Die Einfachheit des Beweises spricht nicht gegen sein Gewicht.
113 Jahre liegen schwer auf der Schale.
Erster Spaßfaktor: K' bewegt sich auf K zu, K ruht aber in K' ist natürlich Quatsch. Nach RP bewegen sich die BS gegenseitig aufeinander zu. Fängt ja gut an.Zasada hat geschrieben:Der Beweis dafür, dass die Relativität der Gleichzeitigkeit sich aus den Effekten, welche sich innerhalb der Einsteinschen Anordnung zeigen, nicht ableiten lässt.
Wir betrachten erneut dieselbe Situation.
Zwei gleichausgerichtete Bezugssysteme K und K' nähern sich im luftleeren Raum einander. Das Bezugssystem K' bewegt sich bezogen auf K mit der Geschwindigkeit v. Das System K ruht relativ zu K'.
Da fehlt doch was: Richtig! Es wird nur behauptet, aber nicht gezeigt. Kleiner Fehler, wir ahnen ja, was gemeint sein könnte.Zasada hat geschrieben:Es werden auf K zwei Sender gleichzeitiger Lichtimpulse installiert.
Aus der Perspektive von K' erfolgen die gleichzeitigen Lichtimpulse nicht gleichzeitig. Während sich K' dem Bezugssystem K nähert, erfolgt das eine Ereignis aus der Perspektive von K' stets früher als das andere. Der selbstverständliche Grund dafür ist die Position der Sender der Lichtimpulse bezüglich K'.
Die Schlußfolgerung ist natürlich im Detail Unsinn. Aber im Prinzip ist es ja richtig.Zasada hat geschrieben:Für Einstein ist das ein ausreichender Grund, darin die Relativität der Gleichzeitigkeit zu erkennen und diese in die Physik einzuführn...Es scheint bis heute begründet zu sein: das, was aus Sicht eines Bezugssystems gleichzeitig geschieht, geschieht ja aus Sicht eines anderen nicht gleichzeitig.
Holla, jetzt geht's los!Zasada hat geschrieben:Doch hier begeht Einstein einen fatalen und einen unverzeihlichen Fehler: die von ihm erkannte Relativität, betrifft nämlich nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse.
Ja und? Der Künstler wird ja sicher jetzt den Lorentz-Boost entsprechend auslegen!? Gespannt...Zasada hat geschrieben:Ich kann das sogar beweisen, indem ich während des Anflugs von K' die Ausrichtung der Anordnung K verändere.
Ja, ok. Ist ja symmetrisch.Zasada hat geschrieben:Das, was aus der Perspektive von K' nicht gleichzeitig geschah, geschieht nun aus seiner Perspektive gleichzeitig.
Ej, mal was richtig ausgedrückt. Etwas umständlich, aber naja für einen Laien.Zasada hat geschrieben:Es hat sich aus Sicht vom K nichts verändert. Die Entfernung der Sendepunkte voneinander, die Frequenz und die Amplitude der gleichzeitigen Lichtimpulse ist unverändert geblieben.
Jaja, schon verstanden. Und?Zasada hat geschrieben:Sämtliche physikalischen Eigenschaften des Bezugssystems K', wie seine Geschwindigkeit, Ausrichtung, Länge, Position der Bestandteile innerhalb des Systems etc. sind unverändert geblieben. Auch die Physikalischen Eigenschaften des Systems K haben sich, außer seiner Ausrichtung bezüglich K', nicht verändert.
Nein, du hast die Anordnungen so gewählt, dass durch die Symmetrie und den senkrechten Bewegungen von K' und den Impulsen auch in K' alles gleichzeitig ist..Zasada hat geschrieben:Trotzdem: die Ereignisse, welche innerhalb des Bezugssystems K gleichzeitig geschahen, geschehen nun aus der Perspektive von K' ebenso gleichzeitig.
Was ist passiert?
Veränderte sich etwa die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse?
Bist du da ganz sicher?Zasada hat geschrieben:Nein, es hat sich in der Anordnung nichts außer der Ausrichtung von K bezüglich K' geändert. Diese Veränderung hatte keinen Einfluss auf die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse. Es bestand auch keinerlei kausale Verbindung zwischen dem, was mit K geschah und dem, was sich innerhalb von K' abspielte.
Das einzige was hier demonstriert wurde ist die Ahnungslosigkeit von Zasada.Zasada hat geschrieben:Fazit: Es ist nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse innerhalb des Bezugssystems K, welche als relativ zu bezeichnen ist - diese bleibt unverändert - die gleichzeitigen Ereignisse behalten ihre zeitliche Eigenschaft beständig bei - relativ ist evident die Wahrnehmung dieser Ereignisse. Diese ist nämlich abhängig von der Ausrichtung der Systeme K und K' in Beziehung zueinander - die Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit steht in Relation zu der Ausrichtung von K bezüglich der Bewegungsrichtung von K'.
Es war 1905, genau wie es auch heute ist, unzulässig, aufgrund der Relativität der Wahrnehmung der Gleichzeitigkeit der Ereignisse, auf die Relativität der Gleichzeitigkeit als solcher zu schliessen, qed.
Naja, wenn schon keine Ahnung, dann wenigstens Selbstbewusstsein.Zasada hat geschrieben:Die Einfachheit des Beweises spricht nicht gegen sein Gewicht.
113 Jahre liegen schwer auf der Schale.
Ach nee.McMurdo hat geschrieben:wäre das richtig müsste deine lokale Uhr ja ständig unterschiedlich schnell gehen, denn gegen irgendwas bist ja immer bewegt.
Da konkrete Fehler nicht nachgewiesen wurden, ist es eine reine Schutzbehauptung.Zasada hat geschrieben:@Mikesch
Unsinniger und unsachlicher Kommentar. Enthält fatale Sachfehler.
Mikesch hat geschrieben:Das einzige was hier demonstriert wurde ist die Ahnungslosigkeit von Zasada.
Zasada weiss, das er verloren hat. Er hat keine fachlichen Einwände, die er vorbringen kann, weswegen Zasada jetzt den Schwanz einzieht und sich zurückzieht.Zasada hat geschrieben:Zasada redet nicht mit Trollen. Er beantwortet auch ihre Einwände nicht.
Zasada muss sich nicht vor einem Troll rechtfertigen.
Troll schreibt, was Troll will.
Zasada schreibt, was geschrieben werden muss.
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