Physik ohne Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

an die stillen Mitleser/denker

Beitragvon Kurt » Fr 22. Jul 2016, 10:37

Für die "Stillen".

Kurt hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Wie sieht eine Physik aus, die die Konzepte von Zeit, Relativitaet und Lichtgeschwindigkeit anders als Einstein beschreibt?


Diese Frage kann nur sinnvoll und zweckdienlich beantwortet werden wenn du klarstellst was unter:

- Zeit
- Relativität
- Lichtgeschwindigkeit

zu verstehen ist, du verstehst bzw. wir verstehen sollten.


Die "jetzige Physik" ist auf Vorstellungsdingen wie Zeit und Raum und irgendwelche Quanten aufgebaut, alles "Dinge" die nicht existieren und überwiegend ein Produkt der Entwicklung des Lebens sind.
Im Alltag ist "die Zeit" durchaus sinnvoll und konstruktiv einzusetzen, diese "Zeit" macht der Organismus selber indem er interne Ereignisse aufsummiert und daraus ein "Zeitgefühl" macht.
So ist es möglich sich im Tages/Jahresgeschehen zurechtzufinden und ist eine der Grundlagen für die Weiterentwicklung der Spezies.

Schaut man nun nach wie die Natur diese Funktion eingerichtet hat (hardwarmässig) dann weiss man auch wie sie sowas macht.
Sie installiert einen Taktgeber und zählt die von diesem erzeugten Takte, macht also eine Menge an Ereignissen.
Diese Menge wird dann als "Gefühl" dem Organismus wieder zur Verfügung gestellt.

Das habe ich mir an/abgeschaut und als Ersatz für "die Zeit", etwas das ja nicht existiert, hergenommen.
In der Technik und Wissenschaft wird genau dieses Verfahren angewendet um eine "Zeit" zu haben.
Es sind dann einfach Mengen an Ereignissen die da zum Vergleichen von Ereignissen und deren "zeitlicher" Bewertung herangezogen werden.
Einfacher und unkomlizierter kann mans nicht haben, es ist eindeutig klar was ausgesagt wird wenn es um Vergleiche und Ereignissdauern usw. geht.

Damit auch unzweifelhaft verglichen werden kann ist es notwendig sich auf die Grundlage der Erstellung der einzelnan Takte zu einigen, bzw. einig sein.
Ist das nicht gegeben, so wie in der jetzigen Physik, dann ist Manipulation Tür und Tor geöffnet.

In der Technik wurde eine Zeiteinheit eindeutig definiert, es ist die die bei der offiziellen "Uhrzeit" verwendet wird.
Leider hat sich in der Physik hier ein grober Fehler eingeschlichen der diese Eindeutigkeit (wohl wegen einer ganz bestimmten Theorie) zunichte macht!

Man könnte den Eindruck haben dass diese Unklarheit in der Definition der "Physikalischen" Sekunde vorsätzlich so gemacht wurde dass eine bestimmte Theorie da "bestätigt" wird.
Ich meine halt dass sich sowas nicht gehört und nur im Weiterkommen hinderlich ist.

Die "Physikalische" Sekunde ist auf eine Menge an Ereignissen bezogen, auf der Schwingfrequenz innerhalb des CS133, alles schön und gut.
Aber!!

Diese Schwingfrequenz ist nicht konstant, sie ist immer von den Ortsumständen abhängig an denen das Schwingen des/der Atome stattfindet.
Im Klartext: Unbrauchbar!

Da es eine Definition gibt die das abmildert, nämlich die beim GPS verwendete Sekunde, bevorzuge ich diese wenn es darum geht Vergleiche anzustellen.

Soweit erstmal zur "Zeit", zu den Zeiteinheiten.


Kurt
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Re: Hier geht's weiter!

