Ernst hat geschrieben:
Daher kann man mit der SRT alles beweisen, sogar das Gegenteil.
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Ernst hat geschrieben:
Daher kann man mit der SRT alles beweisen, sogar das Gegenteil.
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Wählen Sie Ihre Formeln nach ästhetischen Gesichtspunkten oder gibt es einen handfesten Grund?Spacerat hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Warum nicht für potentielle Energie?? Wie sieht denn das aus?
Sind auch Energieformen. Warum nehemn Sie nicht diese?Spacerat hat geschrieben:2. Was haben Wärme- oder elektrische Energie mit E=mc² oder potentieller Energie zu tun?
Unsinn. Die Masse eine Körpers ist auf jedem Planeten/Mond und in der Schwerelosigkeit gleich.Spacerat hat geschrieben:3. Massen sind ortsabhängig. Gravitation steht nicht konstant im Verhältnis 1/r².
Wo meinen Sie, kommt das Wort Schwerelosigkeit her? Die Masse eine Körpers beträgt 1kg. Die Masse hat der Körper auch in der Schwerelosigkeit und auf dem Mond. Die Schwere auf dem Mond ist nur noch ein Bruchteil (1,6N), wie auf der Erde (9,81N) und im Weltall ist sie 0 (0N)Spacerat hat geschrieben:4. Schwere? Was soll das sein? Wird das benötigt, damit Masse konstant und nicht ortsabhängig ist?
Zahlenakrobatik? Wozu soll das dienen? Was soll uns das sagen? Warum nicht 1,75+0,25=2?Spacerat hat geschrieben:5. Es ist ziemlich sicher, dass 1+1=2 und 1+0=1 ist. Mit dieser allgemeinen Formel fällt auch der Begriff "relativistische Masse", falls es dir immer noch nicht auffällt. Alles eine Frage der Vereinfachung, was dir offensichtlich unheimlich schwer fällt, sonst wärst du von selbst drauf gekommen.
Im Weltraum ist g=0. Ist die Masse dann gegen unendlich?Spacerat hat geschrieben:6. Wo immer auch eine Masse auftaucht, lässt sich F/g schreiben und g ist nun mal ortsabhängig, ob dir das nun gefällt oder nicht.
Tja, ob Ihre Einschätzung so stimmt? Da habe ich aber einen ganz anderen Eindruck. Sie haben keine einzige Frage beantworten können.Spacerat hat geschrieben:7. Damit kann ich all deine Fragen durchaus beantworten. Dumm nur für dich, dass ich es muss, weil du ja ums verrecken nicht von selbst drauf kommst. Nachdenken ist nun mal nicht dein Ding.
Wie wollen Sie das denn messen?Spacerat hat geschrieben:Nun, sie unterscheiden sich. Hast du das auf dem Schirm? Wieso unterscheiden sie sich aber nicht auf geraden Strecken?Mikesch hat geschrieben:Das ist ja der Sinn herauszubekommen, ob sich die Uhrzeiten unterscheiden.
Behauptet wer?Spacerat hat geschrieben:Wieso sollte der Gangunterschied bewegter Uhren in Inertialsystemen nur visuell sein? Ist er nicht.
Nein. Man misst das zu einer anderen Uhr. Zeigen Sie mir mal, wie Sie die Zeitunterschiede im Vakuum messen wollen.Spacerat hat geschrieben:Am Ende misst man im Zweifelsfalle immer Zeitunterschiede abhängig von der Geschwindigkeit gegenüber einem ruhenden Medium im Zweifelsfalle gegenüber dem Vakuum.
Da fällt Ihnen gerade was auf die Füße.Spacerat hat geschrieben:Bekommst du im Leben nicht auf den Schirm. Nachdenken ist nun mal nicht dein Ding.
Ernst hat geschrieben:a) Ein Punkt auf der Erdoberfläche besitzt gegenüber einem Punkt am Nordpolpunkt eine SRT-relevante Geschwindigkeit, trotz fehlender Abstandsänderung.
b) Ein Punkt auf der Erdoberfläche besitzt gegenüber einem anderen Punkt auf der Erdoberfläche keine SRT-relevante Geschwindigkeit. wegen fehlender Abstandsänderung.
Daher kann man mit der SRT alles beweisen, sogar das Gegenteil.
