Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Anzeige
BeitragVerfasst: So 3. Jul 2016, 21:34 
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Registriert: Do 7. Jan 2016, 00:36
Beiträge: 1605
Highway hat geschrieben:
JuRo hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:

Ist ja eigentlich auch so. Die Legislative gibt die Gesetze ja vor. Die Judikative setzt es um. Ist im Grunde ein ähnlicher Fall.

Das ist doch alles nur Theorie. Wie willst du wissen wann sich mit wem abspricht :?: Warum passiert mit VW in Deutschland nichts :?:

Ich weiß nicht so recht worauf du mit VW hinaus willst. Natürlich gibt es von Rechtssystem zu Rechtssystem Unterschiede. Daraus resultieren unterschiedliche Handhabungsweisen. Siehe beispielsweise USA/Deutschland.

Sag ich doch auch, also ohne entsprechende Gesetze im jeweiligen Rechtssystem kann man nicht klagen. VW ist nur ein Beispiel für Betrug und der Unterschied zwischen USA und EU.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wurfparabel
BeitragVerfasst: Mo 11. Jul 2016, 09:28 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Gibt es schon!

Da dein AK ja allein mit den guten Magneten im Generator funktioniert, kann man ja den ganzen Kladderadatsch weglassen und ihn solo laufen lassen. Aber das Patent dazu ist leider schon weg:

https://www.youtube.com/watch?v=mHW6b1aFPfU
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 Betreff des Beitrags: Fadentausch mit Highway
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2016, 00:19 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Nachdem Highway zwar einen eigenen Thread hat, aber trotzdem lieber in solchen Fäden in denen es eigentlich um Wurfparabeln geht nach Sponsoren für sein Perpetuum Aquarium sucht ist es wohl am besten in seinem Strang über den Wunschbrunnen Werbung für relativistische Wurfparabeln zu machen. Vielleicht führt das ja sogar dazu dass unser Butthead dann seinen Faden mit meinem verwechselt und seinen Müll wieder hier wo er eigentlich hingehört ablädt.

Wir betrachten daher eine rotierende Masse mit dem Spinparameter a=0.998 (höher geht laut Kip Thorne nicht) und platzieren im Abstand von r=3GM/c²→R=√(r²+a²)=3.1616458GM/c² auf der Äquatorebene einen lokal ruhenden Werfer der eine Stoppuhr mit der neutonischen Fluchtgeschwindigkeit von √(1/R)≈0.8c gerade die z-Achse entlang wirft. Dabei interessieren wir uns für die Zeit die vergeht bis die Uhr am Horizont eintrudelt, die Zeit die die Uhr dann anzeigt und die Geschwindigkeit mit der sie das tut, sowohl lokal, verzögert und scheinbar, sowie für die Signatur der Bahn die unsere Uhr dabei nimmt:

Bild

Highway meinen Thread überlassend und dafür seinen übernehmend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2016, 07:19 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Highway hat geschrieben:
Es ist ein neuer Prüfbericht aufgetaucht in dem es auf Seite 3 heißt:

Dateianhang:
Auftriebskraftwerk.005.PNG


Quelle: http://gaia.ws1.eu/files/doc/dekra-messberichte-kpp.pdf
Merkwürdige Messung: Keine Anlaufmessung, keine Abschaltmessung, keine Lastwechsel, vorinstallierte Anschlüsse, nur reeller Lastwiderstand, merkwürdiger Abschlusssatz, ....
Noch nie habe ich so ein "dünnes" Messprotokoll gesehen. Die Zahlenwüste soll wohl beeindrucken: Masse statt Klasse.
Jedenfalls sollten einem hier jetzt sämtliche Alarmglocken angehen.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2016, 11:43 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Wird sicher spannend wie die Dekra sich da wieder herausreden kann.
Der Prüfer kriegt ja nur ein paar Klemmen gezeigt und darf dort messen.
Jedenfalls hat der Prüfer sich eine Hintertür gelassen - er sagt nicht dass "das Kraftwerk ohne Zuführung von elektrischer Fremdenergie betrieben wird" sondern er sagt nur dass "das Kraftwerk ohne erkennbare Zuführung von elektrischer Fremdenergie betrieben wird".
Kleiner aber feiner Unterschied.