Beitragvon Mikesch » Fr 22. Jul 2016, 15:06

Chief hat geschrieben:
Troll hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Das Licht breitet sich im ruhenden Äther (oder relativ zur nicht rotierenden Erde) mit c aus.
Ruhende

Bewegte Quelle

Wie groß ist die Lichtgeschwindigkeit in einem Bezugssystem welches sich mit v der Lichtquelle nähert?
Armer chief. Jetzt schon das dritte Mal den selben Unsinn gepostet. Ob er es selber merkt? Ist er am Ende seiner Argumentation angekommen...

Ich habe eine Frage gestellt? :lol:
Und keinen interessiert es.
Mike
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Re: Was Maxwell wirklich dachte und schrieb

Beitragvon Mikesch » Fr 22. Jul 2016, 15:16

Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Genau. Glauben an den Äther. Maxwell versuchte seine Theorie mit der Äthertheorie in Einklang zu bringen, schaffte es aber aus bekannten Gründen nicht, was ja im ersten Satz deutlich zum Ausdruck kommt. Erst über ein Vierteljahrhundert später lösten sich die Widersprüche mit der Entwicklung der SRT auf. Damit war die Idee der Maxwellschen Äthertheorie vom Tisch. Beweisbar war die ja sowieso nicht. Danke für den deutlichen Text.
Mit den Molekularwirbel hat das jetzt allerdings etwas weniger zu tun, denn das war ein mechanisches Analogiemodell, um sich die Maxwellschen Gleichungen vorzustellen. So, wie häufig elektrischer Strom mit Wasserfall und strömenden Wasser erklärt wird.
Mike


Dann suchen Sie mal den Äther in den Gleichungen und machen Sie gleich einen Beweis der GT Invarianz. Die Molekularwirbel sind eine Analogie und hat mit der Äthertheorie nichts zu tun. Maxwell hat seinen Versuch, eine Äthertheorie im Einklang mit seinen Gleichungen zu bringen, nicht hinbekommen.
Wo steht eine Lösung der Maxwellschen Gleichungen mit dem Äther im Einklang?
Das ist der Stand der Diskussion mit chief, wo Sie sich mit Ihrem Quatsch eingemischt haben, um zu demonstrieren, das Sie nicht in der Lage sind, etwas längere Texte als :lol: zu verstehen.
Mike

Daraus geht ganz klar hervor, dass Maxwell immer im Bezug auf den Äther gearbeitet hat! Er bestätigt seine Auffassung ja auch noch überdeutlich 1878.
Ja, er hat seinen Glauben geäussert. Wo ist sind da die physikalisch-relevanten Fakten? Und gearbeitet hat er, wie damals üblich, mit mechanischen Analogiemodellen. Das hat noch lange nichts mit Ihrem Äther zu tun. Und in den Gleichungen taucht davon ja nichts auf oder haben Sie andere Erkenntnisse?
Wenn Sie pfiffig wären, dann schauen Sie sich mal die LET an. Aber das ist wiederum keine Äthertheorie von Maxwell.
Mike
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon julian apostata » Sa 23. Jul 2016, 09:54

Kurt hat geschrieben:Die "Physikalische" Sekunde ist auf eine Menge an Ereignissen bezogen, auf der Schwingfrequenz innerhalb des CS133, alles schön und gut.
Aber!!

Diese Schwingfrequenz ist nicht konstant, sie ist immer von den Ortsumständen abhängig


Diese Frequenz ist tatsächlich nicht konstant. Sie hängt aber nicht von Ortsumständen ab, sondern allein von der Höhe über dem Meeresspiegel. Die SRT hat dafür seit 100 Jahren eine einfache Erklärung und ihr habt nichts!

Kurt hat geschrieben:Da es eine Definition gibt die das abmildert, nämlich die beim GPS verwendete Sekunde, bevorzuge ich diese wenn es darum geht Vergleiche anzustellen.


https://de.wikipedia.org/wiki/GPS-Zeit

GPS-Empfänger können somit aus den übertragenen Daten auch die UTC-Uhrzeit berechnen


Damit kann man nun auch ganz einfach die Uhrzeiten von Uhren vergleichen, die tausende vom Kilometern entfernt sind.

