Ernst sein ist alles

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Ralf kann seine Niederlage nicht eingestehen

Beitragvon Yukterez » Do 1. Jun 2017, 09:03

Bild Rolf Gartenzwerg, versuchend aus seiner Not eine Tugend zu machen, hat geschrieben:Ich wollte eigentlich diese Mehrfach-Beiträge wieder löschen, aber da "der Yukterez" mir daraus einen Strick zu drehen versucht lasse ich sie nun zum Beweis stehen.

Ja ja, Beweis durch Wiederholung - die Frage ist nur was er damit beweisen will |: Nicht dass es nicht schon vorgekommen wäre dass eine Sonde abgestürzt ist weil der eine mit internationalen und der andere mit imperialen Einheiten gerechnet hat, aber dass der eine mit g=GM/r/r=(GM/r)/r=GM/r² und der andere mit GM/(r/r)=GM/1 rechnet, so was ist vor dieser Geschichte mit Ralf Kannenberg wohl noch nirgends vorgekommen (: Angefangen hat das ja alles weil er und Senf beweisen wollten dass eine Winkelgeschwindigkeit die Einheit m/sek hat um sich damit bei Gravi einzuschleimen (mich, der ich im Gegensatz immer ehrlich zu ihm war hat der für den freundlichen Hinweis dass das nicht stimmen kann ganz einfach verbannt). Die Folge davon ist nun dass in seinem Forum jetzt 1/5/5=1 gilt, aber Hauptsache er kann weiterhin behaupten dass ein schwarzes Loch mit maximal c/2 rotiert und sich dafür von Ralf und Senf beklatschen lassen (: Ich hoffe das war es ihm wert (:

Bild Rolf Gartenzwerg, so tuend als wäre nichts gewesen, hat geschrieben:Hier wird also um des Kaisers Bart gestritten, insbesondere hat das mit Mathematik nichts zu tun!

Nein nein mit Mathematik hat das üüüberhaupt nichts zu tun ob 1/5/5 nun 1/25 oder 1 ergibt (: Man bringt es zwar schon den kleinen Kindern bei:

Bild Education Place, kindgerecht erklärend, hat geschrieben:When children initially learn addition, subtraction, multiplication, and division, they begin by performing operations on two numbers. But what happens when an expression requires multiple operations? Over time, mathematicians have developed a set of rules called the order of operations to determine which operation to do first. The rules are: 1) Multiply and divide from left to right.

aber Ralf erzählt uns etwas anderes (:

Bild Rolf Gartenzwerg, sowohl nach vorn als auch zurückrudernd, hat geschrieben:Deswegen muss man, wenn man statt Inverse zu verwenden, bei denen man in der Multiplikation verbleibt und somit aufgrund der Gültigkeit des Assoziativgesetzes der Multiplikation keine Klammern zu setzen braucht, dividieren möchte, also immer Klammern setzen. - Und wenn man diese "wegoptimieren" möchte, so sind beide Notationen zulässig und gleichwertig, d.h. es ist dem Compiler-Hersteller überlassen, wie er das umsetzen möchte.

Natürlich steht es jedem Hersteller frei sich an die Regeln der Mathematik zu halten oder nicht, aber wenn er ein erfolgreiches Produkt verkaufen will wird er es tun. Ralf sollte halt nicht von seinem Computer auf alle anderen schließen!

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Ralf und Senf verlieren sogar nach ihren eigenen Regeln

