Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Sa 1. Dez 2018, 18:07

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Schon geliefert
Und das Gelieferte wurde umgehend zerlegt und trotzdem willst du noch der Schlaueste hier sein. Mach dir nichts vor, Kindchen und behalte dein ekliges Trolling bloß für dich. Bussi Kindchen. :lol:
Wo wurde was zerlegt :shock: Von dir? :?
Im Leben nicht :lol: :lol: :lol:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Sa 1. Dez 2018, 20:41

Mikesch hat geschrieben:Wo wurde was zerlegt :shock: Von dir? :?
Im Leben nicht :lol: :lol: :lol:

Na, er zerlegt sich doch hier andauernd selber. :lol: das kann er.
McMurdo
 

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Sa 1. Dez 2018, 21:39

McMurdo hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Wo wurde was zerlegt :shock: Von dir? :?
Im Leben nicht :lol: :lol: :lol:

Na, er zerlegt sich doch hier andauernd selber. :lol: das kann er.
Das ist das tragische:
Aufgrund der mangelhaften Kenntnisse merkt er gar nicht, dass er praktisch mit jedem seiner Beiträge ein Eigentor schiesst. Aber er ist ja unverbesserlich. :roll:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » Sa 1. Dez 2018, 21:46

Mikesch hat geschrieben:Das ist das tragische

Langweilig!
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Mikesch » Sa 1. Dez 2018, 21:47

Lagrange hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Das ist das tragische

Langweilig!
Warum?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » So 2. Dez 2018, 10:12

Mikesch hat geschrieben:Das ist das tragische:
Aufgrund der mangelhaften Kenntnisse merkt er gar nicht, dass er praktisch mit jedem seiner Beiträge ein Eigentor schiesst. Aber er ist ja unverbesserlich. :roll:

Das ist halt hier wie Comedy, nur das es tatsächlich echt ist :lol: :lol: eigentlich schwer vorstellbar aber es ist tatsächlich so. :mrgreen:
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » So 2. Dez 2018, 13:36

Der Beweis dafür, dass die Relativität der Gleichzeitigkeit zwischen den Bezugssystemen K und K' nicht existiert.
Teil 1

IMG_4262.PNG
Abbildung 1: Es wird hier die Lichtemission aus der Mitte des Systems K dargestellt. Das Licht breitet sich gleichmäßig in alle Richtungen aus. Entlang der Strecke AB breitet es sich simultan in entgegengesetzte Richtungen bezüglich M aus.
IMG_4262.PNG (30.38 KiB) 3703-mal betrachtet


Ich werde nun die Bewegung in die Anordnung einführen. Dafür werde ich, statt einem, zwei Systeme betrachten, die aufeinander bezogen werden.
Sie sind identisch aufgebaut. Man könnte nach Einstein sagen, sie seien zwei starre Stäbe derselben Länge, mit den jeweiligen Endpunkten A, B / A', B' und den Mittelpunkten M und M'. Beide Systeme stehen sich "fast" unendlich nah und parallel zueinander.
Der Name des Bezugssystems A,C,M,D,B soll K, während der des Bezugssystems A',C',M',D',B' soll K' sein.
Es lässt sich von K sagen, dass es als Bezugssystem relativ zu K' ruht (wie ein Bahndamm bei Einstein). Außerdem lässt es sich sagen, dass bei K Lichtsender installiert werden, welche entweder vom Mittelpunkt M aus ein einzelnes kugelförmiges Lichtimpuls in Richtung der beiden Endpunkten A und B, oder von den Punkten A und B aus zwei gleichzeitige Lichtimpulse in Richtung M aussenden.
Es lässt sich von K' behaupten, dass es ihm möglich ist, sich entlang seiner Längsachse bezogen auf K zu bewegen (wie der Zug bei Einstein).
Zusätzlich lässt sich von K' sagen, dass sowohl in seinem symmetrischen Mittelpunkt M', als auch an seinen Endpunkten A' und B' sich jeweils Signal-Detektoren befinden, welche uns erlauben, den exakten Ankunftsaugenblick der Signale zu bestimmen, welche von K emittiert werden.

IMG_4261.PNG
Abbildung 2: Es wird hier die Emission der gleichzeitigen Lichtimpulse aus den Punkten A und B dargestellt. Die Lichtsignale breiten sich jeweils gleichmäßig in alle Richtungen aus. Entlang der Strecke AB breiten sie sich simultan in entgegengesetzte Richtungen aus, jeweils in Richtung des Mittelpunktes M.
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Der Aufbau der Anordnung ist symmetrisch.
Befinde sich deshalb K' in bezug auf K in Ruhe, so stimmt die Position der Punkte A,C,M,D,B mit der Position der Punkte A',C',M',D',B' überein. Sowohl der Augenblick der Aussendung der Lichtimpulse aus A und aus B des Systems K (Abb. 2), als auch der Augenblick der Ankunft des Lichtsignals, welches von M aus kugelförmig gesendet wird, bei A und bei B (Abb. 1), werden im Punkt M' des Bezugssystems K' gleichzeitig empfangen.
Wir haben nunmehr eine Anordnung konstruiert, welche an sich etwas klarer strukturiert, der Anordnung Einsteins von 1905 gleichkommt.
Zusammenfassung der Ruhe-Situation: Befindet sich K bezogen auf K' in Ruhe, so erfolgen sämtliche Signalereignisse, welche sich bei M oder A und B gleichzeitig ereignen (Ereignisnummer #3 bei K), auch aus Sicht von entsprechenden Punkten des Bezugssystems K' gleichzeitig (Ereignisnummer #3 bei K')