Und es zeigt sich. Auch bei völlig unterschiedlichen Ortsumständen ticken sie synchron, wenn sie nur auf derselben Höhe liegen.

https://en.wikipedia.org/wiki/International_Atomic_Time

In the 1970s, it became clear that the clocks participating in TAI were ticking at different rates due to gravitational time dilation, and the combined TAI scale therefore corresponded to an average of the altitudes of the various clocks. Starting from Julian Date 2443144.5 (1 January 1977 00:00:00), corrections were applied to the output of all participating clocks, so that TAI would correspond to proper time at mean sea level (the geoid). Because the clocks had been on average well above sea level, this meant that TAI slowed down, by about one part in a trillion
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » Sa 23. Jul 2016, 10:28

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die "Physikalische" Sekunde ist auf eine Menge an Ereignissen bezogen, auf der Schwingfrequenz innerhalb des CS133, alles schön und gut.
Aber!!

Diese Schwingfrequenz ist nicht konstant, sie ist immer von den Ortsumständen abhängig


Diese Frequenz ist tatsächlich nicht konstant. Sie hängt aber nicht von Ortsumständen ab, sondern allein von der Höhe über dem Meeresspiegel. Die SRT hat dafür seit 100 Jahren eine einfache Erklärung und ihr habt nichts!


Die Schwingfrequenz der Atome hängt von den Ortsumständen ab, denn es ist niemand da der ihnen sagt wie weit sie von der Erdoberfläche entfernt sind.
Gleiche Umstände, gleiche Resonanzfrequenz, das gilt nicht nur ich unserer Galaxie, sondern auch in allen anderen.

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da es eine Definition gibt die das abmildert, nämlich die beim GPS verwendete Sekunde, bevorzuge ich diese wenn es darum geht Vergleiche anzustellen.


https://de.wikipedia.org/wiki/GPS-Zeit

GPS-Empfänger können somit aus den übertragenen Daten auch die UTC-Uhrzeit berechnen




Die GPS-Zeit startete am 6. Januar 1980 um 00:00:00 (siehe auch GPS-Woche) und war damals identisch mit der Koordinierten Weltzeit (UTC). Die UTC hatte zu diesem Zeitpunkt eine Differenz zur TAI von 19 Sekunden. Seitdem wurde in die UTC alle 1–6 Jahre eine Schaltsekunde eingefügt, um die Weltzeit mit der Erdrotation in ausreichender Übereinstimmung zu halten. Diese Schaltsekunde wird bei GPS nicht berücksichtigt.

julian apostata hat geschrieben:Damit kann man nun auch ganz einfach die Uhrzeiten von Uhren vergleichen, die tausende vom Kilometern entfernt sind.


Und mit dieser Einrichtung ist man in der Lage irgendwelchen Machenschaften ( z.B. "Relativität der Gleichzeitigkeit" oder unterschiedliche Sekunden usw.), die hier immer wieder versucht werden, Einhalt zu gebieten.

julian apostata hat geschrieben:Und es zeigt sich. Auch bei völlig unterschiedlichen Ortsumständen ticken sie synchron, wenn sie nur auf derselben Höhe liegen.



Atome schwingen immer so wie es die Ortsumstände hergeben.
Ihnen ist es völlig egal wo sie sind und wieweit sie von der Erdoberfläche entfernt sind.
Die Ortsumstände bestimmen ihre Resonanzfrequenz.

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Re: an die stillen Mitleser/denker

Beitragvon Kurt » Sa 23. Jul 2016, 12:19

Kurt hat geschrieben:Für die "Stillen".

Kurt hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Wie sieht eine Physik aus, die die Konzepte von Zeit, Relativitaet und Lichtgeschwindigkeit anders als Einstein beschreibt?


Diese Frage kann nur sinnvoll und zweckdienlich beantwortet werden wenn du klarstellst was unter:

- Zeit
- Relativität
- Lichtgeschwindigkeit

zu verstehen ist, du verstehst bzw. wir verstehen sollten.


