ebenso nichtssagend wie das, was die Galilei-Transformation sagt. Wir haben doch soeben gesehen, dass die Galilei-Transformation nicht in der Lage ist, die Sitation adäquat zu transformieren. Die LT sagt nichts über die Grundannahmen aus, und die sind eben unterschiedlich: bei Lorentz bezieht sich die konstante LG auf das Medium, bei Einstein auf jedes beliebig definierbare IS. Welche Grundanahme zutrifft, lässt sich prinzipiell mit der Methode, die im Jupiter-Experiment angewandt wurde, eindeutig feststellen.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Hannes » Sa 15. Mai 2010, 16:47

Hallo Harald !

    Was die Lorentztransformation sagt, ist ebenso nichtssagend wie das, was die Galilei-Transformation sagt. Wir haben doch soeben gesehen, dass die Galilei-Transformation nicht in der Lage ist, die Sitation adäquat zu transformieren. Die LT sagt nichts über die Grundannahmen aus, und die sind eben unterschiedlich: bei Lorentz bezieht sich die konstante LG auf das Medium, bei Einstein auf jedes beliebig definierbare IS. Welche Grundanahme zutrifft, lässt sich prinzipiell mit der Methode, die im Jupiter-Experiment angewandt wurde, eindeutig feststellen.

Deine Darstellung ist so einleuchtend, dass sich das jeder vorstellen können muß,
der einigermaßen mitdenkt.
Da brauche ich keine LT und keine SRT.
Ich glaube aber, dass es dir do geht wie mir. Wenn man eine eindeutige Antwort
verlangt, dann kneifen die Kollegen.
Ich habe den Poeten nur gefragt, wo Gas aufhört, Gas zu sein, wo das
Vacuum beginnt. Leider hat er auch gekniffen,so groß sonst seine Beredsamkeit
auch vorher war.

Mit Gruß

Hannes
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Sebastian Hauk » Sa 15. Mai 2010, 16:50

Hallo Harald Maurer,

Hat das Fahrzeug tatsächlich die Straße senkrecht überquert? Sieht ja so aus, nicht? Aber im Gegensatz zur vorhergehenden Situation hat es eine längere Fahrstrecke durchmessen und mehr Treibstoff verbraucht. Außerdem ist es schräg angekommen anstatt gerade! Und die Sichtachse des Fernrohrs hat die ganze Zeit nicht auf den Startpunkt gezeigt.


Bei Dir legt also das Licht eine längere Strecke zurück, als die Entfernung Jupiter-Erde? :?:

Es kommt mir vor als hättest Du eine andere Auffassung als ich vom Lorentz-Äther.

Hallo Hannes,

Deine Darstellung ist so einleuchtend, dass sich das jeder vorstellen können muß,
der einigermaßen mitdenkt.


die Darstellung ist schon einleuchtend, aber irgendwas stört mich da.

Gruß

Sebastian
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Kurt » Sa 15. Mai 2010, 17:19

scharo hat geschrieben:Ja, jetzt habe kapiert :idea: , was er meint. Das ist exakt das Gleiche, was ich erklärt und gezeichnet habe – die klassische Aberration – nur recht unverständlich dargestellt.


Naja, die klassische Aberration schreibst du.
Ich meine man sollte die richtige nehmen.
Denn damit ist auch zugleich die "Gravitationslinse" erklärt.
Denn diese Linse hat:
- mit Gravitation nichts zu tun
- ist vom gleichem Umstand wie die Abberration

Gruss Kurt


PS (alle): es gibt keinen geraden Lichtweg von der Venus zur Erde.
Alle Versuche mit Bildern zu zeigen (in denen ein gerader Weg angenommen wird), was denn nun -richtig- ist, muss zwangsläufig scheitern.
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Kurt » Sa 15. Mai 2010, 17:38

Hallo @Chief

Chief hat geschrieben:meiner Meinung nach entspricht dein Bild einer Wasserwelle im fließenden Wasser, wobei Bezug 1, Bezug 2, Bezug 3 usw. verschiedene (immer höhere) Wassergeschwindigkeit bedeutet.


Ja das hat was.
Nur mit dem Unterschied dass hier nicht das Wasser (Träger fürs Licht) sich bewegt, sondern im Träger der Bezug fürs Lichtlaufen verändert wird.
Und zwar von der Masse der Erde.
Der Träger muss sich also selbst nicht bewegen.

Gruss Kurt
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Kurt » Sa 15. Mai 2010, 17:54

Harald Maurer hat geschrieben:
Links sehen wir den Abschnitt einer Straße und ein PKW soll diese Straße senkrecht überqueren. Auf dem PKW ist ein Fernrohr montiert. Die Sichtachse dieses Fernrohrs entspricht der Fahrtrichtung - und wer immer auch durch dieses Fernrohr schaut, wenn das Fahrzeug am Ziel angelangt ist, wird den Startpunkt sehen.

Nun nehmen wir an, die Straße ist ein Laufband, das sich von rechts nach links bewegt


Und damit hast du dich von der Empire verabschiedet.

Hallo Harald, das mit dem Laufband, als Synonym für einen Äther durchc den sich die Erde bewegt(nach altem Muster also), kannst du gleich -vergessen-.
Denn MM hat bewiesen dass es diese Bewegung nicht gibt.
Und die Aberration, ihr Wert, beweist es auch.
Und der Umstand dass auf der Erdoberfläche Licht immer unabhängig seiner Erzeugung immer gleich über die Strecke, und zwar in jede (horizontale) Richtung, läuft, auch.
Und der Umstand dass Licht, das senkrecht dazu läuft, sich anders verhält, also im MM Streifenwanderung verursacht, ebenfalls.


