Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Kurt » Sa 6. Aug 2016, 20:55

Mikesch hat geschrieben:In der Hochenergieastronomie z.B. wird mit Frequenz gearbeitet. Das werden Sie wohl bei Ihren eigenen Recherchen übersehen haben
Die Farben werden aus den bekannten Gründen immer über die Frequenz definiert.
Mike


Und es wird mit eindeutiger Sekunde gearbeitet.
Auch hier zeigt sich mal wieder dass von den Märchenweltvorstellungen der RT nichts gehalten wird, diese hinter vorgehaltener Hand belächelt werden.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » Sa 6. Aug 2016, 21:09

http://www.mpe.mpg.de/1330977/HighEnergy

Was ist Hochenergie?

Bild

Was ist Röntgenastronomie? Was ist Gammastrahlen-Astronomie?

BildBild

m hat geschrieben:In der Hochenergieastronomie z.B. wird mit Frequenz gearbeitet. Das werden Sie wohl bei Ihren eigenen Recherchen übersehen haben


Laß dir nichts von Hoffmann (äh, ich mein von Chemikern) erzählen. :lol: :lol: :lol:
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Kurt » Sa 6. Aug 2016, 21:50

Ernst hat geschrieben:
Laß dir nichts von Hoffmann (äh, ich mein von Chemikern) erzählen. :lol: :lol: :lol:


Eigentlich bleibt hier nur eine einzige Erklärung übrig.
Du willst dir selbst, und zwar unbewusst, die "Emission" beweisen.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Yukterez rudert zurück

Beitragvon Yukterez » Sa 6. Aug 2016, 22:05

Beitrag möglicherweise fehlerhaft. Korrektur oder Reupload nach eingehender Prüfung.

Den Abt fragend ob dadurch eh nicht die RT widerlegt würde,

Bild
Zuletzt geändert von Yukterez am So 7. Aug 2016, 03:37, insgesamt 1-mal geändert.
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

Re: Wellenlänge und Frequenz

Beitragvon Kurt » Sa 6. Aug 2016, 22:18

Yukterez hat geschrieben:Aufgrund der Relativität der Gleichzeitigkeit ist im System des Koordinatenbeobachters die Wellenlänge nicht mehr invers proportional zur Frequenz; erstere ändert sich mit der Zeit, da immer mehr Wellen in den Raum zwischen Sender und Empfänger gepresst werden während der vordere Teil still steht, während letztere für jeden Abstand einen konstanten Wert hat.


Vorstellungen innerhalb einer idiotischen Theorie halt (zwangsweise um deren Idiotie zu "beweisen/erklären).
Hast du vill auch gelernt dass eine Geschwindigkeitsangabe auf zwei Säulen beruht, auf einer Strecke und einer Dauer?

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Die Photonen-Ziehharmonika

Beitragvon Yukterez » Sa 6. Aug 2016, 22:53

Yukterez hat geschrieben:Sekunden

Ich meine natürlich GM/c³. Preisfrage: bei welcher Masse ist ein GM/c³ genau eine Sekunde?

Yukterez hat geschrieben:für jeden Abstand einen konstanten Wert

Also nicht auf allen Abständen den gleichen, aber auf jedem einen konstanten.

Korrekturlesend,

Bild
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Yukterez » So 7. Aug 2016, 10:04

Chief hat geschrieben:Beitrag ist richtig aber die RT ist fehlerhaft.

Na dann ist es ja gut dass ich die Beweise rechtzeitig entfernt habe:

Der Abt hat geschrieben:Wavelength changes in the already emitted and now traveling waves have no physical meaning.

Wissend wann genug ist,

Bild
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 7. Aug 2016, 11:50

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:- Frequenz ist Farbe ist Spektrum
- Beim Licht bestimmt die Frequenz die Farbe des Lichtes und nicht, wie oft fälschlicherweise angenommen, die Wellenlänge in einem Medium bei der Ausbreitung.
- Ist die Frequenz konstant, gibt es keine Rot- bzw. Blauverschiebung

Und wenn du noch zehn mal so groß schreibst, wird's nicht richtiger.

