Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Do 18. Apr 2019, 21:48

Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Hier sind die Vorgaben:
Einstein hat geschrieben:Seien im „ruhenden“ Raume zwei Koordinatensysteme, d. h. zwei Systeme von je drei von einem Punkte ausgehenden, aufeinander senkrechten starren materiellen Linien, gegeben. Die X-Achsen beider Systeme mögen zusammenfallen, ihre Y- und Z-Achsen bezüglich parallel sein. Jedem Systeme sei ein starrer Maßstab und eine Anzahl Uhren beigegeben, und es seien beide Maßstäbe sowie alle Uhren beider Systeme einander genau gleich.

Das ist die einfache Variante.

Dies ist gar keine Variante.

Es gibt auch keine die funktioniert.

Es wird ein beliebig platziertes Ereignis dann aus den IS beschrieben und dabei die Annahme getroffen, das die LG in jedem IS konstant c sei.

Die Annahme hat keinen Sinn. Die Geschwindigkeit ist immer relativ.
Lagrange
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Do 18. Apr 2019, 23:26

Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist in jedem IS konstant.

RICHTIG


Die Lichtstrahlen, welche von den Ereignissen A und B herkommen, begegnen sich stets exakt im Mittelpunkt M der Bahndammstrecke auch dann, wenn der Zug diesen Punkt mit 99% der Lichtgeschwindigkeit passiert - seine Bewegung spielt für die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen, und konsequenterweise für die Gleichzeitigkeit ihrer Ankunft bei M keine Rolle.

RICHTIG


Sowohl Punkt M als auch Punkt M' werden von Lichtstrahlen erreicht. NICHT VON DEN BLITZEREIGNISSEN A UND B.

RICHTIG


Die Relativität der Gleichzeitigkeit, welche sich für die Gleichzeitigkeit der Blitzereignisse in bezug auf den Bahndamm und in bezug auf den Zug ergibt, betrifft AUSSCHLIESSLICH Lichtstrahlen: NICHT BLITZEREIGNISSE!

FALSCH. Die Lichtstrahlen sind nur Überbringer der Information. Wichtig sind die Ereignisse als Ursache und das sind die Blitze. Man will ja was über die Blitze wissen und nicht über die Lichtstrahlen.


Ganz tolle "Überbringer".
"Man will ja über Blitze wissen und nicht über die Lichtstrahlen" → Ach ja?...und deshalb will man über Blitze anhand der Lichtstrahlen urteilen...???

→ Will man über Blitze wissen und nicht über die Lichtstrahlen, so sollte man Blitze, nicht Lichtstrahlen betrachten.
→ Einstein betrachtet Lichtstrahlen.



Einsteins Behauptung: "Ereignisse, welche in bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig und umgekehrt." ist falsch.

Die Aussage von Einstein ist richtig, wie man leicht mit der LT zeigen kann.


Die Aussage von Einstein ist falsch. Sie betrifft die Ankunft von Lichtstrahlen beim Beobachter, nicht den Zeitpunkt der Blitzereignisse - diese sind sowohl in bezug auf den Bahndamm, wie in bezug auf den Zug gleichzeitig.
Beweis:
Die Lichtstrahlen, welche von den Ereignissen A und B herkommen, begegnen sich stets exakt im Mittelpunkt M der Bahndammstrecke auch dann, wenn der Zug diesen Punkt mit 99% der Lichtgeschwindigkeit passiert - seine Bewegung spielt für die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen, und konsequenterweise für die Gleichzeitigkeit ihrer Ankunft bei M keine Rolle.

LT ist unsinnig, wie man hier und hier unmissverständlich zeigt.



Einstein spricht von Ereignissen, wo er von den Lichtstrahlen sprechen soll.

FALSCH. Es interessiert die Ursache, nicht die Wirkung. s.o.


Dann sollte die Ursache (Blitzereignisse A und B), nicht die Wirkung (Lichtstrahlen) betrachtet werden, s.o.


Ereignisse A und B sind aus jedem BS betrachtet gleichzeitig,

FALSCH. Widerspruch zu deiner ersten Aussage: Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist in jedem IS konstant.


Meinst du diese Aussage?
Die Lichtstrahlen, welche von den Ereignissen A und B herkommen, begegnen sich stets exakt im Mittelpunkt M auch dann, wenn der Zug diesen Punkt mit 99% der Lichtgeschwindigkeit passiert und ihre Ankunft misst - seine Bewegung spielt für die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen, und konsequenterweise für die Gleichzeitigkeit ihrer Ankunft bei M keine Rolle.

...da sehe ich keinen Widerspruch.



es sind ihre Signale die nicht gleichzeitig empfangen werden.

RICHTIG, wegen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit


Bravo.


Transformationsvorschriften, welche diesen Umstand nicht berücksichtigen, sind falsch.

