https://www.urknall-weltall-leben.de/ur ... html#27896Ähhh... wie jetzt? Vorgänge existieren? Auf welchem Tisch liegen die denn? Ich habe nämlich noch keinen dort gesehen.
Naja... jedenfalls passt das mit "Materie beeinflusst dieses Medium" ja schon mal fast. Ein Medium besteht nämlich rein zufällig aus Materie und Materie beeinflusst Materie nun einmal.
Zum gesamten Thema:
Es würde mich nicht wundern, wenn auf großen Skalen wieder Kepler-Kurven entstehen, wenn Galaxien vereinzelt um einen zentralen Punkt, in welchem sich natürlich auch eine Galaxie befinden kann, kreisen. Galaxien wären auf entsprechend großen Skalen nämlich wieder annähernd Punktmassen. Meiner Theorie käme das jedenfalls sehr entgegen, denn wenn man verschiedene umlaufende Systeme (z.B. Sonnensysteme, Galaxien und starre Scheiben) mit einander vergleicht, wird einem schnell klar, warum man in Galaxien keine Kepler-Kurven zu erwarten hat.

Am deutlichsten wird die Entwicklung bei der Winkelgeschwindigkeit sichtbar, welche bei starren Scheiben über alle Radien hinweg konstant ist und abhängig davon, was sich wie auf den Radien verteilt, geringer wird.
Uber beides wird sofort klar, dass die Grundlage für das Newtonsche Gravitationsgesetz - Kepler 3 - mindestens unvollständig war und

hätte lauten müssen, womit man auf

und damit wiederum auf

gekommen wäre. Na? Erkennt jemand die Formel für Zentripetal- und Zentrifugalkraft? Wie unerheblich dass ist, dürfte klar werden, wenn man erfährt, dass diese Formel neben Kepler 3 die zweite und letzte Grundlage für das Newtonsche Gravitationsgesetz war.
Interessant ist nun eigentlich nur noch, warum G (mit hängen und Würgen) scheinbar so unheimlich konstant gemessen wird und der Wert etwas kleiner als

ist. Vllt. kommt da bei Gelegenheit ja von unseren Profis ja mal was, obgleich ich annehmen muss, dass diese auf Anhieb nicht mal erkennen, dass

der Kehrwert der Coulomb- und

der Kehrwert der Baslerkonstanten ist oder gar, warum Letztere hier überhaupt wichtig werden könnte.