Die "jetzige Physik" ist auf Vorstellungsdingen wie Zeit und Raum und irgendwelche Quanten aufgebaut, alles "Dinge" die nicht existieren und überwiegend ein Produkt der Entwicklung des Lebens sind.
Im Alltag ist "die Zeit" durchaus sinnvoll und konstruktiv einzusetzen, diese "Zeit" macht der Organismus selber indem er interne Ereignisse aufsummiert und daraus ein "Zeitgefühl" macht.
So ist es möglich sich im Tages/Jahresgeschehen zurechtzufinden und ist eine der Grundlagen für die Weiterentwicklung der Spezies.

Schaut man nun nach wie die Natur diese Funktion eingerichtet hat (hardwarmässig) dann weiss man auch wie sie sowas macht.
Sie installiert einen Taktgeber und zählt die von diesem erzeugten Takte, macht also eine Menge an Ereignissen.
Diese Menge wird dann als "Gefühl" dem Organismus wieder zur Verfügung gestellt.

Das habe ich mir an/abgeschaut und als Ersatz für "die Zeit", etwas das ja nicht existiert, hergenommen.
In der Technik und Wissenschaft wird genau dieses Verfahren angewendet um eine "Zeit" zu haben.
Es sind dann einfach Mengen an Ereignissen die da zum Vergleichen von Ereignissen und deren "zeitlicher" Bewertung herangezogen werden.
Einfacher und unkomlizierter kann mans nicht haben, es ist eindeutig klar was ausgesagt wird wenn es um Vergleiche und Ereignissdauern usw. geht.

Damit auch unzweifelhaft verglichen werden kann ist es notwendig sich auf die Grundlage der Erstellung der einzelnan Takte zu einigen, bzw. einig sein.
Ist das nicht gegeben, so wie in der jetzigen Physik, dann ist Manipulation Tür und Tor geöffnet.

In der Technik wurde eine Zeiteinheit eindeutig definiert, es ist die die bei der offiziellen "Uhrzeit" verwendet wird.
Leider hat sich in der Physik hier ein grober Fehler eingeschlichen der diese Eindeutigkeit (wohl wegen einer ganz bestimmten Theorie) zunichte macht!

Man könnte den Eindruck haben dass diese Unklarheit in der Definition der "Physikalischen" Sekunde vorsätzlich so gemacht wurde dass eine bestimmte Theorie da "bestätigt" wird.
Ich meine halt dass sich sowas nicht gehört und nur im Weiterkommen hinderlich ist.

Die "Physikalische" Sekunde ist auf eine Menge an Ereignissen bezogen, auf der Schwingfrequenz innerhalb des CS133, alles schön und gut.
Aber!!

Diese Schwingfrequenz ist nicht konstant, sie ist immer von den Ortsumständen abhängig an denen das Schwingen des/der Atome stattfindet.
Im Klartext: Unbrauchbar!

Da es eine Definition gibt die das abmildert, nämlich die beim GPS verwendete Sekunde, bevorzuge ich diese wenn es darum geht Vergleiche anzustellen.

Soweit erstmal zur "Zeit", zu den Zeiteinheiten.


Der nächste Punkt ist "die Relativität".

Auch hier gilt: "Die Relativität" an sich existiert nicht, etwas ist relativ.

Ein Beispiel:
- der Gang der Uhr droben am Berg ist relativ gesehen zum Gang einer Uhr hier unten im Tal, schneller.

Dieses Beispiel ist korrekt weil es dem Bezug zu dem die Aussage erstellt wird nennt.

- heute ist es relativ kalt.

Diese Aussage ist unbrauchbar weil der Bezug auf dem die Aussage gründet fehlt.

Auch hier gilt: nur wenn der Bezug zu einer Aussage genannt/bekannt/eindeutig klar ist ist diese brauchbar, ansonsten einfach nur wertlos.