Beitragvon Yukterez » Fr 2. Jun 2017, 09:42

Bild Yukterez, nachrechnend, hat geschrieben:Ω=dФ/dt=2a/(r³+a²r+2a²) - Dann sieht man dass am Ereignishorizont für Ω=dФ/dt=1/2 herauskommt - allerdings nicht ½ c, sondern ½ c³/G/M. Die Winkelgeschwindigkeit muss dann natürlich noch mit einem Radius multipliziert werden
Bild Bub Senf, wirklich so dumm, hat geschrieben:Für Ω = 1/2 c³/G/M ist die Einheitenprobe mit kg²/s ziemlich vermasselt, und irgendein M brauchen wir auch noch. Zutreffend ist wohl eher Ω = 1/2 c³/G*M mit 1/s
Bild Spacerat, gescheiter als Ralf und Senf, hat geschrieben:Wenn du möchtest, dass es mit deinem G*M klappt, solltest du es in Klammern setzen, also c³/(G*M).
Bild Ralf Kannenberg, Ausflüchte suchend, hat geschrieben:Man kann alle diese Missverständnisse vermeiden, indem man Klammern setzt.
Bild Spacerat, entlarvend, hat geschrieben:"c³/G*M" ist sicher kein Missverständnis, sondern ein echter Fehler! Mit einer Klammerung "c³/(G*M)" räumt man deswegen kein Missverständnis aus dem Weg, sondern einen echten Fehler.
BildRalf Kannenberg, das nächste Eigentor schießend, hat geschrieben:Das einzige, was Du Herrn Senf vorwerfen kannst, ist, dass er im Nenner G*M geschrieben hat; das Missverstännis wäre vermeidbar gewesen, wenn er wie im Zähler des zweiten Terms der mathematischen Konvention folgend nur GM geschrieben hätte. Aufgrund der vorgenannten Formel (1/2 c³/G*M)*(GM/c²) = 1/2 c gehört aber schon einiges an Sich-Absichtlich-Dumm-Stellen dazu, die Klammerung falsch zu verstehen

Wenn einer der die Zeile den Regeln gemäß von links nach rechts abarbeitet sich absichtlich dumm stellt, was tut dann erst einer der aus "dФ/dt = ½ c³/G/M" die Einheit "kg²/sek" herausliest? Folgerichtig würde das dann heißen dass Ralf und Senf, die aus einer korrekten Notation etwas vorsätzlich Falsches herausgelesen haben, sich am allerdümmsten angestellt haben, und zwar genau so dumm wie sie ganz offensichtlich wirklich sind (:

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unabsichtlich gelöscht und wiederhergestellt
Zuletzt geändert von Yukterez am Fr 2. Jun 2017, 21:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Ralf Kannenberg leugnet das Offensichtliche

Beitragvon Yukterez » Fr 2. Jun 2017, 12:13

Das ist Ralfs Reaktion darauf dass sein a/b/c=a/(b/c) durch nichts, und mein a/b/c=(a/b)/c von höchster Stelle gedeckt ist:

Bild Ralf Kannenberg, komplett am Ende, hat geschrieben:Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Fresse halten - Mir Vorteil würde sich "der Yukterez" mal selber an diesen Ratschlag halten statt aller Welt freimütig zu offenbaren, dass er keinerlei Ahnung von Mathematik hat und nicht einmal fähig ist, Fallunterscheidungen zu verstehen. Von der Herleitung der vier Grundrechenarten aus den Körperaxiomen, was zu meiner Zeit noch am Gynasium gelehrt wurde, mal ganz zu schweigen. Statt dessen beruft er sich auf irgendwelche compiler- oder interpreterabhängigen Formate, was einmal mehr zeigt, dass sich "des Yukterez" Fachkompetenz auf die Eingabe in Rechentools beschränkt und null Fachwissen dahinter ist. Zum Glück für ihn gibt es hier auf AllTopic derzeit Server-Probleme, sonst hätte er locker auch für den Mai die goldene und die silberne Unterhose für seine schwachsinnigen und kompetenzfreien Ausführungen zu diesem Thema erhalten. Internet-Betrüger und Straftäter Yukterez, geben Sie endlich auf und ziehen Sie sich zurück, statt sich in der Öffentlichkeit weiterhin der Lächerlichkeit preiszugeben!

Das ist sicher sehr ärgerlich für ihn dass jeder einfach nachgoogeln kann wer recht hat, da bleibt ihm natürlich nicht mehr viel übrig als zu gishgaloppieren und herumzuschimpfen (: Nennt sich Mathematiker und scheitert an so was...

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Ralf lässt sich am Nasenring durch die Manege führen

Beitragvon Yukterez » Fr 2. Jun 2017, 12:58

Bild Ralf Kannenberg, komplett am Ende, hat geschrieben:Was einmal mehr zeigt, dass sich "des Yukterez" Fachkompetenz auf die Eingabe in Rechentools beschränkt und null Fachwissen dahinter ist.