FALSCH, der Umstand ist falsch, die Transformationsvorschrift (es ist nur eine) ist richtig und basiert ausschliesslich auf deiner ersten Aussage: Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist in jedem IS konstant. [/b]


Falsch. Transformationsvorschriften sind mindestens zwei. Weitere nicht ausgeschlossen.
→ Die Lichtstrahlen, welche von den Ereignissen A und B herkommen, begegnen sich stets exakt im Mittelpunkt M auch dann, wenn der Zug diesen Punkt mit 99% der Lichtgeschwindigkeit passiert und ihre Ankunft misst - seine Bewegung spielt für die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen, und konsequenterweise für die Gleichzeitigkeit ihrer Ankunft bei M keine Rolle.
→ obige Aussage beschreibt den Umstand.



Theorien, welche diesen Umstand nicht widergeben können, sind falsch.

Wie gezeigt ist
- zwischen deiner richtigen (!) Aussage Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist in jedem IS konstant. und deiner falschen Schlussfolgerung, das Einstein sich irren würde, ein Widerspruch.


FALSCH. da ist kein Widerspruch. Einstein betrachtet nämlich Lichtstrahlen und meine Aussage gilt und ist richtig ausschliesslich in bezug auf diese. Einstein beschreibt aber EREIGNISSE: in bezug auf diese gilt meine Aussage nicht - Ereignisse werden nicht mit c übertragen.
Einstein begeht einen unverzeihlichen Kategorienfehler, der das gesamte Konzept der "Relativität der Gleichzeitigkeit" ad absurdum führt.

Das Konzept der "Relativität der Gleichzeitigkeit" ist die Konsequenz einer Kategorienverwechslung!

Das Konzept der "Relativität der Gleichzeitigkeit" ist falsch.

Aus dem Konzept der "Relativität der Gleichzeitigkeit" folgt Beliebiges: ex falso quodlibet.



Das lässt sich über die Lorentztransformation leicht zeigen.


FALSCH. Das lässt sich zwar über Lorentztransformation leicht zeigen - Lorentztransformation ist aber ebenso falsch wie das Konzept der "Relativität der Gleichzeitigkeit"

Das die Lorentztransformation richtig ist, kann man anhand der mathematischen Herleitung zeigen.


FALSCH. Eine gültige mathematisch-geometrische Grundlage der Lorentztransformation existiert nicht.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Fr 19. Apr 2019, 05:48

Logische Schlussfolgerungen sind halt nicht so sein Ding. Wichtig ist nur das Einstein, egal warum, einfach falsch liegt. Das Dogma steht. Da kann man ruhig schon mal die Grundannahme: die Lichtgeschwindigkeit ist in alles Bezugssystemen konstant, als richtig gelten lassen. Die Konsequenzen daraus aber nicht logisch ableiten.
Aber immerhin. Der Anfang ist gemacht. Zasada fängt an zu lernen und zu verstehen. Im Gegensatz zu Lagrange.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Fr 19. Apr 2019, 06:37

McMurdo hat geschrieben:Logische Schlussfolgerungen bla. Zasada fängt an Bla.


Wieder einmal ein Troll-Beitrag von McEinsteinchen.
Du meinst also Physik und Logik gehören dir.
Soso.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Fr 19. Apr 2019, 08:01

Zasada hat geschrieben:Du meinst also Physik und Logik gehören dir.
Soso.

Wo hast das denn gelesen?

Aber hier wirds erklärt warum sich die Zeit ändern muss, extra für dich rausgesucht:

https://m.youtube.com/watch?v=NPe54JzFYTY&t=1508s
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Fr 19. Apr 2019, 08:05

McMurdo hat geschrieben:
Aber hier wirds erklärt warum sich die Zeit ändern muss, extra für dich rausgesucht:

https://m.youtube.com/watch?v=NPe54JzFYTY&t=1508s

Müll!
Lagrange
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Fr 19. Apr 2019, 08:09

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Aber hier wirds erklärt warum sich die Zeit ändern muss, extra für dich rausgesucht:

https://m.youtube.com/watch?v=NPe54JzFYTY&t=1508s

Müll!

Dann widerlege es.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Fr 19. Apr 2019, 08:12

McMurdo hat geschrieben:Dann widerlege es.


Was?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Fr 19. Apr 2019, 09:04

Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Dann widerlege es.


Was?

