Zasada hat geschrieben:Ich versuche die Diskussion auf das Thema dieses Threads zu lenken.
Dieses ist nicht die Selbstdarstellung der einzelnen genauso selbstverliebten, wie talentlosen Egozentriker.
Zasada hat geschrieben:Der Beweis dafür, dass sich die Relativität der Gleichzeitigkeit aus den Effekten, welche sich innerhalb der Einsteinschen Gleichzeitigkeits-Anordnung zeigen, nicht ableiten lässt. (1)
Das Bezugssystem K' bewegt sich bezogen auf K mit der Geschwindigkeit v. Das System K ruht relativ zu K'.Fehler 1: Es gilt RP: Beide BS sind gleichwertig und ruhen oder bewegen sich zueinander.
Es werden auf K zwei Sender gleichzeitiger, kugelförmiger Lichtimpulse installiert.Fehler 2: Ortsangabe fehlt.
Aus der Perspektive von K' erfolgen die gleichzeitigen Lichtimpulse nicht gleichzeitig.Fehler 3: Angabe, für wen gleichzeitig fehlt.
Während sich K' dem Bezugssystem K nähert, erfolgt das eine Ereignis aus der Perspektive von K' stets früher als das andere.Fehler 4+5: Ungenaue Angabe: Warum ungleichzeitig und für welches Ereignis was gilt.
Der selbstverständliche Grund dafür ist die Position der Sender der Lichtimpulse bezüglich K'.Fehler 6: Begründung fehlt.
Für Einstein ist das ein ausreichender Grund, darin die Relativität der Gleichzeitigkeit zu erkennen und diese in die Physik einzuführnFehler 7: Falsche Begründung. Hier funktioniert der Zasada-Versuch auch dann, wenn beide K und K' sich nicht bewegen. Das Ergebnis ist dasselbe und unabhängig der Begegnungsgeschwindigkeit. In der RT nicht. Da ist die Geschwindigkeit v entscheidend.
Doch hier begeht Einstein...Folgefehler: Schluß ist falsch.
[...]
Nein, es hat sich in der Anordnung nichts außer der Ausrichtung von K bezüglich K' geändert. Diese Veränderung hatte keinen Einfluss auf die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse. Es bestand auch keinerlei kausale Verbindung zwischen dem, was mit K geschah und dem, was sich innerhalb von K' abspielte.Fehler 8: Herleitung fehlt und damit die Begründung.
Fazit: Es ist nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse innerhalb des Bezugssystems K, welche als relativ zu bezeichnen ist - diese bleibt unverändert - die gleichzeitigen Ereignisse behalten ihre zeitliche Eigenschaft beständig bei - ihre Gleichzeitigkeit ist invariabel (absolut)...relativ ist offenkundig nur die Wahrnehmung ihrer Gleichzeitigkeit. Fehler 9: Den Versuch aus der RT nicht erfasst und anderes Szenario aufgebaut. Strohmann-Argumentation.
Diese ist sehr wohl abhängig von der Ausrichtung der Systeme K und K' in Beziehung zueinander - die Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit steht in Relation zu der Ausrichtung von K bezüglich der Bewegungsrichtung von K'.Fehler 10: Aufbau eines weiteren Strohmanns: In der RT schlägt sich die andere Ausrichtung sehr wohl nieder.
Es war 1905, genau wie es auch heute ist, unzulässig, aufgrund der Relativität der Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit der Ereignisse, auf die Relativität der Gleichzeitigkeit als solcher zu schliessen, qed.Folgefehler: Schlussfolgerung falsch
Mikesch hat geschrieben:
Begründung:
Zasada hat das Wesentliche der RT-Versuchsanordnung nicht verstanden und eine andere Versuchsanordnung gewählt.
McMurdo hat geschrieben:
Was ist der konkrete Unterschied zwischen einem Bezugssystem und einem Koordinatensystem?
Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Ein Drang, Einstein bestätigen zu wollen? Spannender ist es ihn zu widerlegen.
Er hat sich selbst widerlegt. Mit seiner Symmetrie der ZD die keine sein darf.
Lagrange hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:
Was ist der konkrete Unterschied zwischen einem Bezugssystem und einem Koordinatensystem?
Für McTroll sind eine Rakete und ein Koordinatensystem dasselbe.
Falsch.Lagrange hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:
Begründung:
Zasada hat das Wesentliche der RT-Versuchsanordnung nicht verstanden und eine andere Versuchsanordnung gewählt.
Die RT muss mit jeder Anordnung funktionieren. Da das nicht der Fall ist, ist die RT zu entsorgen.
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