Was gedenkst du dagegen zu tun dass meine Version:

Bild Yukipedia hat geschrieben:If there are multiple divisions in a row the order of operation goes from left to right: a/b/c = (a/b)/c

auf Wikipedia steht, und deine Version:

Bild Ralf Kannenberg, sich ins eigene Knie schießend, hat geschrieben:Üblicherweise setzt man den Ausdruck a/b/c zu a/(b/c) und nicht zu (a/b)/c

nirgends? Angenommen jemand der deine Geschichte nachprüfen will sucht nach einem Beispiel in dem für 1/5/5=1 herauskommt und findet dabei nur 1/25, was glaubst du denn wie du vor dem dann dastehst?

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Ralf verstrickt sich immer tiefer in seine Widersprüche

Beitragvon Yukterez » Fr 2. Jun 2017, 16:49

Bild Ralf Kannenberg, vergessend dass das Internet nie vergisst, hat geschrieben:Internet-Betrüger und Straftäter Yukterez, geben Sie endlich auf und ziehen Sie sich zurück, statt sich in der Öffentlichkeit weiterhin der Lächerlichkeit preiszugeben! Und wieder versucht es "der Yukterez": in der von ihm referenzierten Wikipedia steht in der dritten Formel von "Properties" genau das, was ich hier geschrieben habe!

Dein a/(b/c) ist also genau das (a/b)/c aus der dritten Formel von "Properties"? Komisch, wenn man für a=1, b=5, c=5 einsetzt kommt bei dir nämlich 1 heraus, und bei Wikipedia 1/25. Wie kann denn das sein?

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Spaß beiseite

Beitragvon Yukterez » Fr 2. Jun 2017, 21:17

Es gibt ja gewisse Dinge die vollkommen unstrittig sind, zum Beispiel die Tatsache dass der Himmel blau ist, dass 1+1=2 ergibt, oder 1/5/5=1/25. Zwar gibt es auch Leute die bekannte Tatsachen leugnen (das sind dann die die man unter der Bezeichnung Crackpots kennt), aber meistens handelt es sich dabei ja doch um im Vergleich dazu etwas kompliziertere Sachverhalte wo es zumindest ein bisschen Raum für Fehler gibt. Ralfs letzter Beitrag, in dem er sogar selbst die Widerlegung seines eigenen Unsinns verlinkt (wahrscheinlich in der Hoffnung dass keiner seinen Link anklickt) während er so tut als ob das eine Bestätigung wäre:

Bild Rolf Gartenzwerg, ins offene Messer laufend, hat geschrieben:Na dann wollen wir doch ein wenig helfen: wie lautet die 3.Formel aus dem von "dem Yukterez" genannten Artikel der Wikipedia im Absatz "Properties"?

lässt jedenfalls darauf schließen dass er sich schon komplett aufgegeben hat. Früher hat er ja noch hin und wieder versucht irgendeinen Gish Galopp zusammenzupanschen der für einen absoluten DAU zumindest nicht gleich auf den ersten Blick zu durchschauen ist:

Bild Yukterez, klipp und klar, hat geschrieben:ω=dФ/dt=2a/(r³+a²r+2a²) - Dann sieht man dass am Ereignishorizont für dФ/dt=1/2 herauskommt - allerdings nicht ½ c, sondern ½ c³/G/M. Die Winkelgeschwindigkeit muss dann natürlich noch mit einem Radius multipliziert werden, nur eben nicht mit r sondern (am Äquator) mit √(x²+y²)=√(r²+a²)=√2. Im System eines ausreichend weit entfernten Koordinatenbeobachters rotiert der Ereignishorizont daher mit c/√2
Bild Rolf Gartenzwerg, mit dem dagegenhaltend was er halt hat, hat geschrieben:(1/2 c³/G*M)*(GM/c²) = 1/2 c

Ignorieren wir mal seine falsche Notation bei der eigentlich c·M²/2 statt c/2 herauskommt, bzw. lassen wir ihm mal großzügig gelten dass es in irgendeinem polnischen Dorf vor ein paar hundert Jahren wirklich so eine Regel gegeben hat, nach der eine Division wegen des Bruchstrichs keine Punktrechnung sondern eine Strichrechnung sei. Tun wir also wider besseren Wissens einfach so als würde in seiner ersten Klammer tatsächlich eine Winkelgeschwindigkeit mit der Einheit sek⁻¹ stehen. Jetzt müsste er nur noch erklären warum er in seiner zweiten Klammer ein GM/c² stehen hat (das hätte zwar schon mal die richtige Einheit um es mit einer Winkelgeschwindigkeit zu multiplizieren wenn man im ersten Schritt die verzögerte Geschwindigkeit sucht, aber leider den falschen numerischen Wert, denn man braucht selbstverständlich nicht nur die Einheiten sondern auch die richtigen Zahlen die vor denselben stehen).

