Kurt hat geschrieben:Ralf Maeder hat geschrieben:Wie sieht eine Physik aus, die die Konzepte von Zeit, Relativitaet und Lichtgeschwindigkeit anders als Einstein beschreibt?
Diese Frage kann nur sinnvoll und zweckdienlich beantwortet werden wenn du klarstellst was unter:
- Zeit
- Relativität
- Lichtgeschwindigkeit
zu verstehen ist, du verstehst bzw. wir verstehen sollten.
Die "jetzige Physik" ist auf Vorstellungsdingen wie Zeit und Raum und irgendwelche Quanten aufgebaut, alles "Dinge" die nicht existieren und überwiegend ein Produkt der Entwicklung des Lebens sind.
Im Alltag ist "die Zeit" durchaus sinnvoll und konstruktiv einzusetzen, diese "Zeit" macht der Organismus selber indem er interne Ereignisse aufsummiert und daraus ein "Zeitgefühl" macht.
So ist es möglich sich im Tages/Jahresgeschehen zurechtzufinden und ist eine der Grundlagen für die Weiterentwicklung der Spezies.
Schaut man nun nach wie die Natur diese Funktion eingerichtet hat (hardwarmässig) dann weiss man auch wie sie sowas macht.
Sie installiert einen Taktgeber und zählt die von diesem erzeugten Takte, macht also eine Menge an Ereignissen.
Diese Menge wird dann als "Gefühl" dem Organismus wieder zur Verfügung gestellt.
Das habe ich mir an/abgeschaut und als Ersatz für "die Zeit", etwas das ja nicht existiert, hergenommen.
In der Technik und Wissenschaft wird genau dieses Verfahren angewendet um eine "Zeit" zu haben.
Es sind dann einfach Mengen an Ereignissen die da zum Vergleichen von Ereignissen und deren "zeitlicher" Bewertung herangezogen werden.
Einfacher und unkomlizierter kann mans nicht haben, es ist eindeutig klar was ausgesagt wird wenn es um Vergleiche und Ereignissdauern usw. geht.
Damit auch unzweifelhaft verglichen werden kann ist es notwendig sich auf die Grundlage der Erstellung der einzelnan Takte zu einigen, bzw. einig sein.
Ist das nicht gegeben, so wie in der jetzigen Physik, dann ist Manipulation Tür und Tor geöffnet.
In der Technik wurde eine Zeiteinheit eindeutig definiert, es ist die die bei der offiziellen "Uhrzeit" verwendet wird.
Leider hat sich in der Physik hier ein grober Fehler eingeschlichen der diese Eindeutigkeit (wohl wegen einer ganz bestimmten Theorie) zunichte macht!
Man könnte den Eindruck haben dass diese Unklarheit in der Definition der "Physikalischen" Sekunde vorsätzlich so gemacht wurde dass eine bestimmte Theorie da "bestätigt" wird.
Ich meine halt dass sich sowas nicht gehört und nur im Weiterkommen hinderlich ist.
Die "Physikalische" Sekunde ist auf eine Menge an Ereignissen bezogen, auf der Schwingfrequenz innerhalb des CS133, alles schön und gut.
Aber!!
Diese Schwingfrequenz ist nicht konstant, sie ist immer von den Ortsumständen abhängig an denen das Schwingen des/der Atome stattfindet.
Im Klartext: Unbrauchbar!
Da es eine Definition gibt die das abmildert, nämlich die beim GPS verwendete Sekunde, bevorzuge ich diese wenn es darum geht Vergleiche anzustellen.
Soweit erstmal zur "Zeit", zu den Zeiteinheiten.
Kurt