Gruss Kurt
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Ernst » Sa 15. Mai 2010, 18:48

Hallo Harald,
Harald Maurer hat geschrieben: Nun, jetzt lade ich mal alle Teilnehmer dazu ein, mir bei folgendem Gedankenexperiment zu folgen.

Zu Deinem zweiten Bild mit der Sphäre.
Setzen wir in den Zielpunkt einen Beobachter. Was sieht der?
1. Die Wellenfront entsprechned der Tangente der Sphäre.
2. Das ankommende Photon (Auto) aus Richtung des Pfeils.
Die Richtung des eintreffenden Photons ist die Sichtachse. Die ist gegenüber der Wellennormalen um den "Ätherabberationswinkel" verdreht.

Prinzipiell entspricht die Aussage in Deinem Bild meiner Skizze, welche die Situation allgemeiner darstellt. Was wäre darin nicht richtig?

Bild

Gruß
Ernst
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Ernst » Sa 15. Mai 2010, 18:56

Lieber Ljudmil
scharo hat geschrieben:Wenn Äther und Aberration berücksichtigt, dann keine Versetzung der Stationen, aus den sekundären Funksignalen wird eine Zeitdifferenz entstehen = 15m/c.

Wenn Äther und Aberration berücksichtigt wird, muß die Basis aus der Sichtachse herausgedreht werden. Dann entsteht die Zeitdifferenz.
Wird aber die Basis aus der Sichtachse herausgedreht, ergibt sich in erster Ordnung die gleiche Zeitdifferenz unter Annahme SRT oder Emission.

Liebe Grüße
Ernst
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Ernst » Sa 15. Mai 2010, 19:33

Chief hat geschrieben:SRT-, Emissions- oder die Sichtachse des mitbewegten Äthers ist nicht identisch mit der Sichtachse des nicht mitbewegten Äthers.

Die Sichtachse ist die Achse, aus welcher man das Objekt sieht. Da gibt es nur eine einzige. Die Frage ist, was passiert, wenn ich die Basis aus der Sichtachse herausdrehe. Da werden an den Basisenden Zeitdiffernzen gemessen. Die können gleich mit SRT oder Emission erklärt werden. Und wenn im Äthermodell die Aberration in der jetzt diskutierten Weise berücksichtigt wird, wird ebenfalls diese Zeitdifferenz gemessen. D.h. das Meßergebnis erlaubt nicht die Zuornung zu einer dieser Theorien.

Gruß
Ernst
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Re: Rechenfehler v. Albert in ZEbK???

Beitragvon Harald Maurer » Sa 15. Mai 2010, 20:31

Ernst hat geschrieben:Prinzipiell entspricht die Aussage in Deinem Bild meiner Skizze, welche die Situation allgemeiner darstellt. Was wäre darin nicht richtig?


Dein Bild entspricht keinesfalls meiner Aussage. Du zeichnest elliptische Sphären. Das ist falsch. Jede Sphäre breitet sich im Medium völlig konzentrisch aus, aber es entsteht eine Sphäre nach der anderen und alle ziehen hinter Jupiter her.
Bild
Davon ist keine elliptisch. Wenn Du elliptische Sphären zeichnest, ist es klar, dass die Wellenfronten woanders hindeuten. Ich habe es jetzt wirklich oft genug erklärt, dass Wellenfronten nur dort entstehen, wo Wellen oder Photonen dieselbe Laufzeit und dieselben Strecken (weil c=const zum Medium) hinter sich haben. Wenn die Photonen von dort kommen, wo Du es zeichnest (Deine "Sichtachse") dann haben sie in den von Dir gezeichneten Wellenfronten eben nicht dieselbe Laufstrecke oder Zeit hinter sich. Das heisst, da könnten gar keine Wellenfronten entstehen.
Man sehe sich meine Analogie mit dem PKW genau an. Sie erklärt auf einfache Weise, wie es zum Aberrationswinkel kommt, falls es einen Äther gibt. Wenn es keine Aberration gibt, bleibt jeder Lichtstrahl zwischen Jupiter und Erde wie festgebunden oder wie eine Schnur zwischen die Planeten gespannt und fliegt mit dem ganzen System mit. Das wäre nicht nur höchst seltsam, sondern widerlegt auch das Prinzip von der Unabhängigkeit von der Quelle. Kann Jupiter aber weiterziehen, während sich das Licht zur Erde bewegt und entsteht deshalb ein Aberrationswinkel, so entspricht das einem Medium, obwohl es das gar nicht geben müsste. Ich spreche daher nur ungern vom Äther, sondern bevorzuge den Ausdruck Absolutraum. Das heißt, dass jeder Lichtstrahl sich einfach von dort ausbreitet, wo er entsteht und sich dieser Ort auf die gesamte Massenverteilung des Weltalls bezieht.
Jedenfalls kann man die Sichtachse nicht von der Wellennormalen trennen. Dein Bild suggeriert außerdem, dass der Zentralpunkt Z weiter gezogen ist, während die Messbasis blieb wo sie war. Die müsste inzwischen auch weitergezogen sein - und dann wären Wellennormale und Sichtachse parallel.
Ich werde es jetzt dabei belassen und das Thema abhaken. Wer's nachvollziehen kann, soll*s tun, wer nicht, soll es lassen. Es wird ohnehin niemand von seiner eingefahrenen Schiene abweichen. Auf Argumente, die aus Privattheorien stammen, kann ich ohnehin nicht eingehen. Ich halte mich an die Erkenntnisse der Wellenoptik und habe auch gezeigt, wieso es zu Konflikten mit der Galileitrafo kommt. Die waren ja immerhin der Grund für die Entwicklung der LET oder der SRT.

Grüße
Harald Maurer
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