Raum, Raumzeit, Universum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Kurt » Do 5. Jul 2018, 20:52

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:a) was ist "Zeit"?

b) was ist "Zeitdilatation"?

Hier passt es auch gleich noch zwei Fragen zu stellen:

Wer ist Kurt? Was ist Kurt?

Das Verhältnis von von Kurt gestellten Fragen zu von Kurt gegebenen Antworten ist etwa 1:1000000000. Wenn es nach Kurt ginge, würde nichts existieren außer Kurt, nur leider hat er die Rechnung ohne Chuck Norris gemacht - der kann nämlich beides gleichzeitig. :lol:
MAW.: Kurt ist ein Troll.


Damit willst du dich wohl (wieder mal) von der Beantwortung dir unangenehmer Fragen freistellen.

Kurt

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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 5. Jul 2018, 21:08

Kurt hat geschrieben:Damit willst du dich wohl (wieder mal) von der Beantwortung dir unangenehmer Fragen freistellen.
Die Fragen sind ja nur insoweit unangenehm, weil sie schon hinreichend beantwortet wurden, du dies aber nicht checkst und deswegen immer wieder die selben dämlichen Fragen stellst für die du selber nicht mal eine Antwort hast.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Kurt » Do 5. Jul 2018, 21:25

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Damit willst du dich wohl (wieder mal) von der Beantwortung dir unangenehmer Fragen freistellen.
Die Fragen sind ja nur insoweit unangenehm, weil sie schon hinreichend beantwortet wurden, du dies aber nicht checkst und deswegen immer wieder die selben dämlichen Fragen stellst für die du selber nicht mal eine Antwort hast.


Du redest von deiner Möchtegern_schon_geschehen_Einbildung.

Beantworte sie halt, dann schauma was du sagst und was 'er' sagt.

Kurt

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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 5. Jul 2018, 21:46

Kurt hat geschrieben:dann schauma was du sagst und was 'er' sagt.
Einen Teufel tu ich und evtl. auch 'er'. Ich warte dafauf, was du sagst und das schon seit Jahren! Ist aber zu viel verlangt.
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Do 5. Jul 2018, 22:37

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Günter V hat geschrieben:Möchtest du gerne die Möglichkeit haben, zb. Zeitdilatation zu falsifizieren?
Wozu? So etwas wie "Zeitdilatation" wurde ja bereits gemessen und daraus folgt, dass man eine Erklärung dafür braucht. Meine ist, dass Zeit nicht gleich Uhr ist. Strecke ist ja auch nicht gleich Metermaß. Also wenn eine Uhr langsamer geht, vergeht nicht etwa Zeit langamer, sondern wird nur langsamer gemessen.

Ich habe es leider verlernt relaxter zu sein, dafür ist mir zuviel Kruppzeug in der Wissenschaft unterwegs, dass sich unrechtmäßigerweise immer viel zu wichtig nimmt. Lies erstmal ein paar meiner Beiträge, damit du siehst, was auf dich zukommt.


Oh. Sorry.
Ich war vorhin unterwegs und enthusiastisch, auf einen 'Freidenker' zu treffen.
Da habe ich mich wohl in meiner Wortwahl und Satzzusammenstellung etwas unglücklich ausgedrückt.

Es wäre überheblich von mir zu behaupten, ich würde alles zum Thema Zeitdilatation zu kennen!
Das, was ich an Wissen erlangt habe, scheint nicht als Beweis dafür zu gelten!
Aber vielleicht kannst du mir ja weiter helfen.

Nehmen wir zum Beispiel das Photon, das sich von einer Uhr entfernt, und immer die gleiche Uhrzeit sieht.
Hätte das Photon eine Uhr mit dabei, würden beide Uhren eine Zeit sehen, die sich nicht bewegt. Und wäre eine dritte Uhr immer genau zwischen ihnen, würde sowohl das Photon als auch die Uhr, von der es sich entfernt, eine sich bewegende Uhrzeit bei der mittigen Uhr sehen, und zwar immer die gleiche.
Letztendlich könnte man auch behaupten, ein Flugzeug mit Dchallgeschwindigkeit hört keine Veränderung im Glockenschlag einer Kirchenuhr, von der es sich entfernt, und wäre somit 'zeitlos'.