*

Analyse der Bewegung des Systems K' in bezug auf das Bezugssystem K.

a) Die Lichtereignisse geschehen bei A und B gleichzeitig / System K' bewegt sich mit Geschwindigkeit v am K vorbei.

Dass Lichtereignisse bei A und B gleichzeitig in bezug auf M sind, ist selbstverständlich: nachdem die Lichtimpulse gleichzeitig an den Punkte A und B erzeugt werden, und indem wir die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit der ganzen Untersuchung voraussetzen, erreichen die beiden Lichtimpulse den Mittelpunkt der Strecke [AB] definitionsgemäß gleichzeitig.
Den Ereignispunkten A,M und B entsprechen die Endpunkte des Bezugssystems K': A' und B' und sein Mittelpunkt M'.
Der letzte Ereignispunkt fällt im Ruhezustand mit dem Mittelpunkt M des Systems K zusammen. Jetzt aber, da sich K' in die eingezeichnete Richtung mit Geschwindigkeit v an K vorbei bewegt, eilt M' dem von B herkommenden Lichtimpuls entgegen, während er dem von A herkommenden Lichtimpuls vorauseilt. Es ist also klar, dass den Detektor bei M' zuerst das von B herkommende, als das von A herkommende Signal erreicht.

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Abbildung 3: Systeme K und K' werden aufeinander bezogen. Das System K' bewegt sich relativ zu K. Es wird gezeigt, dass im Augenblick, in dem Punkt M' das erste der Lichtimpulse detektiert, befindet sich dieser bereits gegenüber vom Punkt D des Bezugssystems K und nicht mehr gegenüber vom Punkt M. Nebenbei wird hier die unmittelbare Gleichzeitigkeit der Punkte A',M' und B' gezeigt: alle drei werden durch die Wellenfronten der kugelförmigen Lichtsignale gleichzeitig erfasst, welche die Punkte A und B gleichzeitig verlassen haben (grüne Darstellung der Wellenfront). Es wird deutlich, dass die Bewegung des K' keinen Einfluss auf die Gleichzeitigkeit der Lichtimpulse ausübt, sondern ihre Signale bewegungsbedingt ungleichzeitig wahrnimmt - nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei K ist relativ, sondern die Wahrnehmung ihrer Signale, welche K' zeitversetzt erreichen.
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Es wird in der Abb. 3 folgende Situation abgebildet:
Das Bezugssystem K befindet sich wie beschrieben im Ruhezustand. Es werden in den Punkten C,M,B des Bezugssystems K halbdurchlässige Spielgel installiert, wobei die Punkte C und D jeweils in der symmetrischen Mitte der Teilstrecken MA und MB positioniert werden. Die Spiegel reflektieren ein Teil des Lichtsignals in Richtung ihres jeweiligen Sendepunktes A (für C) oder B (für D), der übrige Teil der Lichtsignale wird durchgelassen und fliegt ungehindert in Richtung des Mittelpunktes M, der auch von beiden Seiten durch die Signale gleichzeitig erreicht wird.
Die Spiegelvorrichtung dient der Bestimmung des Weges, und der Zeitdauer der Ausbreitung des Signals entlang der Strecke [AB] in Bezug auf das relativ zu K bewegte Bezugssystem K'. Dank dieser Vorrichtung lässt sich genau bestimmen, in welchem Augenblick, welche Bestandteile der Bezugssysteme K und K' sich gegenüberstehen (als Bezugspunkte der Bewegung der Bezugssysteme und der Gleichzeitigkeit ihrer Bestandteile).
Es zeigt sich, dass die Bewegung vom Bezugssystem K', welche bezogen auf K stattfindet, keinerlei Einfluss auf die Gleichzeitigkeit der Ereignisse besitzt, welche innerhalb des Bezugssystems K gleichzeitig stattfinden. Die Ereignisse A und B finden nach wie vor (absolut) gleichzeitig statt. Das Einzige, was sich aus Sicht von K' ändert, ist die Reihenfolge der Wahrnehmung dieser Ereignisse. Es zeigt sich, dass nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei K relativ ist - diese Gleichzeitigkeit ist vielmehr absolut.
Dass Einstein die "Relativität der Gleichzeitigkeit" in die Physik einführen konnte, ist ein Missverständnis.