Wie es richtig geht wurde ja schon auf den letzten Seiten vorgerechnet und hier oben nochmal zitiert, weswegen jetzt die bildliche Dartellung folgt; das sind wohlgemerkt keine Orbits, sondern die Drehgeschwindigkeit des Raumes selbst (Ω lokal steht für die transversale 3er-Geschwindigkeit mit der das Objekt gegen den Strudel anschwimmen müsste um relativ zu den Fixsternen einen konstanten Winkel zu behalten, während Ω beobachtet für die durch die gravitative ZD shapiroverzögerte Korotation eines drehimpulsfreien Testpartikels, die sowohl im System des weit entfernten Buchhalters als auch hier am Bildschirm gemessen wird, steht):

Bild

Hier haben wir 30 lokal stationäre Messbojen ("zero angular momentum observers", auch bekannt als "locally nonrotating observers") die ihren radialen Abstand zum schwarzen Loch halten, sich dabei aber widerstandslos der transversalen Korotation, dem Frame Dragging, beugen (die Triebwerke werden nur nach unten, aber nicht seitwärts gerichtet). Direkt am Rand der Ergosphäre bei r=2GM/c² beträgt die lokale Transversalgeschwindigkeit des Strudels knapp unter c (knapp darunter weil der Strudel nach Pythagoras auch eine radial nach unten fließende Komponente, der in diesem Szenario aber entgegengesteuert wird, hat). Das direkt am Horizont eingefrorene Objekt korotiert dann mit der Winkelgeschwindigkeit ω=dФ/dt=c³/G/M/2; der Äquator des Ereignishorizonts, wo die Rotation am schnellsten ist, hat aber nicht den Radius r=1, sondern √(x²+y²)=√(r²+a²)=√(2)GM/c². Im oberen Plot wurden die Boyer-Lindquist Koordinaten r,Ф,θ selbstverständlich in die kartesischen x,y,z-Werte umgewandelt, was, wenn man die physikalischen oder beobachteten Geschwindigkeiten errechnen will, natürlich Pflicht ist (eine einfache Proberechnung ob der Umfang 2πr oder vielleicht doch 2π√(r²+a²) ist liefert zum Beispiel die Kreisbahn eines Photons; kleiner Tipp: dafür muss v lokal gleich c herauskommen).

Ich vermute Ralf hat sich gar nicht erst die Mühe gemacht nachzulesen was für eine Radialkoordinate in die Formeln einfließt, und wie man von dieser auf den physikalischen Umfang kommt (: Trotzdem, im Vergleich zu seinem "1+1=0" und "1/5/5=1" war das Hütchenspiel mit dem nicht umgerechneten Boyer-Lindquist-Radius ja fast schon ein Geniestreich (für seine Verhältnisse), auch wenn das alles direkt vor seinem netten Versuch bereits richtig erklärt und vorgerechnet wurde. Es muss aber gar nicht mal sein dass er das absichtlich übersehen hat (der Einzige dem er damit schaden würde wäre eh er selber), denn solche Sachen wie dass Koordinaten nicht immer 1:1 in physikalischen Abständen vorliegen ist für ihn als jemand der bereits an den Grundrechenarten scheitert und schon bei der Division und Multiplikation stecken bleibt sicher auch dann wenn man ihn so wie ich direkt mit der Nase drauf stößt nicht so leicht zu akzeptieren, und selbst wenn aufgrund der Wurzel und des Quadrats die dazu benötigt werden vermutlich auch nicht ohne weiteres zu kapieren.