Desweiteren kenne ich das Experiment mit den Atomuhren.
Die Zählung der Schwingungen von Cäsiumatomen mit hilfe einer Schwingungsstabilisierung durch einen Quartzofen ist sehr interessant.
Aber die 'Sprünge' und die angebliche verlangsamung der Erdrototation hätte den Wissenschaftlern zu denken geben sollen.
Das Problem aus meiner Sicht ist, das die Wissenschaftler schon bekannte Effekte nicht mit Einbezogen haben.
Wir haben zum einen die Tatsache, das Atome/Moleküle in Korrelation mit ihrer Umgebung sind, energetisch gesehen. Erhöht sich das Energieniveau in dem sich die Atome/Moleküle befinden, emmitieren diese eine höhere Schwingung, ihre Eigenrotation erhöht sich, und die reemmitierte Energieschwingung wird höher.
Dies alles passiert im Einklang mit dem Wissen von Arrhenius und CO2, Laserbestrahlung und vielen anderen Anwendungsgebieten.
Das das allgemeine Energieniveau ansteigt, desto höher man in die Atmosphäre kommt ist auch bekannt!
Mögel-Dellinger-Effekt glaube ich das es heisst.
Und das das Energieniveau aufgrund der Erdrotat!
ion ebenfalls einem Spin unterliegt, ist auch nichts neues.
Atomuhren, die im gleichem energetischen Umfeld geeicht wurden, weissen Zeitunterschiede auf, wenn sie getrennt und Untetschiedlichen Energieniveaus unterworfen werden.
Nehmen wir Phantastisch wirkende Druckabhängige Uhren!
Geeicht direkt über der Meeresoberfläche!
Eine verbleibt da, eine wird einen Meter unter Wasser MIT einer Strömung bewegt, eine Entgegen!
Beweise ich Zeitdilatation?

Dann kenne ich Minkovski's Zeitdilatationsdiagramm.
Ereignisse, die Parallel zu einer Zeitachse möglich sind, kann man Natürlich mit einem rechten Winkel darstellen.
Wenn es um Rechtecke oder Vierecke geht, darf man den rechten Winkel auch bis zur anderen Linie durchziehen.
Geometrische Parallelitätsgesetze!
In einer Dreieckskonstellation muss man eine Winkelhalbierende benutzen, beim treffen dieser Winkelhalbierenden ist Einfallswinkel=Ausfallswinkel und trifft dann die andere Linie bei genau der gleichen Länge!
Parallelitätsgesetze in einem Dreieck!
Dadurch, das Minkovski den rechten Winkel durchgezogen hat, konstruierte er einen Satz des Phytagoras durch Vermischung von Parallelitätsgesetzen der Linearität/Quadrate und Nichtlinearität/Dreiecke.
Wenn man statt Ursprungsort Sonne schreiben und A und B Photonen sind, bekommen wir eine Zeitdilatation zwischen Photonen und die Lichtgeschwindigkeit wäre keine Konstante!
Big Bang als Ursprungsort und A sowie B als Synonym für Energie/Materie egal welcher Art bedeutet, das es keine gemeinsamen Ereignisse in unserem Universum geben dürfte.

Das ist in meiner bescheidenden physikalischen Auffassung kein Beweis für Zeitdilatation, eher für Pfusch, Wunschvorstellung und Selbstüberlistung!

Oder täusche ich mich?
Und welche 'Beweise' kennst du, die ich nicht kenne?

Kannst du mir hierbei weiterhelfen?
Günter V
 
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Kurt » Do 5. Jul 2018, 22:53

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:dann schauma was du sagst und was 'er' sagt.
Einen Teufel tu ich und evtl. auch 'er'.


Naja, du kannst halt nichts sagen.
Einmal behauptest du das du, das was du gefragt wurdest, schon oft erklärt hast, jetzt sagst du das du nichts sagst.
Ob 'er' was dazu sagt warten wir halt einfach ab.

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:Ich warte dafauf, was du sagst und das schon seit Jahren! Ist aber zu viel verlangt.


Du hast es ja heute schon angesprochen was ich sage, also kennst du meine Meinung und Aussagen schon.
Wieso schreibst du jetzt das du schon seit Jahren, auf das was ich sage, wartest?

Kurt

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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 6. Jul 2018, 00:01

Günter V hat geschrieben:Nehmen wir zum Beispiel das Photon, das sich von einer Uhr entfernt, und immer die gleiche Uhrzeit sieht.
Hätte das Photon eine Uhr mit dabei, würden beide Uhren eine Zeit sehen, die sich nicht bewegt.

Das ist schon mal ein Irrtum. Lt. SRT sieht ein Beobachter bei der "ruhenden" Uhr die Uhr des Photons stehen sehen, während die Eigene "normal" läuft. Das Photon hingegen sieht die "ruhende" Uhr stehend und die eigene "normal" laufen. Ich denke, wir beide wissen, dass dies eine recht dämliche Annahme der Mainstream-Lemminge sein muss, aber diese meinen das durchaus ernst - wechselseitige Zeitdilatation ist sogar bei Wikipedia nachzulesen.

