Janś Weltformel

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mo 9. Okt 2017, 14:02

Die Weiterentwicklung der Skizze zur Theory of Everything vom 18.08.2015

Das DIN-A4 Weltbild oder Weltbild "To-Go" passt in jede App

Was die Natur evolutionär hervorbringt, beschreibt der Mensch durch die Evolutionstheorie als Produkt des menschlichen Geistes.

https://www.facebook.com/Metaphysik-300106237127202/
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Do 12. Okt 2017, 17:02

Wissenschaftler bestätigen die Plasmaversum-Theorie

Kaltes Plasma seit Jahrzehnten bekannt, wurde angeblich jetzt erst entdeckt bzw. konnte jetzt erst sichtbar gemacht werden.

Die Wissenschaft hinkt den Erkenntnissen um 50 Jahren hinterher.

https://www.newscientist.com/article/21 ... 1I.twitter
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » So 15. Okt 2017, 21:11

Definitionen ermöglichen ein Mindestmaß an Übereinstimmung in der Physik

http://viaveto.de/definitionen-logik.html
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mi 18. Okt 2017, 19:23

Was soll man davon halten, wenn ein Quantenforscher und Mathematiker sowas postet:

The multiverse isn't science any more. It's mathematical fantasy. And it's utterly fruitless "research".
Übersetzt aus dem Englisch von Bing

Das Multiversum ist keine Wissenschaft mehr. Es ist mathematische Fantasie. Und es ist völlig fruchtlos "Forschung".

Wer die Beiträge zur Physikkritik von Viaveto verstanden hat, kann dem nur zustimmen.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Fr 20. Okt 2017, 17:52

Was haben Einstein, Planck, Heisenberg und Hawking gemeinsam?
Sie haben das simple Prinzip, nach dem die Natur funktioniert, nicht verstanden.

Quantenphysiker streiten die eindeutige Lokalisierbarkeit des Photons ab mit maximaler Ortsunschärfe. Ein Photon in einer Falle hätte dagegen keinen eindeutigen Impuls.

So ein Blödsinn


Um die Lichtgeschwindigkeit bis auf ein Tempo von 1,6 Kilometern in der Stunde zu reduzieren, schickten die Physiker die Lichtstrahlen durch ein so genanntes Bose-Einstein-Kondensat (BEK). Dieses Kondensat besteht aus Atomen, die soweit abgekühlt werden, dass ihre Temperatur nur knapp über dem absoluten Nullpunkt von minus 273,15 Grad Celsius liegt. In diesem Zustand verändern die Atome ihren Charakter. Sie verhalten sich nicht mehr wie einzelne Teilchen, sondern überlappen sich und schließen sich zusammen. In diesem BEK verhält sich das Licht nun wie in einem dichteren Medium und wird dadurch langsamer.

Ein einzelnes Photon mit definiertem Impuls durch das BEK. Photonen haben ja nur im Ruhezustand keine Masse. Es gibt ja auch im Ruhezustand kein Photon. Durch die Masse wird das Photon im BEK abgebremst. Die Trägheit ist ja eine em Wechselwirkung mit dem Medium, durch das das Photon durchmuß. Und auch in dem Fall lässt sich die Lokalität des Photons genau bestimmen trotz definierten Impuls.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Do 26. Okt 2017, 15:00

Dynamisches metaphysisches Weltbild in der Endlosschleife.

Der ständige Prozess des Werdens und Wandels gemäß Heraklit ist im dynamischen Weltbild als Endlosschleife berücksichtigt.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Mi 1. Nov 2017, 13:29

Was braucht der Mensch zum Verstehen?
Die Formeln zum Standardmodell der Teilchenphysik oder
Die Weltformel und das fundamentale Naturgesetz im dynamischen Weltbild?
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 4. Nov 2017, 01:56

Jan hat geschrieben:... Es gibt ja auch im Ruhezustand kein Photon ...


Jan,

es gibt gar keine Photonen, egal wo. Photonen sind nur eine Metapher für die Wirkung der elektromagnetischen Wechselwirkung beim Photo-Elektrischen-Effekt. In der Realität existieren keine Photonen.

Um das zu "beweisen" braucht man sich nur das Polarisationsexperiment mit Mikrowellenstrahlung anzusehen:

https://www.youtube.com/watch?v=1IrOzO2PNVQ

Wie groß sind die Photonen? So groß wie ein Tischtennisball oder warum passen die nicht durch das Gitter? Warum passen die Photonen durch das Gitter, wenn es zur Polarisationsrichtung ausgerichtet wird? Sind Photonen vielleicht flach und breit anstatt kugelrund?

Nein, Photonen sind nicht real, es ist die elektromagnetische Wechselwirkung von einer Elementarladungen zur nächsten, welche zu diesen Effekten führt.

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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Jan » Sa 4. Nov 2017, 16:14

@ Daniel,

alles nicht so einfach.

Es gibt im Universum Objekte, die entweder Dipole sind mit eigenem Dipolmoment oder Objekte aus Verbindungen aus Dipolen kleinerer Größenordnungen. Ein Dipol ist ein elektromagnetisches Objekt.

Zwischen der Erde als eigenständiges elektromagnetisches Objekt und Atomen als eigenständiges elektromagnetisches Objekt gibt es Zwischengrößen.

Diese Zwischengrößen sind Verbindungen aus einer Menge von Dipolen kleinerer Ordnung. Aber wegen der Zwischengröße kommt kein rotierender innerer Kern zu Stande. Beispiele sind Ateroiden, Staubkörner, Kometen usw.

Ein Elektron ist ein elektromagnetisches Dipolobjekt mit rotierenden Kern und damit auch Dipolmoment. Alle Dipole funktionieren nach dem Dynamoprinzip.

