julian apostata hat geschrieben:Absolute Gleichzeitigkeit hieße auch, dass der Impuls eines Teilchens bei doppelter Geschwindigkeit nur doppelt so hoch wäre.
Das gilt nur für die mechanischen Teilchen. Und das ist auch richtig.
julian apostata hat geschrieben:Absolute Gleichzeitigkeit hieße auch, dass der Impuls eines Teilchens bei doppelter Geschwindigkeit nur doppelt so hoch wäre.
Lagrange hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:Absolute Gleichzeitigkeit hieße auch, dass der Impuls eines Teilchens bei doppelter Geschwindigkeit nur doppelt so hoch wäre.
Das gilt nur für die mechanischen Teilchen. Und das ist auch richtig.
Lagrange hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:Absolute Gleichzeitigkeit hieße auch, dass der Impuls eines Teilchens bei doppelter Geschwindigkeit nur doppelt so hoch wäre.
Das gilt nur für die mechanischen Teilchen. Und das ist auch richtig.
Absolute Gleichzeitigkeit hieße auch, dass der Impuls eines Teilchens bei doppelter Geschwindigkeit nur doppelt so hoch wäre. Und das widerspricht allen Experimenten im Teilchenbeschleunigern.
Zasada hat geschrieben:Absolute Gleichzeitigkeit hieße auch, dass der Impuls eines Teilchens bei doppelter Geschwindigkeit nur doppelt so hoch wäre. Und das widerspricht allen Experimenten im Teilchenbeschleunigern.
Der Zusammenstoss zweier Teilchen im Teilchenbeschleuniger findet für beteiligte Instanzen innerhalb ein und derselben Gegenwart statt.
Ich definiere:
Absolut gleichzeitig sind diejenigen Ereignisse, welche innerhalb ein und derselben Gegenwart stattfinden.
Lagrange hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:Absolute Gleichzeitigkeit hieße auch, dass der Impuls eines Teilchens bei doppelter Geschwindigkeit nur doppelt so hoch wäre. Und das widerspricht allen Experimenten im Teilchenbeschleunigern.
Der Zusammenstoss zweier Teilchen im Teilchenbeschleuniger findet für beteiligte Instanzen innerhalb ein und derselben Gegenwart statt.
Ich definiere:
Absolut gleichzeitig sind diejenigen Ereignisse, welche innerhalb ein und derselben Gegenwart stattfinden.
Wenn zwei Teilchen mit der gleichen Geschwindigkeit aufeinander zu rasen dann treffen sie sich in der Mitte. Das heißt, die Teilchen haben sich auch gleichzeitig in Bewegung gesetzt. Wenn die Anordnung von einem bewegten Bezugssystem aus betrachtet wird, ändert sich überhaupt nichts am Vorgang. Das ist völlig selbstverständlich. Die wilden Spekulationen Einsteins sind einfach lächerlich.
julian apostata hat geschrieben:Wenn es absolute Gleichzeitigkeit gäbe, dann müsste der Impuls eines Teilchens proportional zu seiner Geschwindigkeit sein (p=m*v)
Machen wir doch mal eine Umformung, wie sie Josef Gaßner hier vorführt(etwa ab der 11. Minute)
https://urknall-weltall-leben.de/compon ... ssner.html
Die letzte Gleichung wird auch in der Herleitung des Comptoneffektes verwendet. Und darin ist der relativistische Impuls enthalten, Nur mit dessen Hilfe kommt man also rechnerisch zu dem Effekt, den man auch im Experiment beobachtet.
Das Photon erhält bei der Streuung einen Wellenlängenzuwachs der sich so errechnet.
Δλ=Comptonwellenlänge*(1-cos(Streuwinkel))
Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, welche Wellenlänge es vor der Streuung hatte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Compton-E ... ton-Formel
Und jetzt kommt ihr: Leitet dieses Ergebnis mal aus der Gleichung p=m*v ab.
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