Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Dez 2018, 08:42

Die einzigen die hier zerstört sind sind NvB und du. Keine eurer Ideen hat die erste Hürde genommen.


Bitte nicht von bedeutung und mich nicht
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Dez 2018, 08:46

Die einzigen die hier zerstört sind sind NvB und du. Keine eurer Ideen hat die erste Hürde genommen.


Bitte von bedeutung und Zasada nicht durcheinander bringen. Dafür, was NvB hier erreichen will, und mit welchen Mitteln er das hier erreichen will, ist allein dieser Hohlkopf zuständig
Bei diesem Thread geht es um die "Relativität der Gleichzeitigkeit" und diese wird von mir so! infrage gestellt:
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 5. Dez 2018, 08:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Dez 2018, 08:47

Die logische Berechtigung der Untersuchung:



Prinzip:

Wenn eine logische Voraussetzung (a) der Implikation "wenn (a), dann (b)" falsch ist, dann lässt sich anhand (a) überhaupt keine sinnvolle Aussage über (b) treffen.


These: Die Einsteinsche "Definition der Gleichzeitigkeit", als eine logische Voraussetzung der Hypothese der "Relativität der Gleichzeitigkeit" und somit der "Relativität der Zeit", ist unvollständig formuliert.
Es lassen sich anhand dieser Definition überhaupt keine sinnvollen Aussagen über die "Relativität der Gleichzeitigkeit" treffen.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 5. Dez 2018, 08:56

Zasada hat geschrieben:Bitte nicht von bedeutung und mich nicht
Welche Hürde hast du denn genommen? Ach ja... Maximale Übertragungsgeschwindigkeit 2c. Okay, hast gewonnen, das sollte für die Relativisten-Deppen irrational genug sein - eigentlich. :lol:
Für das, was du hier erreichen willst, bist nur du hohler Flachschädel verantwortlich. :lol:
Evtl. solltest du nicht die Relativität der Gleichzeitigkeit in Frage stellen, denn Uhren gehen nun mal abhängig von Bewegung und Gravitationspotential unterschiedlich, sondern die Relativität der Gleichortigkeit, denn Längenkontraktion ist irrational.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Dez 2018, 09:12

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Bitte nicht von bedeutung und mich nicht
Welche Hürde hast du denn genommen? Ach ja... Maximale Übertragungsgeschwindigkeit 2c. Okay, hast gewonnen, das sollte für die Relativisten-Deppen irrational genug sein - eigentlich. :lol:
Für das, was du hier erreichen willst, bist nur du hohler Flachschädel verantwortlich. :lol:
Evtl. solltest du nicht die Relativität der Gleichzeitigkeit in Frage stellen, denn Uhren gehen nun mal abhängig von Bewegung und Gravitationspotential unterschiedlich, sondern die Relativität der Gleichortigkeit, denn Längenkontraktion ist irrational.


Vorschlag: baue dir einen Thread mit dem Namen "Die Relativität der Gleichortigkeit" und produziere dich dort.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Dez 2018, 09:20



Prinzip:
Wenn eine logische Voraussetzung (a) der Implikation "wenn (a), dann (b)" falsch ist, dann lässt sich anhand (a) überhaupt keine sinnvolle Aussage über (b) treffen.


Wenn sich über die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse auf diese Weise sinnvoll entscheiden lässt:

IMG_4284.PNG


Und zugleich über dieselbe Gleichzeitigkeit derselben Ereignisse gar nicht entscheiden lässt:

IMG_4285.PNG


, dann haben wir mit einem kleinen Problem zu tun, und zwar mit dem Problem der "Relativität der Gleichzeitigkeit". Haben wir nämlich bereits einmal und über jeden Zweifel die Gleichzeitigkeit beider Ereignisse erkannt (Abb. a), dann gilt diese Erkenntnis unabhängig von der Ergebnis der Messung, die ihre Ungleichzeitigkeit über jeden Zweifel ergibt (Abb. b).

Welche sinnvollen Aussagen lassen sich dann über die "Relativität der Gleichzeitigkeit" noch treffen?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 5. Dez 2018, 11:12

Zasada hat geschrieben:Vorschlag: baue dir einen Thread mit dem Namen "Die Relativität der Gleichortigkeit" und produziere dich dort.
Was hätte man in einem Forum, wie diesem denn davon? Hier gibt es außer mir bisher nur einen, der mit

etwas anfangen konnte und du bist es nicht.
Ein einst so unheimlich kritisches Forum wurde von arroganten Relativisten-Deppen überrant, die meinen alles verstanden zu haben, nur eben nicht, dass das, was sie verstanden haben, hochgradig irrational ist.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Mi 5. Dez 2018, 12:43

Köstlich: Zwei Flacherdler zanken sich welche Erde nu flacher ist. :lol: :lol: :lol: Ihr beide macht echt gute Comedy!
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Mi 5. Dez 2018, 13:02

Lagrange hat geschrieben:Die Einsteinsche auch nicht laut McTroll. :lol:

Warum?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mi 5. Dez 2018, 13:20

Der Beweis dafür, dass sich die Relativität der Gleichzeitigkeit aus den Effekten, welche sich innerhalb der Einsteinschen Gleichzeitigkeits-Anordnung zeigen, nicht ableiten lässt.

