Ernst hat geschrieben:Yukterez hat geschrieben:Hier haben wir zwei Zeiten; die des Beobachters am Boden t, und die des Beobachters vor Ort τ. Wenn du als Zeit die des Beobachters vor Ort nimmst ändert sich die Frequenz nie, während wenn du als Zeit die des am Boden verwurzelten Beobachters nimmst ändert sie sich schon. Daher kommt die ganze Verwirrung in diesem Beispiel. Man muss deshalb immer dazusagen in welchem System etwas geschieht oder nicht geschieht.
Hast du das nun endlich doch erfaßt
Nachdem ich das x mal beschrieben habe, und
ihr alle geschrien habt; man kann immer nur die Zeit am Ort des Geschehens verwenden, nun die Kehrtwende.
Keine Kehrtwende. Es geht immer darum, wo gemessen wird. Man kann aber immer nur dort, wo die Uhr steht, deren Eigenzeit messen.
Beispiel:
Du hast unten zwei baugleiche Uhren und zwei Baugleiche Sender. Beide Uhren messen für beide Sender, dass 1000 Perioden in 2 Sekunden gesendet werden (f=500Hz, T=2ms).
Nun wird eine Uhr und ein Sender nach oben gebracht. Die nun Obenuhr misst für den nun Obensender nach wie vor, dass 1000 Perioden in 2 Sekunden gesendet werden (fo=500Hz, T0=2ms).
Die Untenuhr misst für den Untensender nach wie vor ebenfalls, dass 1000 Perioden in 2 Sekunden gesendet werden (fu=500hz, Tu=2ms).
Allerdings misst die Untenuhr für unten empfangene aber vom (nun) Obensender oben abgesendete 1000 Perioden, dass diese unten in 1 Sekunde empfangen werden (fou=1kHz, Tou=1ms).
Die Obenuhr misst für 1000 Perioden unten vom Untensender gesendet und oben empfangen, dass diese in 4 Sekunden empfangen werden (fuo=250Hz, Tuo=4ms).