JuRo hat geschrieben:SRT ist nur Schwachsinn![]()
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Y, Mike und Apostel arbeiten in einer Tankstelle![]()
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julian apostata hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:a) Ein Punkt auf der Erdoberfläche besitzt gegenüber einem Punkt am Nordpolpunkt eine SRT-relevante Geschwindigkeit, trotz fehlender Abstandsänderung.
b) Ein Punkt auf der Erdoberfläche besitzt gegenüber einem anderen Punkt auf der Erdoberfläche keine SRT-relevante Geschwindigkeit. wegen fehlender Abstandsänderung.
Daher kann man mit der SRT alles beweisen, sogar das Gegenteil.
Alles Müll weil du in mit keinem Wort auf das Gravitationspotential eingehst.
Mikesch hat geschrieben:Das ist ja der Sinn herauszubekommen, ob sich die Uhrzeiten unterscheiden.Ernst hat geschrieben:Es steht also nichts dem entgegen, die Zeitmessung auf dem Erdpunkt und im Flugzeug vorzunehmen und zu vergleichen.Die Annahme, das der Bodenpunkt und die jew. Flugzeuge ein IS darstellt ist eben nicht mehr richtig, wenn man die Effekte der ZD vorhersagen will. Der Fehler der Vorhersage zur Messung wird zu groß.Ernst hat geschrieben:Und da ist es nach den Regeln der SRT so, daß im IS des Bodenpunktes die Flugzeuguhr langsamer läuft und im IS des Flugzeuges die Bodenuhr langsamer gehen muß. Das ergibt sich ganz klar aus der LT.
Ernst hat geschrieben:Ein Ergebnis, daß man bereits direkt aus der LT theoretisch als absurd erkennen kann.
Wenn man das so falsch anwendet wie Sie ja. Wenn man das so anwendet, wie es die Randbedingungen erforderlich machen, dann kommen Sie auch auf das richtige Ergebnis. Ich habe es Ihnen ja vorgerechnet.
Ich nehme Ihre fehlende Stellungnahme mal als bedingungslose Kapitulation auf.Spacerat hat geschrieben:Na, du wirst schon noch drauf kommen. Hoff ich jedenfalls für dich. :lol:Mikotz hat geschrieben:Hirnwichse!
Ich verstehe Ihr Problem nicht. Das noch ein systematischer Fehler entsteht, weil ich die Werte vom IS zur Erduhr transferiere, habe ich ja geschrieben. Aber auch, das nicht absolute Zeiten zur Erduhr transformiert werden, sondern die zu erwartenden Differenzen. Und da ist der Fehler wiederum sehr klein. Und die LT verwendet ich dabei auch. Lesen Sie doch nach. Das erklärt also nicht Ihr Problem.Ernst hat geschrieben:Das ist unzutreffend. Aber nehmen wir mal an, wir machen es nach deiner Methode. Dann muß die Zeit im IS des Erdmittelpunktes transformiert werden in die Zeiten am Erdpunkt und am Flugzeugpunkt. Diese Zeitdifferenz ist aber unterschiedlich zu der Zeitdifferenz, die durch Transformation der Zeit des Flugzeuges ins Erdsystem bzw. umgekehrt erfolgt. Letztere Zeitdifferenzen sind stets symmetrisch. Da mußt du nur auf die LT sehen.
Bei der Messung ist das erst einmal egal. Und was soll wechselseitig gleich sein? Die Uhren starten gleich und stoppen gleich. Die eine Uhr zeigt eine andere Zeit an als die Andere.Ernst hat geschrieben:Um den Effekt zu messen, bleibt gar nichts anderes übrig, als in Flugzeug/Erde zu messen und die Differenz zu verwenden. Und die muß wechselseitig gleich sein. Eventuell belastet mit einem gewissen Fehler infolge Unschärfe der IS Definition der Punkte.
Welche Anwendung? Was ist ein Langsamkeitsgrad? Der ganze Versuch ist übrigens aufgrund der Beschleunigungen nicht symmetrisch. Und unterschiedliche Zeit liegen vor.Ernst hat geschrieben:Ganz ohne Anwendung ist die wechselseitig identische ZD völlig substanzlos. Zwei gegeneinander bewegte Uhren, die jeweils langsamer laufen als die andere. Das geht nur wenn der Langsamkeitsgrad=0 ist. Da laufen sie dann wieder gleich.
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