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 Betreff des Beitrags: Prüfung
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2016, 12:18 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Jetzt brauchen sie ihr "Kraftwerk" nur noch von einer unabhängigen Stelle messen lassen und nicht von ein paar gekauften Schwachköpfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2016, 12:21 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
Highway hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Es ist ein neuer Prüfbericht aufgetaucht in dem es auf Seite 3 heißt:
k
Dateianhang:
Auftriebskraftwerk.005.PNG


Quelle: http://gaia.ws1.eu/files/doc/dekra-messberichte-kpp.pdf
Merkwürdige Messung: Keine Anlaufmessung, keine Abschaltmessung, keine Lastwechsel, vorinstallierte Anschlüsse, nur reeller Lastwiderstand, merkwürdiger Abschlusssatz, ....
Noch nie habe ich so ein "dünnes" Messprotokoll gesehen. Die Zahlenwüste soll wohl beeindrucken: Masse statt Klasse.
Jedenfalls sollten einem hier jetzt sämtliche Alarmglocken angehen.
Mike
Klar, die von der Dekra sind ja auch alle blöde, oder was? Das Ding liefert ca. 55 kW unter Dauerlast und das über 5,5 Stunden. Das ist erst einmal Fakt! Du äußerst lediglich unbelegte Vermutungen.
Ich habe überhaupt keine Vermutung geäussert. Ich finde es nur äusserst merkwürdig, dass keine dynamischen Messungen gemacht wurden.
Die Dekra misst nur das, wofür sie beauftragt wurde. Was der Kollege aber ziehmlich deutlich nicht sagt, finde ich interessant. Insbesondere scheint das Anlaufprotokoll zu fehlen.
Und wie die Anlage auf Lastwechsel reagiert, ist einer der wichtigsten Parameter. Was passiert eigentlich, wenn ein induktiver Verbraucher dazu- und abgeschaltet wird? Das ist der häufigste Anwendungsfall.
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2016, 12:21 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
@Highway
Das Problem am AUKW ist dass es mit völlig "normalen" physikalischen Vorgängen ablauft.
Von der Kompression über das Einblasen in die Behälter, dem dadurch entstehendem Auftrieb und der Umwandlung in el. Energie über den Generator sind sämtliche Vorgänge physikalisch vollkommen bekannt.
Jeder der Minimalkenntnisse von Physik und Thermodynamik hat (also nicht Du) kann das System berechnen und es ist physikalisch absolut klar, dass der Wirkungsgrad grundsätzlich nur unter 1 liegen kann.

Etwas Anderes wäre es, wenn die Erfinder ein paar Drahtgeflecht zeigen würden und dazu behaupten, dass damit eine von Bewohnern des Andromedasystems ausgestrahlte 6-dimensionale Hyperenergie umgewandelt wird.
Da könnte man sich tatsächlich die Arbeit machen das Gerät zu prüfen und nachzumessen ob wirklich Energie daraus gewonnen wird. Bewohner des Andromedasystems sind nicht auszuschließen und ob die dann irgendeine uns noch unbekannte Energieform austrahlen ist physikalisch auch nicht auszuschließen.
Wird also nachweislich Energie mit so einer Apparatur erzeugt kann sich die Wissenschaft freuen und dazulernen.

Nur bei dem bestehenden AUKW ist jede Messung sinnlos. Man WEISS dass es physikalisch nicht funktionieren KANN damit mehr Energie zu erzeugen als hineingesteckt wird. Und außer ein paar verbohrten Querköpfen und unbedarften Opfern (davon gibts leider mehr als man glauben sollte) wird niemand auf dieses AUKW hereinfallen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prüfung
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2016, 12:26 
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Registriert: Di 18. Jan 2011, 19:20
Beiträge: 8047
rmw hat geschrieben:
Jetzt brauchen sie ihr "Kraftwerk" nur noch von einer unabhängigen Stelle messen lassen und nicht von ein paar gekauften Schwachköpfen.
Soweit würde ich nicht gehen. Die Dekra hat offensichtlich einen exakten Auftrag, den sie genau abgearbeitet haben. Trotzdem gab es wohl "Irritationen" zwischen dem Auftraggeber und der Dekra. Ich finde den Prüfbericht merkwürdig genug. Oberflächlich gesehen scheint ja alles gut....
Mike


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 Betreff des Beitrags: Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung
BeitragVerfasst: Di 12. Jul 2016, 12:41 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Highway hat geschrieben:
Klar, die von der Dekra sind ja auch alle blöde, oder was? Das Ding liefert ca. 55 kW unter Dauerlast und das über 5,5 Stunden. Das ist erst einmal Fakt! Du äußerst lediglich unbelegte Vermutungen.


Zitat:
Das System wurde über den gesamten Meßzeiitraum völlig autark, ohne erkennbare Zuführung von elektrischer Fremdenergie betrieben.


Übrigens ist die Dekra eine Zertifikierungsstelle, insbesondere für Produktsicherheit. Ein Zertifikat wurde nicht vergeben, oder?
Eine "Messung nach Kundenspezifikation" ist als Dienstleistung nur für den Kunden relevant.
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