Yukterez hat geschrieben: Zwar ist die Zeitdilatation auf Meereshöhe überall gleich, aber ganz sicher ist sie in der Höhe h über dem Äquator nicht die gleiche wie auf Höhe h über dem Nordpol.
Okay, du hast recht. Man rechnet 1+g*h/c². Am Pol setzt man 9.83m/s² und am 9.78m/s² ein.
Yukterez hat geschrieben:Nicht verstehend worüber hier gestritten wird,
Für die sogenannten SRT-Kritiker gibt es da ein gewaltiges Problem. Sie wollen, dass physikalische Phänomene für den Uhrengang verantwortlich sind.
https://www.geogebra.org/classic
a=Polygonzug[Zip[(n, 9.8 + 0.2random()), n, 0…10]]
(Nach der Befehlseingabe die Grafikansicht etwas nach unten ziehen)
Eine Uhr A befindet sich bei h=(x=)0 und die Uhr B bei h=(x=)10m. Die Kurve zeigt die Schwerkraftverhältnisse auf dem Weg von A nach B an.
Und um die Physiklüge aufrecht zu erhalten, muss NvB ständig behaupten, die Schwerkraft am Ende der Kurve sei für den Uhrengang verantwortlich.
In Wirklichkeit ist die Fläche unterhalb der Kurve entscheidend. Letzteres lässt sich aber mit physikalischen Phänomenen nicht mehr begründen. Und genau deswegen muss die Realität ständig geleugnet werden.

