Womit der Quatsch ja seinen Anfang nimmt. Der räumliche Abstand wird in kartesischem Koordinaten über den Betrag x²+y²+z² = r² berechnet. Es wird im Minkowski aber neben der Zeit-Dimension nur eine Raum-Dimension abgebildet.Zasada hat geschrieben:Minkowski-Diagramm wird zweidimensional dargestellt.
Mit einer Raumachse (x) und einer Zeitachse: nicht vierdimensional mit drei Raumachsen und einer Zeitachse. Ich nenne x "Raumachse", weil damit der räumliche Abstand ausgedrückt wird.
Laberbacke Zasada versenkt.
Was für eine gequirlte Laberei.Zasada hat geschrieben:Es ist übrigens unerheblich, ob zwei- oder vierdimensional, ob ich symmetrisch oder unsymmetrisch, ob ich zwei oder mehr Koordinatensysteme verdreht darstelle, oder ob ich die Scherung von Raum- und Zeitkoordinaten abbilde: das, worauf es ankommt ist die gemeinsame Gegenwart im gemeinsamen Ursprung der abgebildeten Systeme.
Versuche mal eine 4-Dimensionale Minkowski-Diagramm abzubilden, Laberbacke.
dazu mit mehr als zwei Koordinatensystem, Laberbacke
und wozu mit Scherung, Laberbacke.
Es kommt einfach darauf an die x-,c'-Koordinaten eindeutig auf die x',ct'-Koordinaten abzubilden und ablesbar zu machen. Das ist nichts weiter als die Lorentztransformation grafisch darzustellen. Allerdings werden nur 2 Dimensionen betrachtet.
Dazu schiebe ich den bewegten Beobachter dahin, wo ich ihn brauche.
Versenkt.
Bescheuert. Die Lorentztrafo anwenden und das Ergebnis im Diagramm darstellen. Das ist alles, Laberbacke.Zasada hat geschrieben:Minkowski-Diagramm widerspricht der SRT nicht nur grafisch.
Versenkt.
Zasada hat geschrieben:Das gesamte Konzept der Zeit- und Abstandsvergleiches in der SRT basiert auf der Annahme, dass die Unterschiede innerhalb ein und derselben Gegenwart festgestellt werden (die gegenseitige Abstandsmessung erfolgt gleichzeitig, damit der Messunterschied feststeht und gültig ist).
Blödsinn. Wie man am Minkowski-Diagramm sieht, muss das nicht nicht der Fall sein. Ebenso wie die Gleichzeitigkeit kann die Gleichortigkeit abgelesen werden. Dazu muss aber das bewegte System nicht zwingend den Ursprung des Minkowskidiagramm gehen.
Gerade wenn man feststellen will, ob die Signale ein anderes System überhaupt erreichen können, ist das der Fall.
Du hast so gar keine Ahnung, Laberbacke.
Versenkt.
Welche Abstandssymmetrie?Zasada hat geschrieben:Abstandssymmetrie ergibt sich selbstverständlich nur für ein und dieselbe Gegenwart.
Man nimmt die Weltenlinien und sucht die Schnittpunkte mit den Ereignissen. Dann hat man die Gleichzeitigkeit oder eben auch Gleichortigkeit, Laberbacke.
Das ist einfach nur einzeichnen und ablesen, wenn man zu blöd ist die Lorentztransformation anzuwenden.
Ist ja auch sehr anschaulich...
Soviel Dummheit muss doch wehtun, Laberbacke. Erzähl es mir.
Versenkt.
Das ist jetzt aber ein Massaker an Laberbacke Zasada gewesen.
Macht nichts, er hat es sich redlich verdient.
