McMurdo hat geschrieben:Wird immer richtiger hier.
Aber nicht deine Variante. Die ist einfach nur schwachsinnig.
McMurdo hat geschrieben:Wird immer richtiger hier.
Zasada hat geschrieben:Diskussion verselbstständigt?
Hier kommt die Abhilfe.
.....
Sowohl Punkt M als auch Punkt M' werden von Lichtstrahlen erreicht. NICHT VON DEN BLITZEREIGNISSEN A UND B.
DerGast hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Diskussion verselbstständigt?
Hier kommt die Abhilfe.
.....
Sowohl Punkt M als auch Punkt M' werden von Lichtstrahlen erreicht. NICHT VON DEN BLITZEREIGNISSEN A UND B.
Die "Abhilfe" lautet also:
Wenn zwei Lichtstrahlen A und B gleichzeitig einen Punkt M erreichen - und sich zu diesem Zeitpunkt genau bei Punkt M auch ein Punkt M' befindet - dann erreichen die Lichtstrahlen A und B auch gleichzeitig Punkt M'
Geniale Erkenntnis da wär außer Zasada sicher niemand drauf gekommen.
Aber jetzt aber wirklich endgültig Nobelpreis.
DerGast hat geschrieben:fallili hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Diskussion verselbstständigt?
Hier kommt die Abhilfe.
.....
Sowohl Punkt M als auch Punkt M' werden von Lichtstrahlen erreicht. NICHT VON DEN BLITZEREIGNISSEN A UND B.
Die "Abhilfe" lautet also:
Wenn zwei Lichtstrahlen A und B gleichzeitig einen Punkt M erreichen - und sich zu diesem Zeitpunkt genau bei Punkt M auch ein Punkt M' befindet - dann erreichen die Lichtstrahlen A und B auch gleichzeitig Punkt M'
Geniale Erkenntnis da wär außer Zasada sicher niemand drauf gekommen.
Aber jetzt aber wirklich endgültig Nobelpreis.
Lagrange hat geschrieben:Aber nicht deine Variante. Die ist einfach nur schwachsinnig.
Zasada hat geschrieben:Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist in jedem IS konstant. RICHTIG
Die Lichtstrahlen, welche von den Ereignissen A und B herkommen, begegnen sich stets exakt im Mittelpunkt M der Bahndammstrecke auch dann, wenn der Zug diesen Punkt mit 99% der Lichtgeschwindigkeit passiert - seine Bewegung spielt für die Geschwindigkeit der Lichtstrahlen, und konsequenterweise für die Gleichzeitigkeit ihrer Ankunft bei M keine Rolle. RICHTIG
Sowohl Punkt M als auch Punkt M' werden von Lichtstrahlen erreicht. NICHT VON DEN BLITZEREIGNISSEN A UND B. RICHTIG
Die Relativität der Gleichzeitigkeit, welche sich für die Gleichzeitigkeit der Blitzereignisse in bezug auf den Bahndamm und in bezug auf den Zug ergibt, betrifft AUSSCHLIESSLICH Lichtstrahlen: NICHT BLITZEREIGNISSE! FALSCH. Die Lichtstrahlen sind nur Überbringer der Information. Wichtig sind die Ereignisse als Ursache und das sind die Blitze. Man will ja was über die Blitze wissen und nicht über die Lichtstrahlen.
Einsteins Behauptung: "Ereignisse, welche in bezug auf den Bahndamm gleichzeitig sind, sind in bezug auf den Zug nicht gleichzeitig und umgekehrt." ist falsch. Die Aussage von Einstein ist richtig, wie man leicht mit der LT zeigen kann.
Einstein spricht von Ereignissen, wo er von den Lichtstrahlen sprechen soll. FALSCH. Es interessiert die Ursache, nicht die Wirkung. s.o.
Ereignisse A und B sind aus jedem BS betrachtet gleichzeitig, FALSCH. Widerspruch zu deiner ersten Aussage: Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist in jedem IS konstant. es sind ihre Signale die nicht gleichzeitig empfangen werden.RICHTIG, wegen der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
Transformationsvorschriften, welche diesen Umstand nicht widergeben können, sind falsch. FALSCH, der Umstand ist falsch, die Transformationsvorschrift (es ist nur eine) ist richtig und basiert ausschliesslich auf deiner ersten Aussage: Der Wert der Lichtgeschwindigkeit ist in jedem IS konstant.
Thearien, welche diesen Umstand nicht widergeben können, sind falsch.
Mikesch hat geschrieben:- Das die Lorentztransformation richtig ist, kann man anhand der mathematischen Herleitung zeigen.
Du langweilst mich.Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:- Das die Lorentztransformation richtig ist, kann man anhand der mathematischen Herleitung zeigen.
Probiers mal.
Mikesch hat geschrieben:Du langweilst mich.Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:- Das die Lorentztransformation richtig ist, kann man anhand der mathematischen Herleitung zeigen.
Probiers mal.
Gerade dir habe ich das ein paarmal gezeigt.
Hier im Mahag-Forum.
Ich springe nicht über jedes Stöckchen.
Einstein hat geschrieben:Seien im „ruhenden“ Raume zwei Koordinatensysteme, d. h. zwei Systeme von je drei von einem Punkte ausgehenden, aufeinander senkrechten starren materiellen Linien, gegeben. Die X-Achsen beider Systeme mögen zusammenfallen, ihre Y- und Z-Achsen bezüglich parallel sein. Jedem Systeme sei ein starrer Maßstab und eine Anzahl Uhren beigegeben, und es seien beide Maßstäbe sowie alle Uhren beider Systeme einander genau gleich.
Lagrange hat geschrieben:Hier sind die Vorgaben:Einstein hat geschrieben:Seien im „ruhenden“ Raume zwei Koordinatensysteme, d. h. zwei Systeme von je drei von einem Punkte ausgehenden, aufeinander senkrechten starren materiellen Linien, gegeben. Die X-Achsen beider Systeme mögen zusammenfallen, ihre Y- und Z-Achsen bezüglich parallel sein. Jedem Systeme sei ein starrer Maßstab und eine Anzahl Uhren beigegeben, und es seien beide Maßstäbe sowie alle Uhren beider Systeme einander genau gleich.
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