Wenn man so klug wäre und mich fragt, würde ich sagen, dass nur eine Uhr langsamer als die Andere gehen kann, damit man ZDs genau so messen kann, wie man sie bei Hafele und Keating gemessen hat und das Ganze dann auf Kreisbeschleunigungen zu schieben, kann doch nur eine Ausrede sein - entweder man rechnet nach SRT - also für jedes beteiligte Beszugssystem Ruhe- und Bewegungsdaten und kommt zu dem Schluß, dass man nichts messen darf oder die SRT trifft halt nicht zu.

Diesen Minkowski-Kram muss man sich mal reinziehen - z.B. am Beispiel des Zwillingsparadoxons. Da wird mit einem einzigen Diagramm "bewiesen", warum es kein Paradoxon ist und der auf der Erde verbleibende Zwilling älter ist, wenn der Reisende zurückkehrt. Der Reisende Zwilling wechselt beim Umdrehen das Bezugssystem... Hahaha... Erstens befinden sich alle Bezugs- inklusive Inertialsysteme in einem gemeinsamen Raum, zweitens sind Bezugssysteme nur Berechnungsgrundlage, um die sich die Realität einen Dreck schert und drittens... wo ist das Minkowskidiagramm aus Sicht des Reisenden? Für ihn dreht nämlich die Erde um, weil er sich stets als Ruhend betrachten darf.

Ein "Beweis" gegen die Zeitdilatation den ich kenne, kann man bisher nur simulieren. Er basiert auf GPS und der Tatsache, dass Uhren im Tempo durch Bewegung und Schwerkraft beeinflußbar sind. Alle Uhren (Sand- und Sonnenuhren mal ausgenommen) gehen langsamer je schneller sie sich bewegen und je mehr Schwerkraft auf sie einwirkt. Errichtet man ein GPS-System z.B. um den Mars, kann man davon ausgehen, dass die Systemzeit des Mars-GPS anders läuft als die des Erd-GPS. Nächste Station wäre, ein Sonnensystem weites GPS und schon laufen die Systemzeiten auf Mars und Erde wieder gleich schnell. Dann geht das Ganze Galaxie weit mit Sonnensystemen los und was nach Galaxien kommt, muss man gar nicht mehr erwähnen. Sag bloß keinem dieser 0815-Mainstream-Lemminge, dass man dieses Spielchen nicht unendlich weit treiben kann, denn oberhalb von Galaxieclustern hat man nur noch Voids und selbst dort dann eine universelle Zeit, welche von der im gesamten Universum als am schnellsten gemessenen Atomuhr gespeist werden kann. Eigenzeiten nach SRT sind dann irrelevant oder nur noch lokal gültig. Im Universum etabliert sich auf die Art ein ruhendes Bezugssystem - ein Inertialraum - gegenüber welchem sich alle Inertialsysteme bewegen. GPS ist kein Beweis für die SRT, sondern bricht ihr das Genick - das will nur leider kein Mensch - am allerwenigsten Wissenschaftler - hören.

Zum Urknall kommen wir später... da könnte ich stundenlang drüber schreiben, mich dabei verhaspeln und wieder von vorne beginnen... kein Thema für 1:00 Uhr morgens.
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 6. Jul 2018, 00:05

Kurt hat geschrieben:Du hast es ja heute schon angesprochen was ich sage, also kennst du meine Meinung und Aussagen schon.
Wieso schreibst du jetzt das du schon seit Jahren, auf das was ich sage, wartest?
Wenn ich wüsste, dass du ungefähr 100m groß bist, würde ich sagen, du bist so doof, wie du lang bist. :lol:

Ich habe heute angesprochen, dass du gar nichts Aussagst, deine Texte inhaltlich wie "Flasche leer" sind und du stattdessen immer und immer wieder die selben selten dämlichen Flanders Fragen stellst, die schon... ach vergiss es. Sauf dir noch einen, Prost. :lol:
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Günter V » Fr 6. Jul 2018, 04:14

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Günter V hat geschrieben:Nehmen wir zum Beispiel das Photon, das sich von einer Uhr entfernt, und immer die gleiche Uhrzeit sieht.
Hätte das Photon eine Uhr mit dabei, würden beide Uhren eine Zeit sehen, die sich nicht bewegt.

Das ist schon mal ein Irrtum. Lt. SRT sieht ein Beobachter bei der "ruhenden" Uhr die Uhr des Photons stehen sehen, während die Eigene "normal" läuft. Das Photon hingegen sieht die "ruhende" Uhr stehend und die eigene "normal" laufen. Ich denke, wir beide wissen, dass dies eine recht dämliche Annahme der Mainstream-Lemminge sein muss, aber diese meinen das durchaus ernst - wechselseitige Zeitdilatation ist sogar bei Wikipedia nachzulesen.