Ich meinte Lagrange.
McMurdo
 

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Fr 19. Apr 2019, 09:29

Oh Mann, wie begriffsstutzig kann man denn nur sein?
Zasada hat geschrieben:Ganz tolle "Überbringer".
"Man will ja über Blitze wissen und nicht über die Lichtstrahlen" → Ach ja?...und deshalb will man über Blitze anhand der Lichtstrahlen urteilen...???
→ Will man über Blitze wissen und nicht über die Lichtstrahlen, so sollte man Blitze, nicht Lichtstrahlen betrachten.
→ Einstein betrachtet Lichtstrahlen.
Das ist so bescheuert, dass es schon weh tut.
Die Aussage lautet richtigerweise:
Ein Ereignis tritt ein. Schneller als mit Lichtgeschwindigkeit kann der Empfänger dies Ereignis nicht mitbekommen. DAS ist ALLES zu der Aussage von Einstein.
Zasada hat geschrieben:Die Aussage von Einstein ist falsch. Sie betrifft die Ankunft von Lichtstrahlen beim Beobachter, nicht den Zeitpunkt der Blitzereignisse - diese sind sowohl in bezug auf den Bahndamm, wie in bezug auf den Zug gleichzeitig.
Beweis:
Die Lichtstrahlen, welche von den Ereignissen A und B herkommen, begegnen sich stets exakt im Mittelpunkt M der Bahndammstrecke auch dann, wenn der Zug diesen Punkt mit 99% der Lichtgeschwindigkeit passiert - seine Bewegung spielt für die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen, und konsequenterweise für die Gleichzeitigkeit ihrer Ankunft bei M keine Rolle.
Oh Mann:
Sind zwei IS beteiligt ist diese Aussage zumindest missverständlich. Denn für den Beobachter in M kommen die Nachrichten über die Ereignisse gleichzeitig, für den Beobachter in M' aber nicht.
Selbstverständlich verändert die Bewegung des Zuges nicht die Wahrnehmung des Beobachters in M.

Ab Einstein sagt was anderes als du interpretierst!

Am Punkt A und B treten die Ereignisse ein und zwar dann wenn die Ursprünge M,M' deckungsgleich sind.
Der Punkt M erfährt davon nach t = tA = tB = s/c Sekunden, wobei tA die Laufzeit aus A und tB die Laufzeit aus B, s die Entfernung zum Ereignis A bzw. B ist und c die LG.
Zeitgleich? Aber sicher: dt = tA - tB = 0!

Der Zug ist aber in der Zeit t um sz = v * t weitergefahren. Wobei sz die Strecke ist, die der Zug zurückgelegt hat, v seine Geschwindigkeit und t die Zeit von oben.

Der Punkt M' im Zug misst dann welche Zeiten t'?
ß ist der Lorentzfaktor = 1 / Wurzel( 1 - v²/c²)
tA' = ß * (t - v*xa/c²) mit Zeit aus A', t Zeit von oben in M, v Zuggeschwindigkeit, xa Ort des Ereignisses A
tB' = ß * (t - v*xb/c²) mit Zeit aus B', t Zeit von oben in M, v Zuggeschwindigkeit, xb Ort des Ereignisses B

Sind die Zeiten gleich? Natürlich nicht: dt' = tA' - tB' = ß * v/c² (xa-xb)!
Zasada hat geschrieben: LT ist unsinnig, wie man hier und hier unmissverständlich zeigt.[/color]
Auch hier kübelt sich die Unwissenheit schon wieder in Mengen aus. Die Lorentztransformation leitet sich anders her.
Die Lichtuhr zeigt auf einfache Weise, wie man zu Zeitdilatation und Lorentzfaktor kommt.
Wenn man die Lichtuhr um 90° kippt, wird aus der Rechnung folgender Terms:
- Ausschlag v dt in Richtung x
- Auschlag d in Richtung y
mit Pythagoras ergibt sich dann:
(c dt)² = d² + (v dt)² wegen d=0 dann zu c = v.

Wer hätte es gedacht? Bis auf euch Blitzbirnen ist hier keiner überrascht.
Zasada hat geschrieben:Falsch. Transformationsvorschriften sind mindestens zwei. Weitere nicht ausgeschlossen.

Welche sollen das denn sein?
Ich kenne nur eine:

Wie gezeigt ist
- zwischen deiner richtigen (!) Aussage Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist in jedem IS konstant. und deiner falschen Schlussfolgerung, das Einstein sich irren würde, ein Widerspruch.

Zasada hat geschrieben:Einstein betrachtet nämlich Lichtstrahlen und meine Aussage gilt und ist richtig ausschliesslich in bezug auf diese. Einstein beschreibt aber EREIGNISSE: in bezug auf diese gilt meine Aussage nicht - Ereignisse werden nicht mit c übertragen.
Einstein begeht einen unverzeihlichen Kategorienfehler, der das gesamte Konzept der "Relativität der Gleichzeitigkeit" ad absurdum führt.
Deine Aussage ist in sich widersprüchlich, merkst du wahrscheinlich nicht. Die Trennung zwischen Ereignis und Lichtstrahlen ist jedenfalls selten dämlich. Erklärung oben: Schneller als mit Lichtgeschwindigkeit kann der Empfänger ein Ereignis nicht mitbekommen.
.
Der Kategorienfehler ist dein Hirngespinst!
Zasada hat geschrieben:
Das lässt sich über die Lorentztransformation leicht zeigen.

FALSCH. Das lässt sich zwar über Lorentztransformation leicht zeigen - Lorentztransformation ist aber ebenso falsch wie das Konzept der "Relativität der Gleichzeitigkeit"
Das die Lorentztransformation richtig ist, kann man anhand der mathematischen Herleitung zeigen.

FALSCH. Eine gültige mathematisch-geometrische Grundlage der Lorentztransformation existiert nicht.

Welche Herleitung kennst du denn überhaupt?
Was ist davon ungültig?
Zeigen und nicht labern!
Bis dahin ist deine Aussage total bescheuert!
Mikesch
 
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