Siehe Fortführung für weitere Details.
Zuletzt geändert von Zasada am So 2. Dez 2018, 14:11, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » So 2. Dez 2018, 13:36

Teil 2

IMG_4274.PNG
Abbildung 4: Dargestellt wird der Augenblick, in dem die von den Punkten A und B herkommenden Lichtsignale am Punkt M des Bezugssystem K gleichzeitig eintreffen. Der Signalweg-Diagramm zeigt die Gleichzeitigkeit zwischen den Punkten A,M,B des Bezugssystems K und den Punkt A' des Bezugssystems K' als den Punkt, an dem diese Gleichzeitigkeit innerhalb des Bezugssystems K' wahrgenommen werden kann. Die Tatsache, dass ein bewegtes System gleichzeitige Ereignisse als nicht gleichzeitig wahrnimmt, hat nichts mit der Relativität der Gleichzeitigkeit zu tun. Im Punkt A' lässt sie sich nämlich ordnungsgemäß wahrnehmen. Orange werden im Diagramm die Wellenfronten der kugelsymmetrischen Signale dargestellt. Diese treffen sich beim Punkt M, was ein Indiz ihrer Gleichzeitigkeit aus Sicht von K' ist.
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Einstein hebt die Tatsache hervor, dass die Gleichzeitigkeit relativ wäre, setzt aber selbst voraus, dass die Blitzeinschläge am "Bahndamm" absolut gleichzeitig sind, ja, er definiert den Begriff der absoluten Gleichzeitigkeit zwischen zwei räumlich getrennten Ereignissen, indem er diese Gleichzeitigkeit zwischen zwei Bestandteilen eines sich im Ruhezustand befindlichen Bezugssystems K konstatiert.
Den ganzen Aufwand betreibt er um uns sogleich zu beweisen, dass die Gleichzeitigkeit zwischen denselben räumlich getrennten Ereignissen A und B aus der Perspektive eines anderen Bezugssystems K', nicht konstatiert werden kann. Er begeht damit einen schwerwiegenden logischen Fehler, denn in Wirklichkeit verändert (relativiert) sich in seiner Anordnung nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse, sondern der Zeitpunkt ihrer Wahrnehmung.
Die Ereignisse, welche innerhalb des Systems K gleichzeitig sind, bleiben gleichzeitig, unabhängig davon ob und von welcher Instanz sie betrachtet oder gemessen werden - es sind ihre Signale, die der Relativität unterworfen sind.
Einstein betrachtet nämlich ausschliesslich Signale, welche sich mit einer konstanten Geschwindigkeit im Raum ausbreiten, und selbstverständlich von räumlich unterschiedlich positionierten oder sich in Bewegung bezüglich ihrer Quelle befindlichen Beobachtern, unterschiedlich wahrgenommen werden.
Einstein vermengt damit zwei getrennte Phänomene: das Phänomen der absoluten "Gleichzeitigkeit der Ereignisse" und das Phänomen der "Relativität der Wahrnehmung ihrer Signale". Dieser Fehler ist unverzeihlich - er steht am Anfang der Relativitätstheorie und wird nicht als solcher erkannt.
Die Konsequenz ist, dass die Existenz einer absoluten Gleichzeitigkeit im Sinne einer Gegenwart, welche für mehrere beliebig entfernte Ereignisse gemeinsam gilt, von den Spezialisten des Hokus-Pokus bis heute geleugnet wird.
Diese Einstellung der Relativisten ist absurd und äußerst einfach als dämmlich zu küren.

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Abbildung 5: Dargestellt wird der Augenblick, an dem die von den Punkten A und B herkommenden Lichtsignale am Punkt A' des Bezugssystem K' gleichzeitig eintreffen (alternative Darstellung).
IMG_4275.PNG (42.21 KiB) 3731-mal betrachtet


Der Beweis wird bald fortgeführt.
Zuletzt geändert von Zasada am Mo 3. Dez 2018, 00:09, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Lagrange » So 2. Dez 2018, 14:38

Zasada hat geschrieben:Einstein vermengt damit zwei getrennte Phänomene: das Phänomen der absoluten "Gleichzeitigkeit der Ereignisse" und das Phänomen der "Relativität der Wahrnehmung ihrer Signale".

So ist es, und diese müssen streng voneinander getrennt werden. Gleichzeitigkeit der Wahrnehmung ist relativ, dass müsste jedem siebenjährigen klar sein. Die Frage ist ob McTroll und sein Zwilling (Mikesch) damit einverstanden sind.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » So 2. Dez 2018, 14:57

Lagrange hat geschrieben:So ist es, und diese müssen streng voneinander getrennt werden.
Es ist eine Frage von subjektiver Realität und objektiver Realität. Die subjektive Realität ist relativ, die Objektive ist es nicht.

Subjektiv sind Bewegungen zwischen Objekten relativ zueinander und das gilt auch für das Licht. Objektiv bewegt sich alles in genau nur einem einzigen Universum absolut und das gilt auch für Licht.
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