Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Mo 3. Dez 2018, 16:06

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Was muss man da noch korrigieren? Wenn der Abstand zwischen Start und Ziel 2ly ist, ist der Abstand zwischen Ziel und Start auch 2ly.

Jo, dann rechne doch mal vor wie das Raumschif 2 Lj mit 0,8 c in 1,5 Jahren überwindet. :D
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 3. Dez 2018, 16:08

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Für alle die gemessen haben. :lol:
Richtig. Und wer ist es?

Alle außer Einstein. :lol:
Falsch. Der ist tot. Der kann nicht.
Und wer ist es?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Mo 3. Dez 2018, 16:15

Mikesch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Richtig. Und wer ist es?

Alle außer Einstein. :lol:
Falsch. Der ist tot. Der kann nicht.
Und wer ist es?

Der konnte nicht einmal Fieber messen. Dilettant. :lol:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Mo 3. Dez 2018, 16:16

McMurdo hat geschrieben:
Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Was muss man da noch korrigieren? Wenn der Abstand zwischen Start und Ziel 2ly ist, ist der Abstand zwischen Ziel und Start auch 2ly.

Jo, dann rechne doch mal

Rechne selber! :lol:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mo 3. Dez 2018, 16:16

Es gibt noch ein Punkt, der für die Anordnung des Falles 2 relevant ist.
Nähert sich nämlich K' dem sendenden Punkt M, so eilt K' dem Lichtsignal entgegen, entfernt es sich, so eilt K' dem Lichtsignal voraus.
Ein Indiz für die Relativität?
Im Gegenteil:
Der Zeitverzug, welcher aus Sicht des Beobachters in bezug auf den Zeitpunkt des K-Ereignisses entsteht, hebt sich anhand der Bewegung gänzlich auf - alle bei K' punktuell festgestellten Relativitätseffekte entfallen nämlich vollständig, betrachte man die Phasen des Herankommens und der Entfernung der Bezugssysteme K und K' zusammen.
Um denselben Betrag nämlich, um den die Entfernung zwischen dem Sendepunkt M und dem herankommenden System K' mit der Zeit kürzer wird, verlängert sie sich anhand der anschliessend wachsenden Entfernung zwischen beiden Systemen.
Dies bedingt, dass die aus M herkommenden Lichtimpulse zwar bei K' zu jeweils unterschiedlichen Zeiten ankommen, es wird dennoch grosso modo, auch bei K' ihre absolute Symmetrie erkannt.


IMG_4282.PNG
Abbildung 8: das Bezugssystem K' nähert sich mit der Geschwindigkeit v dem sendenden Punkt M, erreicht ihn und entfernt sich anschliessend mit v.
In der Summe (wenn die Phasen des Herankommens und der Entfernung der Bezugssysteme K und K' zusammen betrachtet werden) wird keine Relativität der Gleichzeitigkeit der Effekte bei K von K' festgestellt werden können. Albert Einstein berücksichtigte diesen Effekt nicht in seinem Modell.
IMG_4282.PNG (8.3 KiB) 2546-mal betrachtet
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Mo 3. Dez 2018, 16:20

Ich möchte darum bitten, dass man sich zusammenreisst. Es ist streckenweise peinlich, bei diesem infantilen Unsinn mitzumachen.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Mo 3. Dez 2018, 16:23

Lagrange hat geschrieben:Rechne selber! :lol:

Wozu?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Mo 3. Dez 2018, 16:24

Zasada hat geschrieben:Ich möchte darum bitten, dass man sich zusammenreisst. Es ist streckenweise peinlich, bei diesem infantilen Unsinn mitzumachen.

Na, dann geh doch mal mit gutem Beispiel voran.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Mo 3. Dez 2018, 16:31

Zasada hat geschrieben:Es gibt noch ein Punkt, der für die Anordnung des Falles 2 relevant ist.
Nähert sich nämlich K' dem sendenden Punkt M, so eilt K' dem Lichtsignal entgegen, entfernt es sich, so eilt K' dem Lichtsignal voraus.
Ein Indiz für die Relativität?
Im Gegenteil:
Der Zeitverzug, welcher aus Sicht des Beobachters in bezug auf den Zeitpunkt des K-Ereignisses entsteht, hebt sich anhand der Bewegung gänzlich auf - alle bei K' punktuell festgestellten Relativitätseffekte entfallen nämlich vollständig, betrachte man die Phasen des Herankommens und der Entfernung der Bezugssysteme K und K' zusammen.
Um denselben Betrag nämlich, um den die Entfernung zwischen dem Sendepunkt M und dem herankommenden System K' mit der Zeit kürzer wird, verlängert sie sich anhand der anschliessend wachsenden Entfernung zwischen beiden Systemen.
Dies bedingt, dass die aus M herkommenden Lichtimpulse zwar bei K' zu jeweils unterschiedlichen Zeiten ankommen, es wird dennoch grosso modo, auch bei K' ihre absolute Symmetrie erkannt.
Die Kollegen werden dich lieben: Es ist c-v und c+v, was du hier beschreibst. Hat mit der RT nichts zu tun und wurde so auch nie gemessen.
Also wieder Quatsch.
:mrgreen:

Upps. Falsch gelesen. K' hat nichts mit dem üblichen K' zu tun. Es ist eine einfache Beschreibung mit in M ruhendem Beobachter. Gut, daran jetzt die Relativität festzumachen, ist etwas schwierig, nicht? :mrgreen:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Mo 3. Dez 2018, 16:34

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Es gibt noch ein Punkt, der für die Anordnung des Falles 2 relevant ist.
Nähert sich nämlich K' dem sendenden Punkt M, so eilt K' dem Lichtsignal entgegen, entfernt es sich, so eilt K' dem Lichtsignal voraus.
Ein Indiz für die Relativität?
Im Gegenteil:
Der Zeitverzug, welcher aus Sicht des Beobachters in bezug auf den Zeitpunkt des K-Ereignisses entsteht, hebt sich anhand der Bewegung gänzlich auf - alle bei K' punktuell festgestellten Relativitätseffekte entfallen nämlich vollständig, betrachte man die Phasen des Herankommens und der Entfernung der Bezugssysteme K und K' zusammen.
Um denselben Betrag nämlich, um den die Entfernung zwischen dem Sendepunkt M und dem herankommenden System K' mit der Zeit kürzer wird, verlängert sie sich anhand der anschliessend wachsenden Entfernung zwischen beiden Systemen.
Dies bedingt, dass die aus M herkommenden Lichtimpulse zwar bei K' zu jeweils unterschiedlichen Zeiten ankommen, es wird dennoch grosso modo, auch bei K' ihre absolute Symmetrie erkannt.
Die Kollegen werden dich lieben: Es ist c-v und c+v, was du hier beschreibst. Hat mit der RT nichts zu tun und wurde so auch nie gemessen.
Also wieder Quatsch.
:mrgreen:

Tja, steht bei Einstein genau so. Wurde 1000 mal zitiert. :lol:
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