Natürlich muss man das Boyer-Lindquist r bevor man daraus physikalische Schlüsse zieht wieder in richtige Abstände √(x²+y²+z²)=r_xyz zurückrechnen:



Dann brauchen wir noch die Formel für das Frame Dragging:



und um von der verzögerten auf die lokale Rate zu kommen die gravitative Zeitdilatation:



Nachdem die lokale 3er-Geschwindigkeit unserer mitrotierenden Testobjekte v=0 ist ist die gravitative ZD in diesem Szenario gleich der totalen ZD:



Damit erhalten wir die beobachtete und die lokale Frame Dragging Geschwindigkeit in m/sek:



Also für ein extremal Kerr hole am Ereignishorizont



Zum Vergleich nochmal das was Ralf und Senf zu dem Thema abgeliefert haben:

Bild Rolf Gartenzwerg, mit dem dagegenhaltend was er halt hat, hat geschrieben:(1/2 c³/G*M)*(GM/c²) = 1/2 c
Bild Senf, schon so arg lallend dass man ihn kaum verstehen kann, hat geschrieben:Zeh Halbe: die offizielle Hausmeinung ist diese abenteuer-universum.de/stersterne/bl5.html dort unter "Wenn" in blau und rot, nicht mit dem Hausherren verscherzen. c/2!

Ein jeder wie er kann (:

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Ralf kommt nicht mehr aus der Nummer heraus

Beitragvon Yukterez » Sa 3. Jun 2017, 15:04

Bild Rolf Gartenzwerg hat geschrieben:Netter Versuch und ein 10 Meter langer Beitrag, aber leider beantwortet er meine Frage nicht. Also nocheinmal: wie lautet die 3.Formel aus dem von "dem Yukterez" genannten Artikel der Wikipedia im Absatz "Properties"? Internet-Betrüger Yukterez, aus dieser Nummer kommen Sie so einfach nicht heraus!

Der erste und der dritte Teil der Gleichung ist bei Wikipedia:

Bild Wikipedia hat geschrieben:Bei mehreren aufeinanderfolgenden Divisionen in einer Zeile wird die Reihenfolge von links nach rechts abgearbeitet: a/b/c = a·b⁻¹·c⁻¹ = (a/b)/c

zwar der Gleiche wie bei dir:

Bild Rolf Gartenzwerg hat geschrieben:Üblicherweise setzt man den Ausdruck a/b/c zu a/(b/c) und nicht zu (a/b)/c

aber die Aussage im Wikipedia-Artikel ist dann doch ein bisschen eine andere als die in deinem Beitrag (:

Vergleichend,

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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Peter » Sa 3. Jun 2017, 18:17

Warum wird mit multipliziert und nicht mit ? Gilt das für alle , oder beschränkt sich das auf den Äquator?
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Business as usual

Beitragvon Yukterez » Sa 3. Jun 2017, 18:47

Das gilt natürlich für alle θ. Die Oberflächenrotationsgeschwindigkeit der Erde wird ja auch mit v=ω·√(x²+y²) errechnet, und nicht mit v=ω·√(x²+y²+z²) - sonst würde sich der Nordpol genau so schnell drehen wie der Äquator, was natürlich Unfug wäre. Das θ fließt über den Sinus auch in x und y ein (das Ф könnte man hingegen noch rauskürzen), bei einer Rotation um Ф ist ja z die Rotationsachse also wird mit dem kürzesten Abstand zu dieser multipliziert wenn man v aus ω gewinnen will.

Allgemeingültig,

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Re: Ernst sein ist alles

Beitragvon Peter » Sa 3. Jun 2017, 19:25

Alles klar, das leuchtet ein. Sorry für die dumme Frage, da hätte ich eigentlich auch selber daraufkommen können.

Direkt am Rand der Ergosphäre bei r=2GM/c² beträgt die lokale Transversalgeschwindigkeit des Strudels knapp unter c (knapp darunter weil der Strudel nach Pythagoras auch eine radial nach unten fließende Komponente, der in diesem Szenario aber entgegengesteuert wird, hat).

Ich habe mal gelesen daß sich die Raumzeit dort mit exakt c dreht, vielleicht habe ich das aber falsch verstanden. Die große rote Kugel am grauen Rand berührt die Ergosphäre und fliegt mit 0.91287 c gegen den Uhrzeigersinn, sehe ich das so weit richtig?
Peter
 
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