Dabei ist es egal, ob das Objekt eine Spiralgalaxie, ein Stern, ein Planet, ein Atom, ein Elektron ist. Zwischengrößen ohne inneren rotierenden Kern sind Haufengalaxien, kleine Trabanten um Planeten, Asteroiden, Staubkörner usw.

Bei der Emission von elektromagnetischer Energie gibt es auch die Möglichkeit, daß zum einen geladene Teilchen emittiert und vom gegenüberliegenden Objekt absorbiert werden
oder zwischen Emitter und Empfänger werden vorhandene Teilchen angestoßen und Polarisiert.

Elektromagnetische Polarisierung erfolgt durch Umpolung beim Emittenten. Dabei sind alle möglichen Frequenzen realisierbar.

Zwischen Sender und Empfänger kann als Übertragungsmedium alles verwendet werden. Feste Materie, Wasser, Gase und Äther.

Hat man als Übertragungsmedium eine Betonwand, so kommt die Übertragung eben durch Stoßwirkung der Atome zu Stande.

Aber auch Erdbebenwellen übertragen sich durch Fels, Gestein und Beton.

Werden geladene Teilchen emittiert, kommen sie im Übertragungsmedium Beton nicht weit.

Also hat man bei der Übertragung von Energie von Objekt A als Sender zu Objket B als Empfänger 3 Möglichkeiten

a) Energieübertragung durch Polarisierung von dem was als Medium zwischen Sender und Empfänger liegt.

b) Energieübertragung durch Stoßwirkung von dem, was an Objekten zwischen Sender und Empfänger liegt

c) Energieübertragung durch Emission und Absorbtion von geladenen und nicht geladenen Teilchen.

Auch nicht geladene Teilchen sind Objekte aus Verbindungen von elektromagnetischen Dipolen kleinerer Ordnung

Jetzt gibt es mehrere Möglichkeiten die Lichtenergie zu beschreiben.

Was viele als Photon beschreiben kann auch die Polarisierung des allgegenwärtigen Äthers sein. Und die Energie pflanzt sich über den angeregten und polarisierten Energiezustand des Universums als Stoßwelle fort oder als Transervalwelle. Je nach dem, was man betrachtet.

Aber wenn Lichtenergie emittiert wird, kann es sein, daß Potentialwirbel mit Dipolmoment erzeugt werden, die sowohl einzeln als auch in Paketen abgestrahlt werden.

Sollte die Lichtenergie als Potentialwirbel mit Dipolmoment abgestrahlt werden, dann hat es Objektkarakter mit Masse. Denn Masse als Trägheit haftet immer den Objekten an, die mit der Umgebung in elektromagnetischer Wechselwirkung stehen.

In dem Fall spricht man eben von Teilchen.

Aus elektromagnetischer Sicht können alle Beobachtungstatsachen und Erscheinungen von Doppelspaltexperiment und Welle- Teilchendualismus durch die fundamentale Wirbel- bzw Dipolstruktur widerspruchsfrei erklärt werden.

Mit Quantenmechanik sind einige Phänomene aus dem Doppelspaltexperiment beispielsweise nicht erklärbar. Höchstens unverständlich beschreibbar.

Sollte die Lichtenergie keine Wirbelstruktur mit Dipolmoment erzeugen, dann muß man alle Lichtphänomene nachvollziehbar ohne die Doppelstruktur als Welle und Teilchen erklärt werden.

Das Teilchen kann reduziert werden auf den rotierenden Kern und die Welle aus dem umgebenden Magnetfeld.

Dann kann auch die Wellengleichung des Lichtes verwendet werden.

https://www.youtube.com/watch?v=lpI6ikj1G-s&html5=1

erstes Bild: die Richtungsänderung des Lichtstrahls ist nur mit der fundamentalen Dipolstruktur erklärbar. Denn bei Austritt aus dem Prismaglas dekomprimiert sich der zuerst aus dem Glas austretende Teil des Magnetfeldes.

Warum Licht leuchtet kann auch mit dem anwendbaren Ohmschen Gesetz erklärt werden. Wenn Strom durch einen Widerstand fließt, dann erhitzt sich der Widerstand und fängt an zu glüchen. Dann muß man nur überlegen, was den Strom darstellt und was den Widerstand. Der Strom geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Und die elektrische Kraft beinhaltet das Bestreben zum Ladungsausgleich.
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Re: Janś Weltformel

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mo 6. Nov 2017, 13:56

Hallo Jan

Alles viel einfacher als gedacht. ;)

Alles lässt sich aus elektrisch neutralen Elementarmassen synthetisieren - Eletronen, Protonen, Neutronen und vieles mehr. Die Frage ist nur, ob das nötig ist.

Elementarmassen würden sich nämlich zunächst grundsätzlich anziehen, weswegen sie auch Elektron und Positron zugleich sein können. Abstoßung bzw. EM-WW kommt dann erst zustande, wenn sich die Wirkungen (Spiralwellen) mindestens zweier Teilchen derartig überlagern (also miteinander interferieren) dass die Amplitude der resultierenden Welle verstärkt wird. EM-Wellen breiten sich ja ungefiltert (unpolarisiert) stets kegelförmig aus und da wo sich zwei solcher Kegel mit ihren Grundflächen (Wellenfronten) mit ausreichend hoher Spiralwellendichte treffen, wirken jene Wellen, die nicht senkrecht zur Wellenfront stehen mit einer Kraft elektromagnetisch auf diese Wellenfront und diese Kraft wird vom anderen Teilchen entweder absorbiert (Anziehung) oder verstärkt (Abstoßung). Ich hoffe, du hast kein Problem mit EM-WW aus Gravitation.
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