IMG_4285.PNG
Abbildung 9: Die aus der Perspektive des Punktes M des Bezugssystems K gleichzeitig von A und B ausgehende Blitze, erfolgen aus der Perspektive des Punktes M' des Bezugssystems K' nicht gleichzeitig.
IMG_4285.PNG (9.25 KiB) 2278-mal betrachtet


Wir betrachten erneut dieselbe Situation.
Zwei gleich ausgerichtete Bezugssysteme K und K' nähern sich im luftleeren Raum einander. Das Bezugssystem K' bewegt sich bezogen auf K mit der Geschwindigkeit v. Das System K ruht relativ zu K'.

Es werden auf K zwei Sender gleichzeitiger, kugelförmiger Lichtimpulse installiert.
Aus der Perspektive von K' erfolgen die gleichzeitigen Lichtimpulse nicht gleichzeitig. Während sich K' dem Bezugssystem K nähert, erfolgt das eine Ereignis aus der Perspektive von K' stets früher als das andere. Der selbstverständliche Grund dafür ist die Position der Sender der Lichtimpulse bezüglich K'.
Für Einstein ist das ein ausreichender Grund, darin die Relativität der Gleichzeitigkeit zu erkennen und diese in die Physik einzuführn...Es scheint bis heute begründet zu sein: das, was aus Sicht eines Bezugssystems gleichzeitig geschieht, geschieht ja aus Sicht eines anderen nicht gleichzeitig.
Doch hier begeht Einstein einen fatalen und einen unverzeihlichen Fehler: die von ihm erkannte Relativität, betrifft nämlich nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse.
Ich kann das sogar beweisen, indem ich während des Anflugs von K' die Ausrichtung der Anordnung K verändere.
Ich positioniere K rechtwinklig bezüglich der Bewegungsrichtung von K' so, dass K' nun durch die Mitte von K hindurchkommen muss.

IMG_4284.PNG
Abbildung 10: wir verändern die Ausrichtung von K, während sich ihm K' nähert. Die zeitliche Eigenschaft der Ereignisse innerhalb von K verändert sich nicht.
IMG_4284.PNG (11.72 KiB) 2306-mal betrachtet


Das, was aus der Perspektive von K' nicht gleichzeitig geschah, geschieht nun aus seiner Perspektive gleichzeitig.
Es hat sich aus Sicht vom K nichts verändert. Die Entfernung der Sendepunkte voneinander, die Frequenz und die Amplitude der gleichzeitigen Lichtimpulse ist unverändert geblieben.
Sämtliche physikalischen Eigenschaften des Bezugssystems K', wie seine Geschwindigkeit, Ausrichtung, Länge, Position der Bestandteile innerhalb des Systems etc. sind unverändert geblieben. Auch die Physikalischen Eigenschaften des Systems K haben sich, außer seiner Ausrichtung bezüglich K', nicht verändert.
Trotzdem: die Ereignisse, welche nur innerhalb des Bezugssystems K gleichzeitig geschahen, geschehen nun aus der Perspektive von K' ebenso gleichzeitig.
Was ist passiert?
Veränderte sich etwa die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse?
Nein, es hat sich in der Anordnung nichts außer der Ausrichtung von K bezüglich K' geändert. Diese Veränderung hatte keinen Einfluss auf die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse. Es bestand auch keinerlei kausale Verbindung zwischen dem, was mit K geschah und dem, was sich innerhalb von K' abspielte.
Fazit: Es ist nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse innerhalb des Bezugssystems K, welche als relativ zu bezeichnen ist - diese bleibt unverändert - die gleichzeitigen Ereignisse behalten ihre zeitliche Eigenschaft beständig bei - ihre Gleichzeitigkeit ist invariabel (absolut)...relativ ist offenkundig nur die Wahrnehmung ihrer Gleichzeitigkeit.
Diese ist sehr wohl abhängig von der Ausrichtung der Systeme K und K' in Beziehung zueinander - die Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit steht in Relation zu der Ausrichtung von K bezüglich der Bewegungsrichtung von K'.

Es war 1905, genau wie es auch heute ist, unzulässig, aufgrund der Relativität der Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit der Ereignisse, auf die Relativität der Gleichzeitigkeit als solcher zu schliessen, qed.




Prinzip:
Wenn eine logische Voraussetzung (a) der Implikation "wenn (a), dann (b)" falsch ist, dann lässt sich anhand (a) überhaupt keine sinnvolle Aussage über (b) treffen.


Wenn sich über die Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse auf diese Weise sinnvoll entscheiden lässt:

Abbildung a)
IMG_4284.PNG
Abbildung 10: wir verändern die Ausrichtung von K, während sich ihm K' nähert. Die zeitliche Eigenschaft der Ereignisse innerhalb von K verändert sich nicht.
IMG_4284.PNG (11.72 KiB) 2306-mal betrachtet


Und zugleich über dieselbe Gleichzeitigkeit derselben Ereignisse gar nicht entscheiden lässt:

Abbildung b)
IMG_4285.PNG
Abbildung 9: Die aus der Perspektive des Punktes M des Bezugssystems K gleichzeitig von A und B ausgehende Blitze, erfolgen aus der Perspektive des Punktes M' des Bezugssystems K' nicht gleichzeitig.
IMG_4285.PNG (9.25 KiB) 2278-mal betrachtet


, dann haben wir mit einem kleinen Problem zu tun, und zwar mit dem Problem der "Relativität der Gleichzeitigkeit". Haben wir nämlich bereits einmal und über jeden Zweifel die Gleichzeitigkeit beider Ereignisse erkannt (Abb. a), dann gilt diese Erkenntnis unabhängig von der Ergebnis der Messung, die ihre Ungleichzeitigkeit über jeden Zweifel ergibt (Abb. b).

Welche sinnvollen Aussagen lassen sich dann über die "Relativität der Gleichzeitigkeit" noch treffen?
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