So kann man das natürlich 'sehen', aber mir stellt sich die Frage: Ist Zeit denn ein Bild/Photografie von der Zeit?
Die Uhr in der Mitte sehe ich in meinem Beispiel als objektivste Uhr an, denn sie hält immer den gleichen Abstand zu den beiden Objekten, und bewegt sich für beide gleich schnell!
Mir will es auch nicht besonders Logisch erscheinen warum Zeit etwas mit der Geschwindigkeit zu tun hat, mit der sich ein Abbild davon ausbreitet!
Kann man Zeit eigentlich 'sehen'?

Ich versuche lediglich Objektiv zu sein, und nehme daher die 'Wahrheit' der mittleren Uhr als gegeben an, denn nur bei dieser Uhr hebt sich der Effekt einer visuellen Übertragung des 'Abbildes' einer Zeitangabe auf.

Bei der von dir beschriebenen Situation einer wechselseitigen Zeitdilatation stellt sich ja auch das Problem, das man einerseits die Uhrzeit einer Uhr stillstehen sieht, und dann 'Annimmt', die eigene Uhr würde weiterlaufen, und dies gelte auch für die andere Seite im gleichen Maße.
Denn das wäre ein gleichgrosser Effekt der sich somit 'aufhebt' und als 'nichtexistent' bestätigt.

Nicht, das ich mich mit dir streiten möchte, im Gegenteil!

Ich finde das bisher sehr interessant und freue mich über deine schnelle Antworten.

Du musst in dieser Hinsicht ja auch nicht mit mir einer Meinung sein, denn solange wir 'relaxt' bleiben ist das alles easy.
Ich verspüre keinen Drang, dich von etwas überzeugen zu müssen, was du nicht 'Glauben', möchtest.
Meine Vorstellung hängt ja auch mit anderen Betrachtungen zusammen, aber das 'seperat'.
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Re: Raum, Raumzeit, Universum

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 6. Jul 2018, 08:33

Hallo Günter V

Ich merke, dass du meinen Text gar nicht zu Ende gelesen hast, sondern nur den ersten Absatz. Ganz einfach daran, das du denkst, ich würde diese wechselseitige ZD einfach so hinnehmen, wie sie vertreten wird, obgleich in den folgenden drei Abschnitten die Erklärung steht, warum ich ZDs auf diese Art ablehne. Ich unterscheide zwischen Zeit und Zeitmessung - ebenso, wie ich zwischen Strecke und Streckenmessung unterscheide. Ich bin davon überzeugt, dass man Strecken über eine Anzahl aufgereihter definierter Teilchen messen kann, weil ein Teilchen einen definierten Durchmesser hat.

Ein Zeitabschnitt hat aber keine definierte Dauer, was man daran erkennt, dass baugleiche Uhren unter Umständen unterschiedlich ticken. Bei zueinander Bewegten Uhren wird also eine langsamer laufen als die Andere und man kann auch feststellen welche, nämlich über einen inertialen Raum, in welchem man ein GPS-System etabliert. Den letzten Abschnitt meines vorher gehenden Posts solltest du also noch mal lesen, dann siehst du, warum nicht unbedingt immer die mittlere Uhr, die objektivste ist, sondern immer die, die am schnellsten läuft. Die schnellste Uhr ruht im Universum nämlich und wird auch von keinem Gravitationsfeld beeinflusst. Was glaubst du, bis zu welcher Ebene man dieses Spielchen, GPS-Systeme zu etablieren, spielen kann?

Der Witz an der Relativitätstheorie ist doch, dass Lichtgeschwindigkeit in einem bestimmten "Medium" (leerer Raum ist kein Medium, aber was solls ;)) konstant ist, nicht aber unbedingt zu zwei zueinander bewegten Punkten, die sich gleichberechtigt (wechselseitig) als ruhend betrachten dürfen. Wo bleibt denn diese Gleichberechtigung z.B. bei diesem fadenscheinig erklärtem Zwillingsparadoxon? Wo ist das Minkowski-Diagramm aus Sicht des reisenden Zwillings?

P.S.: Eigentlich wollte ich noch irgendwo einfügen, dass diese "visuelle Übertragung" niemals tatsächlich eine solche war, sondern lediglich nur eine Annahme der Relativisten aufgrund einer Formel ist. Bisher wurde nicht ein einziges mal festgestellt, dass Uhren wechselseitig langsamer gehen - im Gegenteil: Borduhren von bewegten Objekten auf der Erde laufen stets messbar langsamer als die GPS-Systemzeit.
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