Hab ich das jetzt richtig verstanden, wegen der höheren dichte der Spiralgalaxie gegenüber der eines Sonnensystems ist die Spiralgalaxie eine starre Scheibe und das Sonnensystem eben keine starre Scheibe.
Die Gravitationsphysiker gehen davon aus, daß sie nur die Masse des sog. Schwarzen Loches berücksichtigen und nicht die Masse in den Spiralarmen?
Alle rotierenden Objekte im Universum haben eines gemeinsam. Sie funktionieren nach dem Dynamoprinzip.
Aber jeder Potentialwirbel ist anders aufgebaut in Größe, Dichte und Konsistenz über alle Bereiche von Kern bis zum äußeren Rand, Rotationsgeschwindigkeit, Differenzgeschwindigkeit von Inneren zu äußeren Kern, kinetische Energie mit der sich das Gesamtobjekt durch intergalaktische Magnetfelder bewegt.
Dunkle Materie wird nicht gebraucht, um das Rotationsverhalten zu erklären.
Genauso überflüssig, wie die Dunkle Energie.
Das am newtonschen Gravitationsgesetz was nicht stimmen kann, haben schon mehrere Vermutet. Aber die Physikbücher lassen sich nicht so einfach umschreiben.
Ich gehe mal davon aus, daß die Wissenschaft versucht, die Ikonen Newton und Einstein nicht vom Sockel zu stoßen und sie durch Spacerat auszutauschen.
Deine Beschreibungsmethode für die Gravitation stimmt mit meiner elektromagnetischen Interpretation vom Prinzip her überein.
Es ist ja auch ein doppelter Effekt. Zum einen hat man den Dynamoprozess und zum anderen hat man das rotierende Gesamtobjekt, daß mit seiner Masse rotierend durch intergalaktische Magnetfelder fliegt mit einer Geschwindigkeit von 400 km/Sekunde. Wenn man an eine Stromleitung fasst, dann verkrampfen die Muskeln. Bei der Spiralgalaxie sind es die Spiralarme, die verkrampfen und starr bleiben.
Wie gesagt, es ist noch niemanden gelungen, die Physikbücher umzuschreiben.
Die Wissenschaft bleibt bei ihren Idolen.
Mit deiner Version zur Berechnung der Gravitation bist du wohl nicht der Erste. Alle Vorgänger sind in der Versenkung verschwunden.