Wir sind hier nicht in der Farbenlehre, sondern im Bereich Astronomie.
In der Astronomie werden mit geeigneten Spektroskopen Änderungen der Wellenlängen gemessen.
In der Astronomie werden Verschiebungen im gemessenen Wellenlängenspektrum je nach Richtung als Rot- bzw. Blauverschiebung bezeichnet.

Das wäre korrekt von dir, wenn du nicht eine konstante Frequenz behaupten würdest. Das ist einfach Schwachsinn von dir. Das wird durch den Dopplereffekt gezeigt. Mit deiner Hypothese gibt es für den relativ zum Sender bewegten Empfänger keinen Dopplereffekt. Weder beim Schall, noch beim Licht.

Dass gerne die Wellenlänge statt der Frequenz angegeben wird, liegt daran, dass in der modernen Physik immer gilt. In deiner Kleingartenphysik mit Gartenzwergeffekt aber nicht.

Aber du darfst stolz sein auf dich: Das ist deine größte Blamage, seit du in den Mahag-Foren aktiv bist. Gratuliere!
fb557ec2107eb1d6
 
Beiträge: 1662
Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2016, 14:01

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das wäre korrekt von dir, wenn du nicht eine konstante Frequenz behaupten würdest. Das ist einfach Schwachsinn von dir. Das wird durch den Dopplereffekt gezeigt. Mit deiner Hypothese gibt es für den relativ zum Sender bewegten Empfänger keinen Dopplereffekt. Weder beim Schall, noch beim Licht.

Im vorliegenden Problem gibt es überhaupt keinen Zusammenhang zum Dopplereffekt. Denn von Bewegung zwischen Sender und Empfänger ist hier weit und breit nichts zu sehen. Da hast du merkwürdige Halluzinationen

Dass gerne die Wellenlänge statt der Frequenz angegeben wird, liegt daran, dass in der modernen Physik immer gilt. In deiner Kleingartenphysik mit Gartenzwergeffekt aber nicht.

Ad hominem geschenkt. Ansonsten Unsinn. Die Wellenlänge wird angegeben, weil erstens die astronomische Rotverschiebung so definiert ist und zweitens stets Wellenlängen gemessen werden und keine Frequenzen. Daß man Wellenlängen dann in Frequenzen umrechnen kann, ist banal. Ebenso banal wie deine Formel, die lediglich eine Selbstverständlichkeit darstellt. Träum weiter.
Daß du nach hunderten Beiträgen, zuletzt auch zum Shapiroeffekt, nicht mal ahnst, daß in "deiner" Formel das c bei konstanter Frequenz zur Disposition steht, ist kaum zu glauben.

Aber du darfst stolz sein auf dich: Das ist deine größte Blamage, seit du in den Mahag-Foren aktiv bist. Gratuliere!

Dieses dumme ad hominem geb ich dir ausnahmsweise zurück. Du hast dich hier als jemand geoutet, dem die physikalischen Grundlagen fehlen und weil er mal was von Frequenzen beim Dopplereffekt gehört hat, meint, ohne Dopplereffekt funktioniert gar nichts. Daß du auch schon die Frequenz als Kenngröße der Kontinuität ersetzen wolltest durch einfaches Zählen endlicher Pakete, will ich gar nicht weiter ausführen. Sehr blamabel.

Du meinst, den Physikern etwas vormachen zu können? Allerdings fehlt dir dazu die physikalische Ader, die man zugegebenermaßen erst während mehrerer Semester Physik ausbildet.
Wissen in Chemie ist da kaum zuträglich.
Schuster bleib bei deinen Listen. :!:

Wenn dir außer ad hominem nichts mehr zum Thema einfällt, dann können wir ja hier enden.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 7. Aug 2016, 15:58

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Das wäre korrekt von dir, wenn du nicht eine konstante Frequenz behaupten würdest. Das ist einfach Schwachsinn von dir. Das wird durch den Dopplereffekt gezeigt. Mit deiner Hypothese gibt es für den relativ zum Sender bewegten Empfänger keinen Dopplereffekt. Weder beim Schall, noch beim Licht.

Im vorliegenden Problem gibt es überhaupt keinen Zusammenhang zum Dopplereffekt.

Natürlich gibt es hier einen Zusammenhang. Nur du ignorierst ihn konsequent.

