Es hat sich bis jetzt nichts geändert.
Birnstingl hat geschrieben:
Die Züge bewegen sich derart relativ zueinander, dass die Zeitdilatation/Längenkontraktion genau den Faktor 2 bzw. 0,5 ergibt.
Das müsste laut Berecnungen bei einer Relativgeschwindigkeit von 0,866c zueinander auftreten.
Genauer gesagt ist dies bei einer Relativgeschwindigkeit von Wurzel(3)/2 c zueinander.
Es gibt einen Beobachter im Zug A, einen Beobachter im Zug B.
Beobachter A misst bei Zug B eine Geschwindigkeit von rund 0,866c, das sind rund 259 627 884 m/s.
Beobachter A misst, dass Zug B innerhalb einer Sekunde eine Strecke von 259 627 884 m zurücklegt.
Beobachter A misst, dass sein Zug A still steht, das heißt er misst eine Geschwindigkeit von 0 m/s für Zug A.
Beobachter A misst, dass sein Zug A innerhalb einer Sekunde eine Strecke von 0 m zurücklegt.
Beobachter B misst bei Zug A eine Geschwindigkeit von rund 0,866c, das sind rund 259 627 884 m/s.
Beobachter B misst, dass Zug A innerhalb einer Sekunde eine Strecke von 259 627 884 m zurücklegt.
Beobachter B misst, dass sein Zug B still steht, das heißt er misst eine Geschwindigkeit von 0 m/s für Zug B.
Beobachter B misst, dass sein Zug B innerhalb einer Sekunde eine Strecke von 0 m zurücklegt.
In meinem Gedankenexperiment gibt es keine Gleise.
@Kurt: Du kannst statt "Zug" auch "Maßstab" oder "Spaceshuttle" oder was auch immer einsetzen. Ein Maßstab benötigt keine Gleise.