Ernst hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das wäre korrekt von dir, wenn du nicht eine konstante Frequenz behaupten würdest. Das ist einfach Schwachsinn von dir. Das wird durch den Dopplereffekt gezeigt. Mit deiner Hypothese gibt es für den relativ zum Sender bewegten Empfänger keinen Dopplereffekt. Weder beim Schall, noch beim Licht.
Im vorliegenden Problem gibt es überhaupt keinen Zusammenhang zum Dopplereffekt.
Natürlich gibt es hier einen Zusammenhang. Nur du ignorierst ihn konsequent.
Ernst hat geschrieben:Denn von Bewegung zwischen Sender und Empfänger ist hier weit und breit nichts zu sehen. Da hast du merkwürdige Halluzinationen.
Das ist ein Strohmannargument von dir. Bewegt sich ein Empfänger von der Quelle weg, dann wird eine Rotverschiebung gemessen. Der klassische Dopplereffekt führt das auf eine Frequenzverschiebung bei
konstanter Wellenlänge zurück.
Wie unterscheidet sich die Rotverschiebung durch den Dopplereffekt, von der Rotverschiebung durch die Gravitation?
Davon abgesehen. Moderne Detektoren können auch einfach das Zeitsignal f(t) aufzeichnen und in Echtzeit daraus das Spektrum F(ω) per FFT errechnen. Wo ist da bitteschön eine Wellenlänge?
Ernst hat geschrieben:Dass gerne die Wellenlänge statt der Frequenz angegeben wird, liegt daran, dass in der modernen Physik
immer 
gilt. In deiner Kleingartenphysik mit Gartenzwergeffekt aber nicht.
Ad hominem geschenkt.
Deine Arroganz ist faszinierend. Aber ad hominem ist nicht nur dir gestattet. Oder bist du etwas besonderes?
Ernst hat geschrieben:Ansonsten Unsinn. Die Wellenlänge wird angegeben, weil erstens die astronomische Rotverschiebung so definiert ist und zweitens stets Wellenlängen gemessen werden und keine Frequenzen.
Das hast du richtig erkannt, du quakst Unsinn. Moderne Detektoren messen auch die Frequenz. Sogar hoch präzise bei hohen Frequenzen. Mittels Frequenzkamm. Hänsch hat dafür den Nobelpreis bekommen.
Ernst hat geschrieben:Daß man Wellenlängen dann in Frequenzen umrechnen kann, ist banal. Ebenso banal wie deine Formel, die lediglich eine Selbstverständlichkeit darstellt. Träum weiter.
Daß du nach hunderten Beiträgen, zuletzt auch zum Shapiroeffekt, nicht mal ahnst, daß in "deiner" Formel das c bei konstanter Frequenz zur Disposition steht, ist kaum zu glauben.
Dass ist deine Formel, und in der steht dein konstantes f bei konstantem c zur Disposition. Deine Rentnerhypothesen wurden schon in den letzten 100 Jahren analysiert und als unbrauchbar aussortiert.
Ernst hat geschrieben:Aber du darfst stolz sein auf dich: Das ist deine größte Blamage, seit du in den Mahag-Foren aktiv bist. Gratuliere!
Dieses dumme ad hominem geb ich dir ausnahmsweise zurück. Du hast dich hier als jemand geoutet, dem die physikalischen Grundlagen fehlen und weil er mal was von Frequenzen beim Dopplereffekt gehört hat, meint, ohne Dopplereffekt funktioniert gar nichts. Daß du auch schon die Frequenz als Kenngröße der Kontinuität ersetzen wolltest durch einfaches Zählen endlicher Pakete, will ich gar nicht weiter ausführen. Sehr blamabel.
Und meinst, du hättest die Deutungshoheit. Die Kontinuität hast du im Zusammenhang mit den RTs nicht verstanden. Es ist typisch für Krtiker der RT wie dich, dass sie intellektuell überfordert sind, wenn das Konzept der absoluten Zeit sich in Luft auflöst. Damit ist für dich das Verständnis der RTs für immer verwehrt. Mit dem Makel wirst du dich abfinden müssen.
Ernst hat geschrieben:Du meinst, den Physikern etwas vormachen zu können?
Du bist kein Physiker. Du bist Maschinenbauer. Deine Physikkenntnisse enden bei Newton. Damit ist die Diskussion mit dir über die gravitativen Rotverschiebung beendet. Deine Altersturheit wird dich weitermachen lassen und ich werde dir weiter widersprechen.
Ernst hat geschrieben:Allerdings fehlt dir dazu die physikalische Ader, die man zugegebenermaßen erst während mehrerer Semester Physik ausbildet.
Nun, wenn
du mir dieses „Lob“ zukommen lässt, bin ich geschmeichelt.