Ernst hat geschrieben:Denn von Bewegung zwischen Sender und Empfänger ist hier weit und breit nichts zu sehen. Da hast du merkwürdige Halluzinationen.

Das ist ein Strohmannargument von dir. Bewegt sich ein Empfänger von der Quelle weg, dann wird eine Rotverschiebung gemessen. Der klassische Dopplereffekt führt das auf eine Frequenzverschiebung bei konstanter Wellenlänge zurück.

Wie unterscheidet sich die Rotverschiebung durch den Dopplereffekt, von der Rotverschiebung durch die Gravitation?

Davon abgesehen. Moderne Detektoren können auch einfach das Zeitsignal f(t) aufzeichnen und in Echtzeit daraus das Spektrum F(ω) per FFT errechnen. Wo ist da bitteschön eine Wellenlänge?

Ernst hat geschrieben:
Dass gerne die Wellenlänge statt der Frequenz angegeben wird, liegt daran, dass in der modernen Physik immer gilt. In deiner Kleingartenphysik mit Gartenzwergeffekt aber nicht.

Ad hominem geschenkt.

Deine Arroganz ist faszinierend. Aber ad hominem ist nicht nur dir gestattet. Oder bist du etwas besonderes?

Ernst hat geschrieben:Ansonsten Unsinn. Die Wellenlänge wird angegeben, weil erstens die astronomische Rotverschiebung so definiert ist und zweitens stets Wellenlängen gemessen werden und keine Frequenzen.

Das hast du richtig erkannt, du quakst Unsinn. Moderne Detektoren messen auch die Frequenz. Sogar hoch präzise bei hohen Frequenzen. Mittels Frequenzkamm. Hänsch hat dafür den Nobelpreis bekommen.


Ernst hat geschrieben:Daß man Wellenlängen dann in Frequenzen umrechnen kann, ist banal. Ebenso banal wie deine Formel, die lediglich eine Selbstverständlichkeit darstellt. Träum weiter.
Daß du nach hunderten Beiträgen, zuletzt auch zum Shapiroeffekt, nicht mal ahnst, daß in "deiner" Formel das c bei konstanter Frequenz zur Disposition steht, ist kaum zu glauben.

Dass ist deine Formel, und in der steht dein konstantes f bei konstantem c zur Disposition. Deine Rentnerhypothesen wurden schon in den letzten 100 Jahren analysiert und als unbrauchbar aussortiert.

Ernst hat geschrieben:
Aber du darfst stolz sein auf dich: Das ist deine größte Blamage, seit du in den Mahag-Foren aktiv bist. Gratuliere!

Dieses dumme ad hominem geb ich dir ausnahmsweise zurück. Du hast dich hier als jemand geoutet, dem die physikalischen Grundlagen fehlen und weil er mal was von Frequenzen beim Dopplereffekt gehört hat, meint, ohne Dopplereffekt funktioniert gar nichts. Daß du auch schon die Frequenz als Kenngröße der Kontinuität ersetzen wolltest durch einfaches Zählen endlicher Pakete, will ich gar nicht weiter ausführen. Sehr blamabel.

Und meinst, du hättest die Deutungshoheit. Die Kontinuität hast du im Zusammenhang mit den RTs nicht verstanden. Es ist typisch für Krtiker der RT wie dich, dass sie intellektuell überfordert sind, wenn das Konzept der absoluten Zeit sich in Luft auflöst. Damit ist für dich das Verständnis der RTs für immer verwehrt. Mit dem Makel wirst du dich abfinden müssen.

Ernst hat geschrieben:Du meinst, den Physikern etwas vormachen zu können?

Du bist kein Physiker. Du bist Maschinenbauer. Deine Physikkenntnisse enden bei Newton. Damit ist die Diskussion mit dir über die gravitativen Rotverschiebung beendet. Deine Altersturheit wird dich weitermachen lassen und ich werde dir weiter widersprechen.

Ernst hat geschrieben:Allerdings fehlt dir dazu die physikalische Ader, die man zugegebenermaßen erst während mehrerer Semester Physik ausbildet.

Nun, wenn du mir dieses „Lob“ zukommen lässt, bin ich geschmeichelt.
fb557ec2107eb1d6
 
Beiträge: 1662
Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 13 Gäste

cron