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 24. Jul 2016, 09:50

Chief hat geschrieben:
...Für eine exakte Messung der Signallaufzeiten zwischen Satellit und Erdoberfläche hat jeder Trabant in seiner Umlaufbahn heute sogar mehrere Atomuhren an Bord, und kann auf 15 Stellen nach dem Komma seine Zeit angeben. Ein Netz von fünf Monitorstationen steuert die Satelliten. Die Stationen sind an geographisch genau bekannten Fixpunkten am Boden in Äquatornähe um die Welt verteilt und übermitteln den Satelliten die Information, wo sie sich gerade befinden. Zudem sorgen sie dafür, dass alle Atomuhren an Bord aller Satelliten und in den Bodenstationen synchronisiert sind und genau gleich ticken – es findet also ein dauernder Uhrenvergleich statt.

http://www.weltderphysik.de/gebiet/planeten/erde/gps/


Die obigen Aussagen sind nicht korrekt, dem SAT wird nicht gesagt wo er sich gerade befindet, er übermittelt dem Empfänger nur seine Bahndaten, auch seine Borduhr wird nicht synchronisiert, diese läuft vollkommen frei.
Dem Empfänger wird lediglich mitgeteilt um wieviel diese gegen die GPS-Zeit falsch geht.

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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 24. Jul 2016, 10:39

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die obigen Aussagen sind nicht korrekt, dem SAT wird nicht gesagt wo er sich gerade befindet, er übermittelt dem Empfänger nur seine Bahndaten, auch seine Borduhr wird nicht synchronisiert, diese läuft vollkommen frei.
Dem Empfänger wird lediglich mitgeteilt um wieviel diese gegen die GPS-Zeit falsch geht.

Quelle?

PS: Woher weiß ein Satellit wie seine Bahndaten sind?


Dem SAT ist es egal wo er ist, er teilt dem Empfänger seine Bahn mit (nicht seine Position) und dieser weiss dann, anhand der Systemzeit, wo dieser gerade ist, besser gesagt: war als er das gerade ausgewertete Signal abgesetzt hat.

Es liegt also eine Verknüpfung von SAT-Postion und Systemzeit vor, kennt der Empfänger die Zeit weiss er an welchem Punkt der Bahn des SAT dieses gesendet wurde.

Kurt

.
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 24. Jul 2016, 10:47

Chief hat geschrieben:
PPS:
Standortsbestimmung mit dem GPS

Nun sendet jeder Satellit mit Lichtgeschwindigkeit elektromagnetische Signal-Wellen auf einer zivil genutzten Trägerfrequenz (L1 = 1575,42 Megahertz (MHz)) – das entspricht einer Wellenlänge von gut 19 Zentimetern – aus. Das Signal mit der Modulationsfrequenz von 1023 MHz trägt den so genannten C/A-Code („Coarse/Acquisition“), das der GPS-Empfänger auf der Erde empfängt. Er enthält im Wesentlichen drei Informationen:

1. Identifizierung: „Ich bin der Satellit Sx.“

2. Positionsangabe: „Meine jetzige Position ist y Grad Nord und z Grad West.“

3. Signal-Sendezeitpunkt: „Diese Information habe ich nach meiner synchronisierten on-board Atomuhr genau zum Zeitpunkt tS gesendet.“


Das ist einfach nur falsch!

Kurt
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Re: Physik ohne Einstein

Beitragvon Kurt » So 24. Jul 2016, 11:24

Kurt hat geschrieben:Dem SAT ist es egal wo er ist, er teilt dem Empfänger seine Bahn mit (nicht seine Position) und dieser weiss dann, anhand der Systemzeit, wo dieser gerade ist, besser gesagt: war als er das gerade ausgewertete Signal abgesetzt hat.

Es liegt also eine Verknüpfung von SAT-Postion und Systemzeit vor, kennt der Empfänger die Zeit weiss er an welchem Punkt der Bahn des SAT dieses gesendet wurde.
.


Hier ein Link.

http://www.kowoma.de/gps/Signalaufbau.htm

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